Fußball, Bundesliga

Der HSV und Trainer Gisdol haben sich auf eine langfristige Zusammenarbeit geeinigt.

22.03.2017 - 16:06:06

Vertrag bis 2019 - Hamburger SV verlängert mit Trainer Gisdol. Der Labbadia-Nachfolger soll die Norddeutschen auf Dauer von den Abstiegsrängen führen.

Hamburg - Nun ging es doch schneller als erwartet: Der Hamburger SV einigte sich mit Trainer Markus Gisdol auf eine Vertragsverlängerung. Wie der Bundesligist mitteilte, soll der 47 Jahre alte Fußballlehrer bis 2019 die Verantwortung bei den Hanseaten tragen.

Bei seinem Amtsantritt im September vergangenen Jahres hatte Gisdol beim aktuellen Tabellen-16. nur bis zum Ende der laufenden Saison unterschrieben. Der neue Vertrag gilt sowohl für die Bundesliga als auch für die 2. Liga.

«Ich wünsche mir für den HSV Ruhe und Kontinuität und freue mich daher sehr über die Vertragsverlängerung von Markus Gisdol und seinem Team», sagte der HSV-Vorstandsvorsitzende Heribert Bruchhagen. «Wir freuen uns sehr darüber, dass wir in der jetzigen bewährten Trainerkonstellation vertrauensvoll weiterarbeiten werden. Wir sind fest entschlossen, den eingeschlagenen Weg in den nächsten Jahren gemeinsam fortzusetzen», wird Sportdirektor Jens Todt zitiert, der die Verhandlungen führte.

Gisdol betonte: «Es gilt in der aktuellen Lage nach wie vor, fokussiert zu bleiben und alles dem sportlichen Erfolg unterzuordnen - wir haben ein großes Ziel vor Augen. Gleichwohl freue ich mich, dass der Verein auf mich zugekommen ist, auf Stabilität und Kontinuität setzen möchte und dass wir unsere Zusammenarbeit nun auch über diese Saison hinaus fortsetzen werden.»

Er hatte die Mannschaft von Bruno Labbadia übernommen, der nach der 0:1-Niederlage gegen Bayern München am 25. September entlassen worden war. In den ersten sieben Spielen unter dem neuen Coach blieben die Hamburger sieglos, ehe am 13. Spieltag mit dem 2:0 beim SV Darmstadt 98 der erste Saisonerfolg gelang. Gisdol hatte sich zunächst das Teamgefüge angeguckt und dann einiges verändert: So nahm er Johan Djourou die Kapitänsbinde weg und machte Gotoku Sakai zum Spielführer. Zur Trennung kam es mit Innenverteidiger Emir Spahic.

Mit Ausnahme des 0:8-Debakels am 25. Februar bei Bayern München zeigte der HSV fortan bessere Leistungen, kam in der Tabelle aber nicht über einen zwischenzeitlichen 15. Platz hinaus. Derzeit steht das Gisdol-Team auf dem Relegationsrang, hat aber mit 27 Punkten acht Zähler Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz (FC Ingolstadt/19) und nur zwei Punkte Rückstand auf Mainz 05 auf Platz 12.

Auch die Verträge mit den Co-Trainern Frank Fröhling und Frank Kaspari, Torwarttrainer Stefan Wächter sowie Athletiktrainer Daniel Müssig wurden um den gleichen Zeitraum verlängert.

@ dpa.de

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