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Fußball, Bundesliga

Der BVB setzt mit seinen Personalplanungen ein frühes Zeichen: Schulz, Hazard und Brandt sind bereits verpflichtet.

22.05.2019 - 16:30:06

Transfermarkt - BVB-Transferoffensive: Schulz, Hazard und Brandt perfekt

  • Neuzugang - Foto: BVB/Borussia Dortmund

    BVB-Sportdirektor Michael Zorc (r) empfängt Nico Schulz. Foto: BVB/Borussia Dortmund

  • Abgang - Foto: Paul Zinken

    Julian Brandt soll vor einem Wechsel zum BVB stehen. Foto: Paul Zinken

  • Thorgan Hazard - Foto: Daniel Karmann

    Spielt in der neuen Saison im Trikot von Borussia Dortmund: Thorgan Hazard. Foto: Daniel Karmann

Neuzugang - Foto: BVB/Borussia DortmundAbgang - Foto: Paul ZinkenThorgan Hazard - Foto: Daniel Karmann

Dortmund - Borussia Dortmund hat bei seiner Transferoffensive im Kampf um den nächsten Meistertitel nun auch Thorgan Hazard und Julian Brandt verpflichtet.

Wie der Fußball-Bundesligist mitteilte, ist der Wechsel des Mittelfeldspielers Hazard von Borussia Mönchengladbach perfekt. Beide Seiten einigten sich auf einen Vertrag bis zum 30. Juni 2024. Dem Vernehmen nach beträgt die Ablöse für den 26 Jahre alten belgischen Nationalspieler zwischen 25 und 30 Millionen Euro.

Bisheriger Transfer-Rekordhalter beim Revierclub war André Schürrle, der im Sommer 2016 für 30 Millionen Euro vom VfL Wolfsburg zum BVB gewechselt war. Tags zuvor hatten die Dortmunder Nationalspieler Nico Schulz für etwa 28 Millionen Euro unter Vertrag genommen.

Julian Brandt kommt vom Bundesliga-Konkurrenten Bayer Leverkusen. Der 23-Jährige erhält wie Hazard beim BVB einen Fünfjahresvertrag bis zum 30. Juni 2024. Brandt verfügte laut Medienberichten über eine Ausstiegsklausel, die es ihm ermöglichte, Leverkusen in diesem Sommer für eine Ablösesumme von 25 Millionen Euro vorzeitig zu verlassen.

«Wir freuen uns sehr, dass sich Thorgan aus voller Überzeugung für Borussia Dortmund entschieden hat. Er ist ein erfahrener Bundesliga-Profi und belgischer Nationalspieler, der uns mit seinem Tempo und seiner Abschlussqualität helfen wird. Seine Klasse hat er in den vergangenen Jahren nachhaltig unter Beweis gestellt», sagte BVB-Sportdirektor Michael Zorc.

Hazard, der seit 2014 bei Borussia Mönchengladbach spielte, gilt als Wunschspieler von BVB-Trainer Lucien Favre, der den schnellen Profi aus gemeinsamen Tagen am Niederrhein kennt. Der Bruder von Chelsea-Star Eden Hazard soll in Dortmund die Lücke schließen, die Außenstürmer Christian Pulisic hinterlassen hat. Der US-Nationalspieler wechselt in diesem Sommer für eine Ablösesumme von 64 Millionen Euro zum FC Chelsea.

Die Gladbacher mussten bei ihren ursprünglichen finanziellen Forderungen von angeblich 40 Millionen Euro offenbar Abstriche machen. Dennoch ist der Transfer ein lukratives Geschäft. Hazard war 2014 zunächst für etwa 1,5 Millionen Euro vom FC Chelsea ausgeliehene und später für acht Millionen Euro verpflichtet worden. In 147 Bundesligaspielen für die Fohlenelf erzielte Hazard 31 Treffer und bereitete 35 vor. In der abgelaufenen Saison war der belgische Nationalspieler mit elf Treffern und zehn Assists der torgefährlichste Spieler bei den Gladbachern, hatte aber in der Rückrunde einen starken Leistungsabfall und erzielte in der zweiten Saisonhälfte nur einen Treffer.

Um seinen Wechsel zu finalisieren, hatte der Tempodribbler auf die einwöchige Reise der Mönchengladbach verzichtet, die sein ehemaliger Club am vergangenen Sonntag angetreten hatte. In Dortmund trifft er auf seinen Nationalmannschaftskollegen und Freund Axel Witsel. Das soll eine schnelle Eingewöhnung erleichtern. «Ich bin dankbar für fünf tolle Jahre bei Borussia Mönchengladbach und sehr schöne Erinnerungen. Jetzt war genau der richtige Zeitpunkt, um den nächsten Schritt in meiner Karriere zu gehen», sagte Hazard.

Auch der Transfer des Leverkusener Nationalspielers Julian Brandt zum BVB steht wohl unmittelbar bevor, ist aber offiziell noch nicht fix. Nach Informationen der «Bild»-Zeitung wird der Transfer in dieser Woche über die Bühne gehen. Der Werksclub konnte die Personalie am Mittwoch nicht bestätigen. Der 23 Jahre alte Profi hat in Leverkusen zwar noch einen Vertrag bis 2021, eine Ausstiegsklausel in Höhe von 25 Millionen Euro ermöglicht ihm allerdings einen vorzeitigen Wechsel.

@ dpa.de

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