Ski alpin, Olympia

Mitten im europäischen Sommer haben Skirennfahrer schon den Winter im Fokus - vor allem vor einer Olympia-Saison.

18.08.2017 - 09:20:06

Karriereende erst 2022? - Olympia-Fieber: Ski-Ass Neureuther schuftet für Pyeongchang. Felix Neureuther quält sich fernab der Heimat für Pyeongchang. Dabei sind die Winterspiele 2018 womöglich doch nicht seine letzten.

Garmisch-Partenkirchen und nicht zuletzt die familiäre Situation.

Zunächst steht die Olympia-Saison im Fokus - auch wenn die Vorfreude auf Rennen im Wintersport-Niemandsland getrübt ist. Dazu kommt all die Kritik an Verbänden wie dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC), das für Spiele an traditionellen Orten etwa in den Alpen keine Zustimmung findet und für die nächsten Auflagen nach Südkorea und China ausweichen muss. «Das ist nicht das, was ich mit Olympia verbinde», sagte Neureuther.

Dass Pyeongchang und nicht München mit Garmisch den Zuschlag für die Spiele 2018 bekommen hat, das schmerzt Neureuther noch immer. Vor allem, wenn er daheim unterwegs ist. «Stell dir vor, wir könnten uns auf die Spiele nächstes Jahr hier in unseren Bergen freuen...», sagte er, als er vor kurzem die malerische Partnachklamm hinaufspazierte und bei strahlendem Sonnenschein um sich blickte.

Inzwischen ist Neureuther von warmen Sommertagen mehr als 18 000 Kilometer entfernt. In Neuseeland hat er keine Zeit, unglücklichen Olympia-Vergaben nachzutrauern - schließlich gilt es, die Saison bestmöglich vorzubereiten. «Du darfst mit einem fünften, sechsten, siebten Platz nicht zufrieden sein, und eigentlich auch nicht mit einem dritten Platz», sagte Neureuther. Er meinte damit sich, aber auch Teamkollegen wie Stefan Luitz und Linus Straßer. Mit der Einstellung will er den Winter rocken - der trotz aller Gedankenspiele ja doch auch sein letzter sein könnte.

@ dpa.de

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