Polizei, Kriminalität

Wohnungseinbruchsradar Oberhausen

11.01.2019 - 11:41:39

Polizeipräsidium Oberhausen / Wohnungseinbruchsradar Oberhausen

Oberhausen - Wir informieren Sie über die fortlaufende Entwicklung der Einbruchskriminalität in Oberhausen und geben Ihnen dabei einen Überblick, wo in unserer Stadt eingebrochen wurde. Die Auflistung erfolgt einmal wöchentlich (Freitag).

Auf der Übersichtskarte (Wohnungseinbruchradar) sind die Wohnungseinbrüche der vergangenen Woche verzeichnet. Die genauen Straßen und Hausnummern der Tatorte sind aus Datenschutzgründen nicht erkennbar.

Wohnung sichern!

Aufmerksam sein!

110 wählen!

Das sind die entscheidenden drei Handlungsempfehlungen für alle Bürger im Kampf gegen die Wohnungseinbrecher.

Die Polizei Oberhausen möchte, dass sich die Menschen in unserer Region in ihren eigenen vier Wänden sicher fühlen. Dazu gehört, dass Sie über die fortlaufende Entwicklung der Einbruchskriminalität informiert sind. Wir hoffen, dass sich unsere Bürgerinnen und Bürger mit dem Thema "Wohnungseinbrüche" beschäftigen, wenn sie sehen, dass in ihrem "Viertel" eingebrochen worden ist. Dabei denken wir auch an die Verbesserung der materiellen Tür- und Fenstersicherungen, an den wachsamen Nachbarn ("Neighbourhood-Watching") sowie an das sofortige Wählen der "110" bei verdächtigen Wahrnehmungen.

Das Wohnungseinbruchsradar versteht sich insofern als Zusatz zu der Kampagne "Riegel vor! Sicher leben in Oberhausen." Es soll verdeutlichen, wo in der jüngsten Vergangenheit eingebrochen wurde und somit auch indirekt zur Aufklärung dieser Straftaten beitragen. Die Ermittler der Kriminalkommissariate erhoffen sich durch den Einbruchsradar auch sachdienliche Hinweise möglicher Zeugen im Zusammenhang mit eben diesen Tatorten.

Weitergehende Informationen rund um den Schutz vor Wohnungseinbruch erhalten Sie telefonisch während der normalen Bürodienstzeiten bei unserem Kommissariat für Kriminalprävention unter 0208 826/4511.

OTS: Polizeipräsidium Oberhausen newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/62138 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_62138.rss2

Polizeipräsidium Oberhausen Pressestelle Telefon: 0208/826 22 22 E-Mail: pressestelle.oberhausen@polizei.nrw.de https://oberhausen.polizei.nrw

- Querverweis: Ergänzende Informationen sind abrufbar unter http://www.presseportal.de/blaulicht/dokumente -

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Erneut Drohfax mit Absender «NSU 2.0» aufgetaucht. Das sagte die Juristin Seda Basay-Yildiz der «Süddeutschen Zeitung». Ob das Schreiben im Zusammenhang mit den Ermittlungen zu einer mutmaßlich rechtsextremen Chatgruppe in der Frankfurter Polizei steht, ist noch unklar. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt wollte sich nicht dazu äußern. Die Anwältin hatte im Prozess um Beate Zschäpe und die Terrorgruppe NSU Opfer vertreten und in anderen Verfahren mutmaßliche islamistische Gefährder verteidigt. Frankfurt - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat nach eigenen Angaben erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Fax mit massiven Drohungen erhalten. (Politik, 14.01.2019 - 15:12) weiterlesen...

Nach Polizisten-Suspendierung - Erneut Drohfax mit Absender «NSU 2.0» aufgetaucht. Nun soll erneut eine mit «NSU 2.0» unterschriebene Drohung aufgetaucht sein. Ein erstes solches Fax hatte auf die Spur einer mutmaßlich rechtsextremen Chatgruppe von Polizisten geführt. Die Mordserie des «Nationalsozialistischen Untergrunds» (NSU) sorgte für Entsetzen. (Politik, 14.01.2019 - 13:10) weiterlesen...

Rechte Bedrohug - Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0». Auch diesmal heißt der Absender «NSU 2.0». Die Anwältin hatte im Prozess um den rechtsterroristischen «Nationalsozialistischen Untergrund» Opfer vertreten. Zum wiederholten Male wird eine deutsch-türkische Juristin in Frankfurt mit einem Schreiben bedroht. (Politik, 14.01.2019 - 08:16) weiterlesen...

Rechte Bedrohung - Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0» München - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat einem Medienbericht zufolge erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Drohfax erhalten. (Politik, 14.01.2019 - 08:02) weiterlesen...

Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0». Wie die «Süddeutsche Zeitung» berichtete, werden darin die Namen ihrer Eltern, ihres Mannes und ihrer Tochter genannt - aller Menschen, die unter ihrer Adresse gemeldet seien. So etwas könne man nicht über die sozialen Netzwerke herausfinden», sagte die Anwältin dem Bericht zufolge. Die Juristin hatte Anfang August 2018 nach Erhalt einer Drohung Anzeige erstattet. Die Frau hatte im Prozess um den rechtsterroristischen NSU Opfer vertreten. München - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat einem Medienbericht zufolge erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Drohfax erhalten. (Politik, 13.01.2019 - 23:58) weiterlesen...

Nach Attacke auf Schwangere stirbt Ungeborenes. Wie die Ermittler mitteilten, war die 25-Jährige durch die Stiche am Freitagabend lebensbedrohlich verletzt worden und musste notoperiert werden. Ihr Zustand sei inzwischen stabil. Der mutmaßliche Täter, ein 25-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan, habe sich nach kurzer Flucht der Polizei gestellt. Er sitzt in Untersuchungshaft. Ihm wird unter anderem versuchter Mord vorgeworfen. Bad Kreuznach - Bei einer Attacke auf eine schwangere Frau in einem Krankenhaus in Bad Kreuznach ist das Ungeborene so schwer verletzt worden, dass es kurze Zeit später gestorben ist. (Politik, 12.01.2019 - 19:50) weiterlesen...