Social Media, Gastgewerbe

Frankfurt am Main - Eine Gruppe von zehn spanischen und deutschen Influencern, führenden Persönlichkeiten aus den Bereichen Gastronomie, Ernährung, Sport und gesunder Lebensstil in beiden Ländern, reiste in die Provinzen Almería und Granada.

15.11.2022 - 13:57:55

Solargewächshäuser auf Social Media: Influencer blicken hinter die Kulissen. Dort konnten sie einen umfassenden Einblick in die Gegebenheiten des Obst- und Gemüseanbaus in den Solargewächshäusern gewinnen.

Ziel der Aktion, die Teil des Förderprogramms "Cute Solar: Den Geschmack Europas in Solargewächshäusern kultivieren ist, war es, die gute Arbeit des Sektors und sein Engagement für Qualität, Lebensmittelsicherheit, Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit ihren Followern in den sozialen Netzwerken zu vermitteln. Die Influencer konnten sich vor Ort ein umfassendes Bild von der Landwirtschaft in den Solargewächshäusern machen. Ihre Eindrücke gaben sie im Nachhinein auf ihren Social Media Kanälen an fast anderthalb Millionen Follower weiter.

Die Influencer haben zwei spannende Tage damit verbracht, verschiedene landwirtschaftliche Betriebe und Genossenschaften zu besuchen. Dort informierten sie sich ausführlich über die Nachhaltigkeit der Produktionsmethoden und die Arbeit eines Sektors, der nach erstklassigen Produkten und Anbaumethoden strebt. Aus diesem Grund gelten die Solargewächshäuser im Südosten Spaniens als internationale Referenz.

Die Besucher hatten zudem die Möglichkeit den unglaublichen Geschmack des in diesen Gewächshäusern angebauten Obstes und Gemüses zu probieren. Alle Meinungsführer, die an dieser Reise teilgenommen haben, werben für den täglichen Verzehr von Obst und Gemüse, um einen gesunden Lebensstil zu führen. Einige von ihnen inspirieren ihr Publikum ebenfalls mit gesunden Rezepten auf der Grundlage von Obst und Gemüse.

An der Exkursion nahmen die spanischen Influencer Mario Ortiz ( @marioortiznutricion), Nadia Gámez ( @travelthelife und @comebowls), Javi Cubo ( @javicubo), Cristina Ramírez ( @unpedacitodecielo) und Consuelo Morcillo ( @earthlytaste) teil. Aus Deutschland nahmen die professionelle Siebenkämpferin und Influencerin Ivona Dadic ( @ivona.dadic) sowie die Lifestyle-Influencer Thilo Miles ( @this.is.thilo), Caroline Günther ( @caromareike), Marie Dorfschmidt ( @therawberry) und Franziska Müller ( @nohi.loves.eli) teil.

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Was ist ein Solargewächshaus?

Ein Solargewächshaus ist eine geschlossene Struktur, die mit einer Kunststofffolie bedeckt ist, durch die Sonnenstrahlen scheinen und den Pflanzen das Licht geben, das sie brauchen, um die richtige Temperatur für ihre Entwicklung während der Wintermonate aufrechtzuerhalten, damit sie Photosynthese betreiben können. Dabei produzieren die Pflanzen Nährstoffe aus dem CO2, welches sie aus der Luft aufnehmen und geben enorme Mengen an Sauerstoff an die Atmosphäre ab. Solargewächshäuser unterscheiden sich deutlich von den Produktionsmethoden anderer Gewächshäuser, die mit fossilen Brennstoffen betriebene Heiz- und Beleuchtungssysteme verwenden, die bis zu 30 % mehr Energie verbrauchen und daher umweltschädlich sind.

Was ist KEIN Solargewächshaus?

Ein Gewächshaus mit Sonnenkollektoren, die Lichtenergie in elektrische Energie umwandeln, die dann zur künstlichen Beheizung oder Beleuchtung von Pflanzen verwendet werden kann.

Über Cute Solar

Cute Solar: Den Geschmack Europas in Solargewächshäusern kultivieren ist ein von APROA, dem Verband der Erzeugerorganisationen für Obst und Gemüse in Andalusien, HORTIESPAÑA, der spanischen interprofessionellen Organisation für Obst und Gemüse, und des Zusammenschluss der europäischen Erzeugerregionen für Obst und Gemüse, AREFLH, gefördertes Programm, mit dem Ziel, die europäischen Verbraucher über die Besonderheiten der landwirtschaftlichen Produktionsmethoden in Solargewächshäusern zu informieren. Dabei geht es insbesondere um zentrale Aspekte wie Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit sowie Sicherheit, Qualität und Rückverfolgbarkeit der Erzeugnisse.

Das Programm mit einer Gesamtinvestition von 1,95 Mio. EUR wird von den vorschlagenden Organisationen und der Europäischen Union kofinanziert, hat eine Laufzeit von drei Jahren (2020-2022) und wird in Spanien, Deutschland und Belgien umgesetzt.

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