Leute, Film

US-Star Megan Fox protestiert gegen Gesetzesentwürfe ihres Heimat-Staates Tennessee.

18.04.2019 - 12:06:05

Protest gegen Gesetzesentwurf - Megan Fox unterstützt LGBT-Community in Tennessee. Sie sieht die Rechte der LGBT-Community gefährdet.

Nashville/Berlin - Die amerikanische Schauspielerin Megan Fox (32) protestiert gegen Gesetzesentwürfe des US-Bundesstaates Tennessee.

Auf ihrem Instagram-Account schrieb sie: «Meine Heimat Tennessee ist auf dem Weg ein «Slate of Hate» (sinngemäß: eine Liste des Hasses) zu verabschieden». Viele der Gesetzesentwürfe würden eine Diskriminierung der LGBT-Community (Gemeinschaft von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern) bedeuten. Sie forderte dazu auf, diese mit einer Nachricht an die Bürgerrechtsorganisation «HRC» («Human Rights Campaign») zu stoppen.

In Tennessee wird über mehrere Gesetze verhandelt, die in das Leben von Menschen der LGBT-Community eingreifen würden. Dabei geht es beispielsweise um eine Benachteiligung Homosexueller bei Adoptionen. Viele Organisationen protestieren gegen die Gesetzesentwürfe und werden von Prominenten unterstützt. So spendete Sängerin Taylor Swift Anfang April umgerechnet 100.000 Euro an eine Organisation, die sich im Tennessee für mehr Rechte und Akzeptanz von Menschen in der LGBT-Community einsetzt. Megan Fox schloss sich diesem Protest nun mit ihrem Instagram-Post an.

Die Schauspielerin wurde in Oak Ridge in Tennessee geboren. Internationale Bekanntheit erreichte sie 2007 durch ihre Rolle in dem Actionfilm «Transformers».

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Popmusikers - Elton John: Für «Rocketman» lange nach Filmstudio gesucht. «Rocketman» zeigt die wichtigsten Karrieremomente des britischen Sängers. Vorab erklärt der Popstar, warum Musik ein so wichtiger Anker in seinem Leben war. Bald startet in Deuschland der Film über Elton John. (Unterhaltung, 25.05.2019 - 12:52) weiterlesen...

Bombenattentat in Atlanta - Eastwood und Warner Bros. verfilmen Olympia-Drama. Regisseur Clint Eastwood und Warner Bros. verfilmen nun das Drama um dieses Ereignis. Zuvor hatte sich eine andere Produktionsfirma die Drehrechte gesichert. 1996 kam es bei den Olympischen Spielen in Atlanta zu einem Bombenattentat. (Unterhaltung, 25.05.2019 - 11:10) weiterlesen...

Weinstein-Skandal - Einigungsvorschlag über 44 Millionen Dollar. Um einen Strafprozess im September kommt er damit allerdings nicht rum. Der ehemalige Hollywood-Produzent will sich mit den mutmaßlichen Opfern sexuellen Missbrauchs finanziell einigen. (Polizeimeldungen, 24.05.2019 - 18:34) weiterlesen...

Alles für die Karriere - Sylvester Stallone: «Morgens quietscht mein Körper». Und er habe auch «viel Mist» gedreht, sagt er im Rückblick. Der US-Schauspieler hat in vielen seiner Filme körperlich alles gegeben und einen hohen Preis dafür bezahlt: Er hat seine Gesundheit dafür eingebüßt. (Unterhaltung, 24.05.2019 - 17:34) weiterlesen...

Ausufernder Disput - Moby, Natalie Portman und ein angebliches Date Haben sie oder haben sie nicht? Der Musiker Moby behauptet in seiner Biografie, eine romantische Beziehung mit Schauspielerin Natalie Portman gehabt zu haben - doch sie dementiert. (Unterhaltung, 24.05.2019 - 11:28) weiterlesen...

Falsche Zeitungsberichte - Geoffrey Rush soll 1,73 Mio Euro Schadenersatz bekommen Es soll die höchste Summe sein, die jemals einem einzelnen Australier wegen Diffamierung zugesprochen wurde: Oscar-Preisträger Geoffrey Rush hatte gegen den «Daily Telegraph» geklagt. (Unterhaltung, 23.05.2019 - 11:34) weiterlesen...