Polizei, Kriminalität

Zeugenaufruf nach verbotenem Kraftfahrzeugrennen in Neubrandenburg

09.11.2017 - 12:56:59

Polizeiinspektion Neubrandenburg / Zeugenaufruf nach verbotenem ...

Neubrandenburg - Am 08.11.2017 gegen 21:45 Uhr meldete ein Hinweisgeber der Polizei, dass sich im Bereich Neustrelitzer Straße in Neubrandenburg in Fahrtrichtung Friedrich-Engels-Ring zwei Pkw-Fahrer ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen liefern würden. Der Hinweisgeber selbst wurde von den zwei besagten Fahrern mit überhöhter Geschwindigkeit in der Neustrelitzer Straße in Fahrtrichtung stadteinwärts überholt. Die zwei Fahrzeugführer fuhren anschließend auf den Friedrich-Engels-Ring. Dort sollen beide mehrere andere Fahrzeugführer überholt haben. Hierfür nutzten beide zunächst die äußere rechte Fahrspur auf dem Friedrich-Engels-Ring. In einem konkreten Fall kam es durch das rücksichtslose Fahrverhalten beider Fahrer fast zu einem Verkehrsunfall. Hierbei wechselte einer der beiden Fahrer auf dem Friedrich-Engels-Ring auf Höhe der Ziegelbergstraße von der äußeren Fahrspur auf die innere Fahrspur, wodurch ein bislang unbekannter Pkw-Fahrer, der auf der inneren Fahrspur fuhr, zu einem heftigen Bremsvorgang genötigt wurde. Ein Zusammenstoß konnte gerade noch vermieden werden. Der zweite Kontrahent zog anschließend auf die mittlere Fahrspur. In der weiteren Folge fuhren beide Fahrer mit hoher Geschwindigkeit über die Pferdemarkt-Kreuzung auf die Demminer Straße und entkamen unerkannt. Zwischenzeitig begaben sich mehrere Funkstreifenwagen auf die Suche nach den vermeintlichen Rennfahrern. Unter anderem soll an dem verbotenen Kraftfahrzeugrennen ein roter VW Polo mit Neubrandenburger Kennzeichen beteiligt gewesen sein. Die sofortige Suche nach den beiden Fahrzeugen und deren Fahrern verlief bislang ergebnislos.

Die Beamten der Kriminalkommissariats Neubrandenburg haben die Ermittlungen zum Sachverhalt aufgenommen. Seit dem 13.10.2017 ist der § 315d STGB in Kraft getreten, der "verbotene Kraftfahrzeugrennen" unter Strafe stellt. Wer sich an einem nicht erlaubten Kraftfahrzeugrennen beteiligt und erwischt wird muss mit Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren oder mit Geldstraße rechnen.

Die Polizei sucht dringend Zeugen! Wer am Abend des 08.11.2017 gegen 21:45 Uhr in der Neustrelitzer Straße, dem Friedrich-Engels-Ring oder in der Demminer Straße Beobachtungen zu einem vermeintlichen Kraftfahrzeugrennen gemacht hat, meldet sich bitte bei der Polizei unter 0395 5582 5224. Ebenso wird der geschädigte Pkw-Fahrer, welcher zu dem beschriebenen Bremsmanöver genötigt wurde gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

OTS: Polizeiinspektion Neubrandenburg newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/108770 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_108770.rss2

Rückfragen bitte an:

Kathrin Jähner Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Sechs Tote bei Polizeieinsatz im Rio de Janeiro. Über 100 Polizisten und Soldaten rückten in die Favela Maré ein, um mehrere Verdächtige festzunehmen, wie die Polizei mitteilte. Mutmaßliche Bandenmitglieder schossen daraufhin auf die Einsatzkräfte. Die Beamten erwiderten das Feuer und töteten sechs Verdächtige. Nach Medienberichten wurde ein 14-jähriger Junge von einem Querschläger schwer verletzt. Die brasilianischen Sicherheitskräfte sind für ihr hartes Vorgehen bekannt. Rio de Janeiro - Bei einer Razzia im Großraum Rio de Janeiro haben Sicherheitskräfte sechs Menschen getötet. (Politik, 21.06.2018 - 02:48) weiterlesen...

Bericht: 85 Prozent aller Handfeuerwaffen in Privatbesitz. Lediglich 13 Prozent gehörten der Studie Small Arms Survey zufolge im vergangenen Jahr zu Arsenalen von Militärs und nur weitere 2 Prozent wurden von Strafverfolgungsbehörden genutzt. Vor allem wegen der zunehmend bewaffneten Zivilisten sei der weltweite Bestand an Handfeuerwaffen im vergangenen Jahrzehnt gewachsen, hieß es in der neu veröffentlichten Studie. Nur etwa 100 der weltweit 857 Handfeuerwaffen von Zivilisten waren registriert. New York - 85 Prozent der geschätzt mehr als eine Milliarde Handfeuerwaffen weltweit sind einem neuen Bericht zufolge im Besitz von Zivilisten. (Politik, 18.06.2018 - 20:48) weiterlesen...

27-Jähriger Syrer von Polizist niedergeschossen. Nach Angaben des Beamten hatte der 27-jährige Syrer ihn mit einem Messer angegriffen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Die Polizisten waren am späten Abend in die Asylbewerberunterkunft gerufen worden, weil es Beschwerden wegen Ruhestörung gegen den Syrer gab. Gegen den Syrer läuft nun ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Totschlags. Gegen den Polizeibeamten, der geschossen hat, ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Anfangsverdachts der gefährlichen Körperverletzung. Koblenz - Ein Polizist hat in Koblenz einen Asylbewerber niedergeschossen und schwer verletzt. (Politik, 15.06.2018 - 15:54) weiterlesen...