Leute, Film

Private Videoaufnahmen, die im Netz landen, können für Stars schnell peinlich werden.

19.05.2017 - 12:36:05

Coole Reaktion - Jennifer Lawrence verteidigt Pole-Dance-Video. Nicht so für Jennifer Lawrence: Einen Clip, der sie an einer Pole-Dance-Stange zeigt, konterte sie nun mit einem schlagfertigen Facebook-Post.

Los Angeles - Oscar-Preisträgerin Jennifer Lawrence (26, «Passengers») steht zu einem Auftritt an der Striptease-Stange eines Nachtclubs. «Ich werde mich nicht entschuldigen, ich hatte in jener Nacht einen MORDSSPASS», schrieb Lawrence auf ihrem Facebook-Account.

Sie spielte damit auf ein im Internet kursierendes Video an. Aufnahmen von Besuchern zeigen sie in dem Lokal in Wien bauchfrei, sichtlich betrunken und eher unvorteilhaft.

Auf dem fast zweiminütigen Clip ist zu sehen, wie die Schauspielerin auf allen vieren auf die Tanzfläche kriecht, dann an einer Pole-Dance-Stange tanzt und schließlich zurück zu ihrem Platz wankt. «Schaut, niemand möchte vom Internet daran erinnert werden, dass er versucht hat, an einer Strip-Stange zu tanzen», schrieb Lawrence und bewies am Ende ihres Facebook-Eintrags, dass sie über sich selbst lachen kann: «Ganz ehrlich, ich glaube, ich tanze ziemlich gut.»

Bei den Fans kam die schlagfertige Art der jungen Schauspielerin überwiegend gut an. «Du solltest dich nicht dafür entschuldigen müssen, dein Leben zu leben», kommentierte eine Facebook-Nutzerin, «Auf geht's, Mädchen! Hab Spaß!», schrieb eine andere.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Filme aus Frankreich, Schweden und Italien bei der Berlinale. Aus Frankreich kommt «Das Gebet» von Cédric Kahn. Darin geht es um einen jungen Mann, der in einer streng reglementierten Gemeinschaft in den Bergen versucht, seine Drogenabhängigkeit zu überwinden. Im schwedischen Film «The Real Estate» erzählen Måns Månsson und Axel Petersén die Geschichte einer Frau, die ein Mietshaus in Stockholm erbt, das für sie zum Fluch wird. Aus Italien ist «Meine Tochter» von Laura Bispuri zu sehen. Ein Mädchen und zwei Frauen verbindet im Film ein Geheimnis verbindet. Berlin - Bei der Berlinale starten heute drei Filme im Wettbewerb um die Bären-Trophäen. (Politik, 18.02.2018 - 04:52) weiterlesen...

Berlinale mit «Transit» und Isabelle Huppert. Der Regisseur versetzt den gleichnamigen, autobiografisch geprägten Roman von Anna Seghers auf kunstvolle Weise in das Marseille der Gegenwart. Zum politischen Aspekt sagte Petzold bei dem Berliner Filmfestival: «Geprägt von Schicksalen wie dem von Anna Seghers haben die Gründer der Bundesrepublik einen Asylparagrafen ins Grundgesetz aufgenommen. Der wird heute beschnitten. Und ich finde, dass das nicht geht.» «Transit» gilt als Schlüsselroman zum Schicksal der deutschen Emigranten in der NS-Zeit. Berlin - Es geht um Flucht und Exil: Bei der Berlinale hat mit Christian Petzolds «Transit» der erste deutsche Film im Wettbewerb seine Premiere gefeiert. (Politik, 17.02.2018 - 21:48) weiterlesen...

Es ist ein Mädchen - Zweites Kind für Adam Levine und Behati Prinsloo. 2016 kam ihr erstes Baby mit dem Namen Dusty Rose Levine zur Welt. Das Mädchen mit dem Namen Gio Grace ist das zweite Kind des Paares. (Unterhaltung, 17.02.2018 - 13:50) weiterlesen...

Berlinale - «Transit»: Erster deutscher Film geht ins Bären-Rennen. Am Samstag geht es bei der Berlinale mit einem dichten Wettbewerbsprogramm weiter. Am Freitag feierte die Western-Parodie «Damsel» mit «Twilight»-Star Robert Pattinson Premiere. (Unterhaltung, 17.02.2018 - 11:32) weiterlesen...

Trip mit «Police Explorers» - Bryan Cranston war berauscht von Frauen in Biergärten. Dazu belegte er extra einen Schnupperkurs bei den Pfadfindern, der ihn auf einem Trip unter anderem in deutsche Biergärten führte. Eigentlich wollte der «Breaking Bad»-Star Polizist werden. (Unterhaltung, 17.02.2018 - 10:40) weiterlesen...

Erster deutscher Film geht ins Bären-Rennen. Das Flüchtlingsdrama «Transit» von Regisseur Christian Petzold basiert auf dem gleichnamigen autobiografischen Roman von Anna Seghers aus dem Jahr 1944. Mit Franz Rogowski und Sandra Hüller in den Hauptrollen verwebt Petzold das Schicksal von Exilsuchenden in der NS-Zeit mit der heutigen Flüchtlingssituation. 2012 hatte Petzold mit «Barbara» einen Silbernen Bären für die beste Regie gewonnen. Ebenfalls heute im Wettbewerb: der russische Beitrag «Dovlatov». Berlin - Jetzt wird's spannend: Bei der Berlinale geht heute der erste deutsche Wettbewerbsbeitrag ins Rennen. (Politik, 17.02.2018 - 03:04) weiterlesen...