2. Bundesliga, Deutschland

Dämpfer für Darmstadt - Nürnberg und Bielefeld siegen

13.11.2022 - 15:45:50

  • Gideon Jung (l) konnte mit Fürth einen Punkt bei Spitzenreiter Darmstadt 98 ergattern. - Foto: Uwe Anspach/dpa

    Uwe Anspach/dpa

  • Der 1. FC Nürnberg holte drei Punkte gegen Paderborn. - Foto: Daniel Karmann/dpa

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  • Absteiger Arminia Bielefeld feierte einen souveränden Heimsieg gegen Aufsteiger 1. FC Magdeburg. - Foto: Friso Gentsch/dpa

    Friso Gentsch/dpa

Gideon Jung (l) konnte mit Fürth einen Punkt bei Spitzenreiter Darmstadt 98 ergattern. - Foto: Uwe Anspach/dpaDer 1. FC Nürnberg holte drei Punkte gegen Paderborn. - Foto: Daniel Karmann/dpaAbsteiger Arminia Bielefeld feierte einen souveränden Heimsieg gegen Aufsteiger 1. FC Magdeburg. - Foto: Friso Gentsch/dpa

Zweitliga-Herbstmeister SV Darmstadt hat zum Abschluss der Hinrunde einen Dämpfer kassiert.

Im letzten Spiel vor der langen Winterpause kam das Team von Trainer Torsten Lieberknecht am Sonntag trotz langer Überzahl nach dem Platzverweis für Gideon Jung (48.) nicht über ein 1:1 (1:1) gegen die SpVgg Greuther Fürth hinaus. Damit verringerte sich der Abstand des Spitzenreiters zum Tabellenzweiten Hamburger SV auf zwei Punkte. 

Die Freude der Norddeutschen über das 4:2 (1:0) am Tag zuvor gegen den SV Sandhausen wurde jedoch getrübt durch den positiven Dopingtest bei Abwehrspieler Mario Vuskovic und der Sorge um mögliche sportjuristische Konsequenzen.    

Zum Kreis der Aufstiegsaspiranten gehört weiterhin der 1. FC Heidenheim. Nach dem 5:4 (3:2)-Spektakel über Jahn Regensburg mit allein zwei Toren in der Nachspielzeit liegt die Mannschaft von Coach Frank Schmidt nur einen Zähler hinter dem HSV auf dem Relegationsrang. Ähnlich aufregend ging es beim 4:4 zwischen dem Karlsruher SC und dem FC St. Pauli zu. 

Weniger torreich verliefen dagegen die Sonntagspartien. Anders als Darmstadt feierten Bielefeld und Nürnberg Siege. Der bisherige Tabellenletzte aus Bielefeld verbesserte sich nach dem 3:1 (1:0) über Magdeburg auf Rang 16. Noch mehr Plätze machte der neue Tabellen-11. 1. FC Nürnberg dank des 2:1 (1:0) über den SC Paderborn gut. 

@ dpa.de