Polizei, Kriminalität

Winden-Oberwinden: Lange Wartezeiten

06.02.2018 - 14:51:41

Polizeipräsidium Freiburg / Winden-Oberwinden: Lange Wartezeiten

Freiburg - LANDKREIS EMMENDINGEN

Seit Wochenbeginn kann man am oberen Ortsende von Oberwinden an und auf der B 294 deutlich sehen, dass die Vorbereitungen für den lange geplanten und sehnlich erwarteten Tunnel beginnen; leider auch mit den negativen Begleiterscheinungen, die nicht zu verhindern sind. Seit Montag müssen sich nämlich auch alle, die genau diese Stelle passieren müssen, wegen langer Staus gedulden. Das Regierungspräsidium und das Landratsamt teilen mit, dass für die unbedingt erforderlichen "horizontalen Erkundungsbohrungen" derzeit leider eine Fahrbahn der an der Engstelle Oberwinden ohnehin engen B294 gesperrt werden muss. Dies führt aufgrund des sehr hohen Verkehrsaufkommens morgens und dann wieder zu Feierabendzeiten zu sehr langen Wartezeiten. Um den Verkehrsfluss zu optimieren, rät die Polizei zu folgenden Verhaltenshinweisen: Wer grundsätzlich aufs Auto verzichten kann, sollte dies tun; wer seine Arbeitszeit flexibel gestalten kann, sollte möglichst auf verkehrsärmere Zeiten ausweichen; oft genügt es zehn Minuten früher oder später loszufahren. Wer die Strecke weiträumig umfahren kann sollte diese Möglichkeit nutzen. Fahrgemeinschaften entlasten das Verkehrsaufkommen enorm! Etwas flapsig ausgedrückt: Wenn nur jeder eine/n mitnehmen kann, würde sich der Verkehr halbieren! Manche Autofahrer lassen im Stau vor sich sehr lange Lücken entstehen. Dies ist für den Verkehrsfluss ungünstig, weil sich diese Lücken wie ein Kaugummi nach hinten hoch addieren und noch länger werden. Um die Ampelschaltzeiten den zeitlichen Bedürfnissen anzupassen, wird der Verkehr zu Stoßzeiten von Hand geregelt. Wenn es dann zu langen Lücken kommt, obwohl noch ein langer Stau hinten ansteht, wird dem Gegenverkehr "Grün" gegeben, obwohl dort eventuell deutlich weniger Autos stehen. Es ist also sinnvoll, nur den für die Sicherheit notwendigen Abstand einzuhalten. Die Polizei rät denjenigen, die dann doch in langen Staus stehen, möglichst gelassen zu bleiben und keine zusätzlichen Gefahren und Staus durch aggressive oder spontane Fahrmanöver zu produzieren. Unfälle im Stau könnten die Folge sein. Viele interessiert natürlich, wenn sie dann an der Baustelle angekommen sind, was dort zu sehen ist. Das hält natürlich den Volgeverkehr ebenfalls vermeidbar auf! Als keiner Trost sei erwähnt, dass die Bohrungen am Freitag abgeschlossen und größere Baumaßnahmen an dieser Stelle dann erst wieder im Sommer geplant sind.

RWK/rb

OTS: Polizeipräsidium Freiburg newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/110970 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_110970.rss2

Medienrückfragen bitte an: Walter Roth Polizeipräsidium Freiburg Pressestelle Telefon: 0761 882-1013 E-Mail: freiburg.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Sechs Tote bei Polizeieinsatz im Rio de Janeiro. Über 100 Polizisten und Soldaten rückten in die Favela Maré ein, um mehrere Verdächtige festzunehmen, wie die Polizei mitteilte. Mutmaßliche Bandenmitglieder schossen daraufhin auf die Einsatzkräfte. Die Beamten erwiderten das Feuer und töteten sechs Verdächtige. Nach Medienberichten wurde ein 14-jähriger Junge von einem Querschläger schwer verletzt. Die brasilianischen Sicherheitskräfte sind für ihr hartes Vorgehen bekannt. Rio de Janeiro - Bei einer Razzia im Großraum Rio de Janeiro haben Sicherheitskräfte sechs Menschen getötet. (Politik, 21.06.2018 - 02:48) weiterlesen...

Bericht: 85 Prozent aller Handfeuerwaffen in Privatbesitz. Lediglich 13 Prozent gehörten der Studie Small Arms Survey zufolge im vergangenen Jahr zu Arsenalen von Militärs und nur weitere 2 Prozent wurden von Strafverfolgungsbehörden genutzt. Vor allem wegen der zunehmend bewaffneten Zivilisten sei der weltweite Bestand an Handfeuerwaffen im vergangenen Jahrzehnt gewachsen, hieß es in der neu veröffentlichten Studie. Nur etwa 100 der weltweit 857 Handfeuerwaffen von Zivilisten waren registriert. New York - 85 Prozent der geschätzt mehr als eine Milliarde Handfeuerwaffen weltweit sind einem neuen Bericht zufolge im Besitz von Zivilisten. (Politik, 18.06.2018 - 20:48) weiterlesen...

27-Jähriger Syrer von Polizist niedergeschossen. Nach Angaben des Beamten hatte der 27-jährige Syrer ihn mit einem Messer angegriffen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Die Polizisten waren am späten Abend in die Asylbewerberunterkunft gerufen worden, weil es Beschwerden wegen Ruhestörung gegen den Syrer gab. Gegen den Syrer läuft nun ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Totschlags. Gegen den Polizeibeamten, der geschossen hat, ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Anfangsverdachts der gefährlichen Körperverletzung. Koblenz - Ein Polizist hat in Koblenz einen Asylbewerber niedergeschossen und schwer verletzt. (Politik, 15.06.2018 - 15:54) weiterlesen...