Film, Festivals

Der letzte Film im Cannes-Wettbewerb ist gelaufen.

27.05.2017 - 17:52:06

Britischer Beitrag - Cannes-Wettbewerb mit Joaquin Phoenix abgeschlossen. 19 Beiträge konkurrieren um die Hauptpreise des Festivals, die am Sonntagabend vergeben werden.

Cannes - Mit dem britischen Beitrag «You Were Never Really Here» der Regisseurin Lynne Ramsay stand beim Filmfest Cannes am  Samstag der letzte Film des Wettbewerbs auf dem Programm.

Die Schottin Ramsay erzählt in dem Werk von einem Kriegsveteranen, der ein Mädchen aus einem Kinderhändlerring befreien will. In der Hauptrolle ist der US-Amerikaner Joaquin Phoenix («Walk the Line», «The Master») zu sehen. «You Were Never Really Here» überzeugt durch die unvorhersehbaren Wendungen und kommt als spannende Mischung zwischen Thriller, Drama und Rachegeschichte daher.

Die 47-jährige Regisseurin ist in diesem Jahr eine von drei Regisseurinnen im Cannes-Wettbewerb. Dort konkurrieren 19 Beiträge um die Hauptpreise des Festivals. Die wichtigste Auszeichnung ist dabei die Goldene Palme für den besten Film. Mit im Rennen sind auch Fatih Akins NSU-Drama «Aus dem Nichts» mit Diane Kruger sowie Michael Hanekes «Happy End» über eine bürgerliche Familie, die während der Flüchtlingskrise in Calais lebt.

Die Preise werden am Sonntagabend von einer internationalen Jury unter Vorsitz des spanischen Regisseurs Pedro Almodóvar vergeben. Eines der Mitglieder ist auch die deutsche Regisseurin Maren Ade, die im vergangenen Jahr mit «Toni Erdmann» selbst im Wettbewerb lief.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Berlinale zeigt Filme über Romy Schneider und Utøya. Internationalen Filmfestspiele Berlin: Nach der schrägen schwedischen Geschichte «The Real Estate» gestern Abend wird es heute bitterernst. Knapp sieben Jahre nach dem Terroranschlag auf der norwegischen Insel Utøya wagt sich Regisseur Erik Poppe an eine filmische Aufarbeitung des Dramas. Der Rechtsextremist Anders Breivik hatte damals ein Feriencamp von Jugendlichen auf Utøya überfallen und kaltblütig 69 Menschen ermordet. Ebenfalls in den Wettbewerb um die begehrten Bären-Preise geht das Filmporträt «3 Tage in Quiberon» über Romy Schneider. Berlin - Tag 5 der 68. (Politik, 19.02.2018 - 03:32) weiterlesen...

Beste Aussichten - Guter Jahrgang - Starke Kandidaten im Bären-Rennen. Im diesjährigen Wettbewerbsprogramm erzählen auch persönliche Schicksale viel von Politik. Die Berlinale versteht sich seit jeher als politisches Festival. (Unterhaltung, 18.02.2018 - 14:12) weiterlesen...

Filme aus Frankreich, Schweden und Italien bei der Berlinale. Aus Frankreich kommt «Das Gebet» von Cédric Kahn. Darin geht es um einen jungen Mann, der in einer streng reglementierten Gemeinschaft in den Bergen versucht, seine Drogenabhängigkeit zu überwinden. Im schwedischen Film «The Real Estate» erzählen Måns Månsson und Axel Petersén die Geschichte einer Frau, die ein Mietshaus in Stockholm erbt, das für sie zum Fluch wird. Aus Italien ist «Meine Tochter» von Laura Bispuri zu sehen. Ein Mädchen und zwei Frauen verbindet im Film ein Geheimnis verbindet. Berlin - Bei der Berlinale starten heute drei Filme im Wettbewerb um die Bären-Trophäen. (Politik, 18.02.2018 - 04:52) weiterlesen...

Berlinale mit «Transit» und Isabelle Huppert. Der Regisseur versetzt den gleichnamigen, autobiografisch geprägten Roman von Anna Seghers auf kunstvolle Weise in das Marseille der Gegenwart. Zum politischen Aspekt sagte Petzold bei dem Berliner Filmfestival: «Geprägt von Schicksalen wie dem von Anna Seghers haben die Gründer der Bundesrepublik einen Asylparagrafen ins Grundgesetz aufgenommen. Der wird heute beschnitten. Und ich finde, dass das nicht geht.» «Transit» gilt als Schlüsselroman zum Schicksal der deutschen Emigranten in der NS-Zeit. Berlin - Es geht um Flucht und Exil: Bei der Berlinale hat mit Christian Petzolds «Transit» der erste deutsche Film im Wettbewerb seine Premiere gefeiert. (Politik, 17.02.2018 - 21:48) weiterlesen...

Berlinale - «Transit»: Erster deutscher Film geht ins Bären-Rennen. Am Samstag geht es bei der Berlinale mit einem dichten Wettbewerbsprogramm weiter. Am Freitag feierte die Western-Parodie «Damsel» mit «Twilight»-Star Robert Pattinson Premiere. (Unterhaltung, 17.02.2018 - 11:32) weiterlesen...

Erster deutscher Film geht ins Bären-Rennen. Das Flüchtlingsdrama «Transit» von Regisseur Christian Petzold basiert auf dem gleichnamigen autobiografischen Roman von Anna Seghers aus dem Jahr 1944. Mit Franz Rogowski und Sandra Hüller in den Hauptrollen verwebt Petzold das Schicksal von Exilsuchenden in der NS-Zeit mit der heutigen Flüchtlingssituation. 2012 hatte Petzold mit «Barbara» einen Silbernen Bären für die beste Regie gewonnen. Ebenfalls heute im Wettbewerb: der russische Beitrag «Dovlatov». Berlin - Jetzt wird's spannend: Bei der Berlinale geht heute der erste deutsche Wettbewerbsbeitrag ins Rennen. (Politik, 17.02.2018 - 03:04) weiterlesen...