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Leute, Film

Harrison Ford ist ein erklärter Klimaaktivist und allein schon deshalb kein Anhänger der Trump-Regierung.

12.02.2020 - 00:00:05

Bei «Jimmy Kimmel Live!» - «Son of a Bitch»: Harrison Ford zieht über Donald Trump her. Wie er zum US-Präsidenten Trump konkret steht, hat er nun ausgeplaudert.

Los Angeles - Lachend, aber mit einem derben Schimpfwort hat sich Hollywood-Star Harrison Ford (77) in einem TV-Interview über US-Präsident Donald Trump ausgelassen. Ford war in der Nacht in der Talkshow «Jimmy Kimmel Live!» zu Gast, als er Trump als «Son of a Bitch» bezeichnete. Damit reagierte er spontan auf einen Gag von Jimmy Kimmel.

Der Moderator hatte über Fords neuen Film «The Call of the Wild» (Ruf der Wildnis) geplaudert und ihm dabei eine gefakte Kinozeitung mit angeblichen Trump-Zitaten präsentiert, in denen der US-Präsident den Film etwa als «best call ever» lobt. Diese Worte hatte Trump zuvor für sein umstrittenes Telefonat in der Ukraine-Affäre benutzt. «Das ist das erste, was dieser Hurensohn für mich getan hat», sagte Schauspieler Ford daraufhin lachend.

In «The Call of the Wild» spielt Ford einen graubärtigen Goldsucher, der sich in der Wildnis Alaskas mit einem Hund durchschlägt. Die Verfilmung des berühmten Jack-London-Romans «Ruf der Wildnis» kommt am 20. Februar in die deutschen Kinos.

«Star Wars»-Schauspieler Harrison Ford, ein erklärter Klimaaktivist, hatte früher schon Kritik an der Trump-Regierung geübt.

@ dpa.de

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