Zinsen, Dokument

WeltSpartag - Warum die Deutschen beim Sparen versagen! (AUDIO)

24.10.2017 - 11:15:25

Raisin GmbH / WeltSpartag - Warum die Deutschen beim Sparen versagen! ...

Berlin - Anmoderationsvorschlag: Sparsamkeit gilt den Deutschen als Tugend. Doch obwohl sie sparen wie die Weltmeister, werden sie nicht reicher - sondern ärmer. Rund 872 Euro verliert der deutsche Durchschnittshaushalt im Jahr. Genug, um zum Beispiel einen weiteren Urlaub oder einen Gebrauchtwagen zu finanzieren. Wenn man diese Zahl mal auf ganz Deutschland hochrechnet, dann kommt man auf die stolze Summe von 34,2 Milliarden Euro, die uns allen da jedes Jahr durch die Lappen geht. Oliver Heinze hat sich zum WeltSpartag am 30. Oktober mal schlau gemacht, warum die Deutschen so versagen beim Sparen.

Sprecher: Geschätzt mehr als zwei Billionen Euro haben die Deutschen zurzeit auf ihren Sparkonten gehortet.

O-Ton 1 (Dr. Daniel Berndt, 22 Sek.): "Das entspricht mehr als einem Drittel des gesamten Finanzanlagevermögens aller Deutschen. Zinsen gibt´s dafür allerdings kaum noch: Im Durchschnitt kann man nur noch mit 0,22 Prozent pro Jahr rechnen. Die drei größten deutschen Banken boten zuletzt allerdings im Schnitt sogar nur 0,03 Prozent für ein einjähriges Festgeld. Das lohnt sich also gar nicht mehr: Die Inflation frisst die Rendite mehr als auf."

Sprecher: Sagt Dr. Daniel Berndt vom Online-Zinsportal WeltSparen und erklärt, welchen Fehler die Deutschen darüber hinaus noch relativ oft machen:

O-Ton 2 (Dr. Daniel Berndt, 16 Sek.): "Sie fallen auf dubiose Versicherungsvertreter und Anlageberater rein und schließen unrentable oder risikoreiche Anlagen ab. Zum Beispiel Bausparverträge als Geldanlage, einfach weil die Zinsen so niedrig sind. Auch bei einer Riester-Rente sollte man sich fragen, ob nicht eine ungeförderte Geldanlage zugunsten einer höheren Rendite lohnenswerter ist."

Sprecher: Besonders kurios daran ist: Obwohl viele Menschen durchaus wissen, dass sie ihr Geld falsch angelegt haben, ändern sie daran aus Bequemlichkeit nichts. Dabei gibt's durchaus gewinnbringende Alternativen, wenn man es richtig macht.

O-Ton 3 (Dr. Daniel Berndt, 32 Sek.): "Also erstens: Angst vorm Geldanlegen ablegen. So komplex und schwierig, wie viele denken, ist das alles gar nicht; Zweitens: Wer keine Zeit und Lust hat, sich intensiver damit zu beschäftigen, kann sich von Softwarerobotern, sogenannten Robo-Advisors helfen und sein Erspartes digital verwalten lassen. Drittens und nicht zuletzt: Auf Online-Zinsportalen wie WeltSparen können Privat- und neu auch Geschäftskunden europäische Tages- und Festgelder vergleichen und abschließen. Damit können Sie nicht nur die Inflation schlagen - sondern im Fall der Fälle meist trotzdem schnell auf Ihr Erspartes zugreifen."

Abmoderationsvorschlag:

Wie Sie sich mit Sicherheit und ohne sich groß anzustrengen die besten Zinsen unter den Nagel reißen können, erfahren Sie im Internet unter www.weltsparen.de.

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Pressekontakt: Till Blass Tel: 030 36 74 119 47 till.blass@raisin.com

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