Fotografie, Kunst

Hamburg / Frankfurt a.

12.11.2021 - 10:23:41

I can change the world- neuer Lavazza-Kalender 2022 gestern in Hamburg vorgestellt / Starfotograf Emmanuel Lubezki porträtiert Ben Harper und fünf weitere Artivist:innen. M. - Es war ein Abend voller Emotionen, der die Kunst diesmal auf ganz besondere Weise in den Mittelpunkt stellte. Gestern präsentierte der italienische Kaffeeröster Lavazza den neuen Lavazza-Kalender 2022 "I can change the world" im Herzen Hamburgs. Stärker als jemals zuvor betont Lavazza damit, dass JEDER von uns etwas zu einem lebenswerteren Planeten beitragen kann. In der Location "Haller 6" durften die geladenen Gäste und Medienvertreter:innen dazu in die Geschichten von sechs prominenten Artivist:innen eintauchen. Sie engagieren sich, um auf ihre persönliche Weise dazu aufzurufen, diese Welt jeden Tag etwas besser zu machen. Lavazza begrüßt es sehr, dass für die neue Ausgabe des Kalenders der Fotograf und dreimalige Oscar-Gewinner Emmanuel Lubezki gewonnen werden konnte, um die Artivitst:innen auf eine einzigartige Weise zu inszenieren.

Das unter der kreativen Leitung der Agentur Armando Testa konzipierte und umgesetzte Projekt erklärt die Zeit des Innehaltens endgültig für beendet. Die Botschaft: Es liegt an jedem von uns, jetzt aktiv zu werden und positive Veränderungen für unseren Planeten zu bewirken. Eine klare Aufforderung, die Susanne Wege, Geschäftsführerin von Luigi Lavazza Deutschland und Österreich, vor Ort eindrucksvoll zusammenfasste. Als besonderes Highlight stellte sie in ihrer Ansprache heraus, dass einer der von Lubezki Porträtierten, Land-Art-Künstler Saype, bei der deutschen Premiere des Kalenders persönlich anwesend war. Das Event in der Hansestadt wurde durch Beiträge des preisgekrönten Hamburger Poetry-Slammers Andy Strauß und kulinarische Köstlichkeiten von Sternekoch Matteo Ferrantino abgerundet.

Die Welt verändern - durch Kunst

Interpretiert durch Fotografie und Musik setzt Emmanuel Lubezki im neuen Lavazza-Kalender sechs Artivist:innen im Stil der Kinematografie in Szene. Als Artivist:innen werden Künstler:innen bezeichnet, die das Thema Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt ihres Denkens und ihrer Arbeit stellen und durch ihre Wahrnehmung, ihr Talent und unmittelbares Engagement erfolgreich vermitteln. Obwohl die Geschichten der sechs dargestellten Persönlichkeiten ganz unterschiedlich sind, verbindet sie das Können, ihrem Aktivismus mittels ihrer Kunst Ausdruck zu verleihen.

"Mit unserem neuen Lavazza-Kalender richten wir uns an alle Menschen gleichermaßen", so Susanne Wege. "Wir können und müssen die Welt gemeinsam verändern. Emmanuel Lubezkis meisterhafte Bildwelten eröffnen eine ganz neue Perspektive und lenken den Blick auf das Engagement echter Artivist:innen. Der Einsatz für globale Nachhaltigkeitsfragen, Inklusivität, Toleranz und Solidarität kann nicht länger warten. Jeder einzelne von uns ist jetzt gefragt und kann einen wichtigen Beitrag leisten. I can change the world!"

Der französische Land-Art-Künstler Saype ist bekannt für gigantische gesprayte Grasmalerei. Mit seinen Kunstwerken möchte er humanistische und ökologische Botschaften vermitteln. Lavazza zeigte sich höchst erfreut, dass Saype persönlich bei der Vorstellung von "I can change the world" in Hamburg dabei war.

Besondere Testimonials im neuen Kalender

Der Musiker Ben Harper setzt sich mit sozialen Ungleichheiten auseinander und sensibilisiert für die Auswirkungen der Klimakrise. Er steuerte seinen Song "With my own two hands" zur Markteinführungskampagne für Lavazza ¡Tierra! Bio-Organic bei. Saype, ein Pionier der nachhaltigen Land-Art, produziert monumentale Werke, die sich auf den Schutz des Planeten und den sozialen Zusammenhalt konzentrieren. Sein Projekt "Beyond Walls" wurde im vergangenen Jahr im Rahmen von "The New Humanity" vorgestellt. Die aus Afghanistan geflüchtete Rapperin Sonita Alizada wendet sich lautstark gegen Zwangsehen und Kinderehen. Die Schmuckdesignerin Shilpa Yarlagadda setzt sich für die Stärkung der Rolle der Frau ein. Die Meeresbiologin Cristina Mittermeier dokumentiert mit ihrer Fotografie die fortschreitende Zerstörung der Meere. Die Streetdance Künstlerin Shamell Bell kämpft gegen Rassismus, Sexismus und Homophobie.

Emmanuel Lubezki verleiht Lavazza-Kalender 2022 seine Handschrift

Seit 1992 hat Lavazza mit einigen der weltführenden Fotograf:innen zusammengearbeitet - von David LaChapelle bis hin zu Steve McCurry. Für "I can change the world" wandte sich Lavazza der Welt des Kinos zu und entschied sich für eine Zusammenarbeit mit Emmanuel Lubezki, der auch als Chivo bekannt ist. Als erster Kameramann überhaupt konnte er dreimal in Folge den Oscar in dieser Kategorie gewinnen.

Lubezki bietet im neuen Lavazza-Kalender "I can change the world" eine neue Perspektive an. Sein Ansatz ähnelt eher der Filmkunst als der Fotografie und blickt tief in die Gefühlswelt der Protagonist:innen und Protagonisten. So ist es Chivo gelungen, die Wesensarten der sechs außergewöhnlichen Personen des Kalenders 2022 einzufangen und eindrucksvolle Bilder zu schaffen. Die aufrüttelnden Fotografien inszenieren die sozialen und ökologischen Bemühungen eindringlich kinematografisch. Und so erschafft der "Meister des Lichts" eine Serie von Porträts, die nahezu traumartig erscheinen, aber fest in der Realität verwurzelt sind. Sie zeigen eine bedrohte Welt unseres Planeten und appellieren an unsere Werte und Willenskraft.

Der Mensch im Mittelpunkt

Die 30. Ausgabe des Lavazza-Kalenders führt unter dem Titel "I can change the world" das Konzept der "neuen Menschlichkeit" fort. Es wurde von Lavazza entwickelt und befand sich 2020 unter der kreativen Leitung der Agentur Armando Testa in der Umsetzung. Ein Meilenstein für Lavazza, denn das Unternehmen entschloss sich dazu, seine Kommunikationskampagnen zu nutzen, um für Inklusivität, Toleranz, Solidarität und soziale sowie ökologische Nachhaltigkeit einzustehen.

Über die Lavazza Gruppe

Lavazza, 1895 in Turin gegründet, befindet sich seit vier Generationen im Besitz der Familie Lavazza. Als einer der bedeutendsten Kaffeeröster der Welt ist der Konzern heute über seine Tochtergesellschaften und Distributoren in mehr als 140 Ländern tätig. 70 % des Umsatzes werden im Ausland erwirtschaftet, und insgesamt beschäftigt das Unternehmen über 4.000 Mitarbeiter.

Zur Lavazza Gruppe gehören die französischen Unternehmen Carte Noire und ESP (2016 bzw. 2017 übernommen), das dänische Unternehmen Merrild (2015), das nordamerikanische Unternehmen Kicking Horse Coffee (2017), das italienische Unternehmen Nims (2017) und das Geschäft der australischen Blue Pod Coffee Co (2018). Ende 2018 wurde nach einer Akquisition die Lavazza Professional Business Unit geschaffen, die den Office Coffee Service (OCS) und die Vending-Systeme Flavia und Klix umfasst.

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