Fußball, Bundesliga

Manager von Hannover 96 - 1. FC Köln wirbt nicht mehr um Horst Heldt

30.11.2017 - 17:22:05

Manager von Hannover 96 - 1. FC Köln wirbt nicht mehr um Horst Heldt. Hannover 96 kann nun offenbar weiter mit Horst Heldt planen. Der 1. FC Köln beendet sein Werben um den Manager. Heldt hielt sich zuvor noch alle Optionen offen und vermied ein klares Bekenntnis zu 96.

Hannover Donnerstag keine angemessene Möglichkeit gefunden, sein bis 2020 laufendes Vertragsverhältnis bei den Niedersachsen zu beenden. Der 47-Jährige war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Der Manager des Fußball-Bundesligisten hatte einen Wechsel nach Köln zumindest erwogen. Noch am frühen Donnerstagnachmittag vermied er ein klares Bekenntnis zu 96. Es gebe noch keine Entscheidung zu verkünden und es werde weitere Gespräche mit Clubboss Martin Kind geben, sagte er. Heldt äußerte sich gleichzeitig auch positiv über eine mögliche weitere Zusammenarbeit mit dem Club - seine Optionen dort wollte er sich offensichtlich nicht verbauen. Kind hatte sich zuvor entschieden gegen einen Wechsel ausgesprochen.

Heldt betonte jedoch, dass Köln sein «Herzensverein» sei und er sich Gedanken darüber mache, wie eine Zusammenarbeit mit dem Club aussehen könnte. «Da bin ich groß geworden. Das ist mein Jugendverein, in dem ich zehn Jahre gewesen bin. Ich war bei keinem Verein so lange wie beim 1. FC Köln. Und das beschäftigt einen», sagte Heldt.

Am Mittwochabend hatten sich Heldt und Kind vier Stunden lang beraten. Kind sagte anschließend: «Es war ein sehr gutes Gespräch, bei dem es um die Ausrichtung und Perspektive von 96 ging.» Vermutet wurde, dass Heldt in Hannover zum Geschäftsführer Sport aufsteigen könnte. Zu solchen Spekulationen wollte sich Heldt am Donnerstag nicht äußern. «Es geht nicht darum, dass ich mit einem Wunschkatalog oder Forderungen agiere», versicherte der Manager, der zuvor auch beim FC Schalke 04 und beim VfB Stuttgart tätig war.

Zudem sagte er, die Gespräche mit Kind seien «sehr, sehr gut». Eine weitere Beschäftigung bei 96 sei möglich, die Arbeit bereite ihm Spaß. «Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, das weiter zu machen.»

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Deutsche Fußball Liga unterliegt im Kostenstreit mit Bremen. Das Oberverwaltungsgericht Bremen billigte im Grundsatz entsprechende Gebührenbescheide des Bundeslandes Bremen an die Deutsche Fußball Liga. «Ein guter Tag für den Steuerzahler», so Bremens Innensenator Ulrich Mäurer, der auf Nachahmer in den Reihen der Bundesländer hofft. Die DFL kündigte Revision beim Bundesverwaltungsgericht an. Bremen - Auf den Profifußball in Deutschland kommen möglicherweise Millionenforderungen für polizeiliche Mehrkosten bei Hochrisikospielen der Bundesliga zu. (Politik, 21.02.2018 - 15:20) weiterlesen...

Polizeieinsätze - Deutsche Fußball Liga unterliegt im Kostenstreit mit Bremen. Es geht um Millionen. Einige Länder dürften nun hellhörig werden. Bei der Liga schrillen die Alarmglocken. Auch der DFB ist empört. Deutlicher hätte die Schlappe für die Deutsche Fußball Liga im Streit mit Bremen um Kosten für Polizeieinsätze nicht ausfallen können. (Sport, 21.02.2018 - 15:12) weiterlesen...

Polizeieinsätze - Niederlage für Fußball Liga im Kostenstreit mit Bremen. Es geht um Millionen. Einige Länder dürften hellhörig werden. Bei der Liga schrillen die Alarmglocken. Auch der DFB ist empört. Die Deutsche Fußball Liga hat sich im Streit mit Bremen um die Kosten für Polizeieinsätze vor Gericht eine schwere Schlappe eingehandelt. (Sport, 21.02.2018 - 12:26) weiterlesen...

Polizeieinsätze - DFL: Revision gegen Urteil im Kostenstreit mit Bremen Frankfurt/Main - Die Deutsche Fußball Liga will weiter gegen eine Beteiligung an Mehrkosten für Polizeieinsätze bei sogenannten Hochrisikospielen der Bundesliga kämpfen. (Sport, 21.02.2018 - 11:30) weiterlesen...

Deutsche Fußball Liga verliert im Kostenstreit gegen Bremen. Damit darf die Hansestadt den Verband an Mehrkosten für Polizeieinsätze bei sogenannten Rot- oder Hochrisikospielen der Bundesliga beteiligen. Die Fußballspiele seien auch aufgrund der Sicherheitsleistungen der Polizei wirtschaftlich erfolgreich, begründete das Gericht seine Entscheidung. Eine Kostenbeteiligung sei nicht allein deshalb auszuschließen, weil die Sicherheit Kernaufgabe des Staates sei. Bremen - Das Oberverwaltungsgericht Bremen hat die Gebührenforderungen des Bundeslandes Bremen an die Deutsche Fußball Liga grundsätzlich für rechtens erklärt. (Politik, 21.02.2018 - 10:10) weiterlesen...

Polizeieinsätze - Deutsche Fußball Liga verliert im Kostenstreit gegen Bremen. Das Bundesland darf die Deutsche Fußball Liga bei den Polizeikosten für Hochrisikospielen zur Kasse bitten, befand ein Gericht. Der Rechtsstreit ist damit wohl nicht beendet. Überraschung in Bremen. (Sport, 21.02.2018 - 10:00) weiterlesen...