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Polizei, Kriminalität

Vorsicht bei Geldforderungen per E-Mail

12.02.2020 - 16:06:44

Polizeipräsidium Westpfalz / Vorsicht bei Geldforderungen per ...

Kreis Kaiserslautern - Haben Sie auch schon `mal eine E-Mail eines Bekannten bekommen, der Ihnen von einer angeblichen Notlage erzählt und Sie bittet, ihm Geld zu überweisen? - Falls ja, dann ist Vorsicht geboten!

Selbst wenn Sie die Adresse des Absenders kennen, könnte es sich um einen Betrugsversuch handeln, denn möglicherweise ist das Mail-Konto des Bekannten gehackt worden. Bevor Sie irgendwem unter die Arme greifen und tatsächlich Geld überweisen wollen, sollten Sie zumindest das persönliche Gespräch mit dem Bekannten suchen und herausfinden, ob er wirklich in einer Notlage steckt und die Mail von ihm stammt.

Auf diese Weise konnte auch ein Betrug im Landkreis Kaiserslautern verhindert werden. Das Mailkonto eines 58-Jährigen Mannes aus der Verbandsgemeinde Weilerbach war von unbekannten Tätern gehackt worden, und in einer E-Mail an einen Geschäftsfreund wurde um einen Geldbetrag von mehreren tausend Euro gebeten.

Der Geschäftsfreund wurde jedoch gleich stutzig, ging nicht auf die Forderung ein, sondern informierte seinen Bekannten. Dadurch entstand zum Glück niemandem ein finanzieller Schaden. Die Ermittlungen nach den Betrügern laufen. |cri

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Westpfalz

Telefon: 0631 369-1080 oder -0 E-Mail: ppwestpfalz.presse@polizei.rlp.de www.polizei.rlp.de/westpfalz

Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei.

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117683/4518631 Polizeipräsidium Westpfalz

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