Polizei, Kriminalität

Zahlreiche Verkehrsunfälle z.

24.10.2017 - 14:01:53

Polizeipräsidium Reutlingen / Zahlreiche Verkehrsunfälle z. T. .... T.

Reutlingen - Vorfahrtsberechtigen übersehen

Nur noch Schrottwert hat der 3er BMW eines 20-jährigen Reutlingers, der am Montagnachmittag auf der Albstraße einen Unfall verursacht hat. Der Reutlinger wollte gegen 16.50 Uhr mit seinem BMW vom Gelände einer Tankstelle in die Albstraße einbiegen, übersah dabei aber einen auf der Albstraße heranfahrenden VW Golf. Dessen 29-jähriger Fahrer hatte keine Chance mehr rechtzeitig zu reagieren, sodass beide Autos mit großer Wucht zusammenkrachten. Beide Fahrzeuge mussten anschließend abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf insgesamt etwa 12.000 Euro beziffert. (cw)

Reutlingen (RT): 10-jähriger Radler schwer verletzt

Mit einer schweren Handverletzung musste ein 10-jähriger Bub nach einem Verkehrsunfall, der sich am Montagnachmittag an der Einmündung Bahnhofstraße und Bismarckstraße ereignet hat, ins Krankenhaus gebracht werden. Der Junge war gegen 16.25 Uhr mit seinem Kinderfahrrad auf dem Gehweg neben der Bahnhofstraße in Richtung Bahnhof unterwegs. Auf Höhe der Bismarckstraße bog er plötzlich und ohne auf den Verkehr zu achten nach links auf die Fahrbahn ein, um in Richtung Bismarckstraße abzubiegen. Dabei prallte er gegen die hintere Beifahrertüre eines Renault Megane, dessen 48-jährige Fahrerin den Radler gerade passierte und so keinerlei Möglichkeiten zu einer Reaktion hatte. Der Junge, der zum Glück einen Helm getragen hatte, stürzte auf die Fahrbahn und verletzte sich an der Hand. Ein Rettungswagen brachte ihn im Anschluss zur stationären Behandlung ins Krankenhaus. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt. (cw)

Metzingen (RT): Zwei Leichtverletzte nach Vorfahrtsverletzung

Aus Unachtsamkeit ist es am Montagabend an der Kreuzung Auchtertstraße/Paul-Lechler-Straße zu einem Verkehrsunfall mit zwei leicht verletzten Personen gekommen. Der 21-jährige Fahrer eines VW Bora befuhr kurz vor 22.30 Uhr die Paul-Lechler-Straße von der dortigen Tankstelle kommend und wollte die Kreuzung mit der Auchtertstraße geradeaus überqueren. Dabei missachtete er die Vorfahrt des 35 Jahre alten Lenkers eines Audi A3, der von der B 28 kam und vermutlich recht zügig auf der Auchtertstraße in Richtung Stadtmitte unterwegs war. Der VW krachte in die rechte Seite des Audis, der sich um die eigene Achse drehte und nach rund 50 Metern entgegen seiner ursprünglichen Fahrtrichtung zum Stehen kam. Der Audi-Fahrer und seine 27 Jahre alte Beifahrerin wurden hierbei leicht verletzt und vom Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf etwa 7.000 Euro beziffert. (jh)

Münsingen (RT): Unfall nach gefährlichem Überholen

Aufgrund seiner rücksichtslosen Fahrweise hat der Fahrer eines Mercedes Sprinter am Montagnachmittag auf der L 230 einen Verkehrsunfall verursacht. Der 48-Jährige befuhr gegen 16 Uhr die Landstraße von Münsingen in Richtung Marbach. Nach der Kläranlage in einer unübersichtlichen Rechtskurve am Beginn eines Überholverbots setzte der Sprinterfahrer zum Überholen eines vorausfahrenden VW Passats an, obwohl ihm ein 48-Jähriger mit seinem Hyundai entgegenkam. Dieser musste eine Gefahrenbremsung einleiten und nach rechts ausweichen. Auch der Sprinter-Fahrer zog nach rechts, prallte gegen den dort fahrenden Passat eines 78-Jährigen und drückte diesen von der Fahrbahn in den Hang neben der Straße. Eine Frontalkollision mit dem entgegenkommenden Hyundai konnte so gerade noch vermieden werden. Auch der Fahrer im Passat blieb zum Glück unverletzt. Sein Auto war jedoch nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Während der Sprinter nur leichte Beschädigungen aufwies, wird der Schaden am VW auf rund 3.000 Euro geschätzt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft beschlagnahmte die Polizei den Führerschein des Unfallverursachers noch an der Unfallstelle. (jh)

Kirchheim/Teck (ES): Hoher Sachschaden nach Vorfahrtsunfall

Auf die Vorfahrtsmissachtung durch eine 18-jährige VW Polo-Lenkerin ist ein Verkehrsunfall am Dienstagvormittag in der Innenstadt zurückzuführen. Die junge Frau war gegen 8.30 Uhr in der Jahnstraße aus Richtung Henriettenstraße kommend unterwegs. Am Einmündungsbereich der Hahnweidstraße war sie laut einem Verkehrszeichen wartepflichtig, fuhr aber dennoch in die Einmündung ein. Ein in diesem Moment von links aus Richtung Stadtmitte nahender 49 Jahre alter Mercedes-Fahrer hatte damit nicht gerechnet und konnte nicht mehr reagieren. Der Polo krachte gegen die rechte Seite des Viano, wobei beide Fahrzeuge nicht unerheblich beschädigt wurden. Insgesamt beläuft sich der Schaden auf rund 20.000 Euro, was zumindest im Fall des VW einem Totalschaden entspricht. Die 18-Jährige hatte sich bei dem Unfall ordentlich erschrocken und wurde vorsorglich von einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht. Nach einer Untersuchung stellte sich glücklicherweise heraus, dass die junge Frau wohl unverletzt geblieben war. (fn)

Reichenbach/Fils (ES): Nicht aufgepasst und aufgefahren

Unaufmerksamkeit und nicht ausreichender Sicherheitsabstand sind die Ursachen für einen Verkehrsunfall, der sich am Montagmorgen auf der B 10 ereignet hat. Ein 25-jähriger Ebersbacher war gegen 6.15 Uhr mit seinem Peugeot 205 auf der B 10 in Richtung Stuttgart unterwegs. Zu spät erkannte er, dass ein vorausfahrender 58-Jähriger mit seinem Renault Traffic kurz vor der Ausfahrt Reichenbach abbremsen musste. Weil er zudem den erforderlichen Abstand nicht eingehalten hatte, krachte er mit voller Wucht ins Heck des Renault. Verletzt wurde zum Glück niemand, allerdings war der Peugeot nach dem Unfall so schwer beschädigt, dass er abgeschleppt werden musste. Der Sachschaden wird auf insgesamt etwa 5.000 Euro geschätzt. (cw)

Tübingen (TÜ): Ein Leichtverletzter bei Streit in Wohnheim

Zu einer Auseinandersetzung zweier Bewohner eines Männerwohnheims wurde die Polizei am Montagabend, kurz vor Mitternacht, in die Kiesäckerstraße gerufen. Die beiden 32 und 40 Jahre alten Männer waren aus bislang noch unbekannten Gründen in einem gemeinsam benutzen Zimmer aneinandergeraten. Der Streit artete schließlich in Handgreiflichkeiten aus, in deren Verlauf der 40-Jährige seinem Kontrahenten mit der Klinge eines kleinen Taschenmessers eine blutende Wunde am Daumen zugefügt haben soll. Der 32-Jährige musste zur ambulanten Versorgung mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht werden. Der 40-jährige Tatverdächtige war beim Eintreffen der Polizei nicht mehr vor Ort und konnte auch im Zuge der Fahndung nicht aufgegriffen werden. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung eingeleitet. (jh)

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