Fußball, Bundesliga

Die Bayern verlieren in Hoffenheim, Dortmund spielt nur 0:0 in Freiburg.

10.09.2017 - 05:02:07

3. Spieltag - Doppelpack und Dreierpack, Premierentor und Platzverweis. Kevin-Prince Boateng trifft erstmals, Mark Uth zweimal, Alfred Finnbogason sogar dreimal. Leverkusen steht schon unter Druck.

Berlin war Mark Uth maßgeblich am 2:0-Sieg der TSG Hoffenheim gegen den deutschen Meister FC Bayern München beteiligt. Der erste Treffer war umstritten: Die Münchner um Mats Hummels protestierten heftig, aber vergebens, weil in der Szene zwei Bälle auf dem Rasen waren. Uth reagierte blitzschnell, Schiedsrichter Daniel Siebert gab den Treffer, der Videoassistent griff nicht ein.

DREIERPACK: Für Augsburg wurde er zum umjubelten Matchwinner, für die Kölner zum Alptraum vor dem Europa-League-Duell mit dem FC Arsenal: Der Isländer Alfred Finnbogason erzielte beim 3:0 (2:0) alle drei Augsburger Tore: Per Kopf (21. Minute), Foulelfmeter (32.) und Abstauber nach einem Konter in der Nachspielzeit. «Super Spiel, null gehalten, drei Tore geschossen, erster Heimsieg: Es kann nicht besser laufen», fasste Finnbogason seinen Sahnetag kompakt zusammen.

PREMIERENTOR: Nicht gleich dreimal, aber immerhin erstmals traf Kevin-Prince Boateng im Trikot von Eintracht Frankfurt. Mit seinem ersten Bundesligator seit dreieinhalb Jahren führte der 30 Jahre alte Neuzugang die Hessen zum ersten Saisonsieg. «Als Stürmer wird man an seinen Toren gemessen, aber das wichtigste war der Sieg. Wir sind glücklich», sagte Boateng, der mit seinem Treffer in der 13. Minute den 1:0 (1:0)-Sieg bei Borussia Mönchengladbach sicherte.

VIDEOBEWEISPLATZVERWEIS: Trotz einer 60-minütigen Überzahl schaffte der BVB keinen Sieg in Freiburg. SC-Neuzugang Yoric Ravet musste nach einem Foul an BVB-Kapitän Marcel Schmelzer mit Rot vom Platz (29.). Schiedsrichter Benjamin Cortus zeigte dem Franzosen zunächst die Gelbe Karte, entschied nach dem Einsatz des Video-Assistenten aber auf Rot. «Ich habe die Szene gesehen: Da ist Rot vertretbar», sagte SC-Trainer Christian Streich, meinte aber auch: «Wenn er Gelb gibt, macht er keinen Fehler.»

ERGEBNISKRISE: Bayer Leverkusen läuft schon früh in der Saison den eigenen Ansprüchen hinterher. Nach dem 1:3 (1:1) beim erstmals siegreichen FSV Mainz 05 sagte Neu-Trainer Heiko Herrlich: «Jetzt stehen wir schon ein wenig mit dem Rücken zur Wand.» Ein Punkt aus drei Spielen und die meisten Gegentore aller Mannschaften (8) lautet die schwache Auftaktbilanz. Dabei hatte Dominik Kohr die Gäste in Führung gebracht (22.). Doch Yoshinori Muto (45.), Abdou-Lakhad Diallo (57.) und Suat Serdar (71.) besiegelten die Niederlage.

@ dpa.de

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