Terminbörsen, Anleihen

NEW YORK - Die Kurse von US-Staatsanleihen sind am Freitag zu Handelsbeginn deutlich gefallen.

29.10.2021 - 15:27:30

US-Anleihen geben zu Handelsbeginn deutlich nach. Der Terminkontrakt für zehnjährige Treasuries (T-Note-Future) sank um 0,36 Prozent auf 130,28 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Papiere stieg auf 1,60 Prozent.

Händler verwiesen auf den anhaltenden Preisauftrieb in den USA. Der auf den Konsumausgaben basierende Preisindex PCE stieg im September gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,4 Prozent. Im August hatte die Jahresrate 4,2 Prozent betragen. Die US-Notenbank Fed präferiert den Preisindikator PCE gegenüber dem bekannteren Index CPI.

Der Druck auf die Preise könnte auch künftig anhalten. So sind die Arbeitskosten in den USA im dritten Quartal mit Rekordtempo gestiegen. Die Unternehmen suchen derzeit dringend nach Arbeitskräften und erhöhen daher die Löhne. Dies könnte sich auch auf Inflation auswirken. Die US-Notenbank wird voraussichtlich im November mit dem vorsichtigen Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik beginnen und ihre Anleihekäufe drosseln.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Aktien New York Schluss: Späte Rally sorgt für kräftige Gewinne. Nach schwachem Start sorgte vor allem eine Rally in den beiden Schlussstunden dafür, dass der Dow Jones Industrial ging der Leitindex mit 34 725,47 Punkten nahe am Tageshoch aus dem Handel. Das Endergebnis einer wankelmütigen Woche wurde mit 1,3 Prozent noch klar positiv. NEW YORK - Die New Yorker Börsen haben nach einer Berg- und Talfahrt in dieser Woche nochmals Gewinne eingefahren. (Boerse, 28.01.2022 - 22:30) weiterlesen...

US-Anleihen legen etwas zu - Preisauftrieb verstärkt sich. Der Terminkontrakt für zehnjährige Treasuries (T-Note-Future) stieg zuletzt um 0,24 Prozent auf 127,97 Punkte. Die Rendite für zehnjährige Staatspapiere fiel im Gegenzug auf 1,78 Prozent. NEW YORK - US-Staatsanleihen haben am Freitag wieder etwas Boden gut gemacht. (Sonstige, 28.01.2022 - 21:16) weiterlesen...

Aktien New York: Zickzack-Kurs geht weiter - Märkte ins Plus gedreht. Dieses Mal gelang nach schwachem Start wieder ein Dreh ins Plus, unter anderem gestützt auf starke Zahlen von Apple. Nachdem Dow Jones Industrial schon etwa ein Prozent verloren hatte, stand er zwei Stunden vor Schluss 0,70 Prozent höher bei 34 400,51 Punkten. Mit einem Plus von 0,4 Prozent wäre das Endergebnis einer wankelmütigen Woche damit noch positiv geworden. NEW YORK - Die New Yorker Börsen setzen ihre Berg- und Talfahrt am Freitag mit erneuten Schwankungen fort. (Boerse, 28.01.2022 - 20:08) weiterlesen...

Aktien Osteuropa Schluss: Börsen meist mit Verlusten - Nur Moskau legt zu. Gegen die allgemein negative Tendenz konnte sich nur die Börse in Moskau stemmen. Der RTS-Index erholte sich dort um weitere 0,53 Prozent auf 1407,04 Punkte von einem Kurseinbruch zu Wochenbeginn, der mit dem Ukraine-Konflikt in Zusammenhang stand. Dies war schon der vierte Erholungstag in Folge. Am Vortag hatte er schon kräftige 5,7 Prozent zugelegt. PRAG/BUDAPEST/WARSCHAU - Die wichtigsten Börsen in Mittel- und Osteuropa sind am letzten Handelstag der Woche zumeist im Minus aus dem Handel gegangen. (Boerse, 28.01.2022 - 18:53) weiterlesen...

Aktien Wien Schluss: ATX beendet dreitägige Gewinnserie. Eingebettet in ein ebenfalls schwächeres europäisches Börsenumfeld fiel der Leitindex ATX um 0,72 Prozent auf 3837,53 Einheiten. Auch der breiter gefasste ATX Prime gab um 0,72 Prozent auf 1921,98 Punkte nach. Damit endete die bereits drei Tage dauernde Aufwärtsrallye am Wiener Markt, der ein tiefroter Wochenstart vorangegangen war. WIEN - Die Wiener Börse hat den Handel am Freitag zwar mit Abschlägen beendet, konnte aber dank einem starken Finish noch etwas Terrain gutmachen. (Boerse, 28.01.2022 - 18:35) weiterlesen...

Aktien Europa Schluss: Verluste im Schlepptau der Ausschläge in New York. Nachdem die US-Börsen am Vorabend ihre zeitweise deutlichen Gewinne noch abgegeben hatten, gerieten die Börsen auch hierzulande unter Druck. Als in New York der letzte Handelstag der Woche dann recht solide begann, konnte der EuroStoxx sein Minus wieder reduzieren. Über die Ziellinie ging der Leitindex der Eurozone 1,15 Prozent tiefer bei 4136,91 Punkten. Im Laufe der Woche hat er damit 2,2 Prozent verloren. PARIS/LONDON - Die europäischen Börsen haben am Freitag an ihre Schwankungen der vergangenen Tage angeknüpft. (Boerse, 28.01.2022 - 18:35) weiterlesen...