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Polizei, Kriminalit?t

Warnen Sie vor aktiven Trickbetr?gern!

26.04.2021 - 18:02:16

Polizeipr?sidium Neubrandenburg / Warnen Sie vor aktiven ...

Stralsund, Anklam, Neubrandenburg, Barth - Derzeit gibt es in allen drei Landkreisen unserer Zust?ndigkeit (VR, VG und MSE) etliche Anrufe von Trickbetr?gern, die sich vor allem auf die Masche der Schockanrufe zu konzentrieren scheinen.

Da Trickbetr?ger gew?hnlich ?ber mehrere Stunden oder Tage in einem Gebiet sehr aktiv bleiben, bitten wir insbesondere auch Radiosender und Onlinemedien, die Warnung aktuell schnell regional zu verbreiten, um somit m?glichst viele Menschen zu erreichen.

Die Ermittler der Kripo gehen davon aus, dass die bisher bekannten und angezeigten Betrugsversuche nur ungef?hr ein Zehntel der tats?chlichen aktuellen Betrugsversuche in den Regionen ausmachen.

Die Trickanrufe sind vor allem aus Barth, Stralsund, Neubrandenburg und Anklam angezeigt worden. Bisher haben die Angerufenen zumindest kein Geld an jemanden ?berwiesen, einige waren jedoch kurz davor, tats?chlich Opfer zu werden.

N?heres zum Schockanruf:

Die Betr?ger geben sich als Polizisten aus und behaupten, ein enges Familienmitglied habe entweder einen Unfall gehabt und liege nun im Krankenhaus. Oder der Sohn, der Enkel oder andere Verwandte h?tten einen t?dlichen Unfall verursacht und s??en nun im Gef?ngnis. Die Betr?ger fordern von den oft zun?chst geschockten Opfern Geld, das f?r eine Operation oder das "Freikaufen" aus der Haft notwendig sei.

Das ist nat?rlich alles Fake. In Deutschland fordert keine Klinik f?r lebenswichtige Operationen vorab Geld und zudem gibt es hierzulande keine Kautionen, mit denen man Angeh?rige aus dem Gef?ngnis herauskaufen kann.

Daneben ist leider erneut ein Fall von "love scamming" - also digitaler Liebesschwindel - gegl?ckt. Eine 66-J?hrige aus dem Raum Ribnitz-Damgarten ist auf einen falschen Soldaten hereingefallen, der seit einigen Wochen via Facebook mit ihr Kontakt hatte. Weil er angeblich auf einem Flughafen festsitze, ?berwies sie rund 4.000 Euro f?r sein Flugticket. Der Betr?ger hatte ihr zur Best?tigung seiner angeblichen Notlage auch ein - gef?lschtes - Schreiben des deutschen Zolls zukommen lassen.

R?ckfragen bitte an:

Claudia Tupeit Pressestelle Polizeipr?sidium Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-2041 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Auf Twitter: @Polizei_PP_NB

R?ckfragen au?erhalb der B?rozeiten und am Wochenende: Polizeipr?sidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeif?hrer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/108747/4899698 Polizeipr?sidium Neubrandenburg

@ presseportal.de