Polizei, Kriminalität

Schlägerei in Gelsenkirchen

02.12.2018 - 10:16:19

Polizei Gelsenkirchen / Schlägerei in Gelsenkirchen

Gelsenkirchen - Am Samstag, 01.12.2018 gegen 21:20 Uhr kam es im Bereich des Südausgangs des Hauptbahnhofes in der Gelsenkirchener Altstadt auf der Bochumer Straße zu einer größeren Schlägerei unter Beteiligung von ca. 10 Personen mit Migrationshintergrund. Bei Eintreffen der ersten Streifenwagen schlugen und traten noch mindesten vier Personen aufeinander ein, wobei eine Person bereits am Boden lag. Erschwert wurde der polizeiliche Einsatz durch eine Vielzahl von Schaulustigen. Eine Gruppe von etwa 100 Personen hatte sich um die an der Schlägerei beteiligten Personen versammelt und behinderten teilweise die polizeilichen Maßnahmen, so dass Pfefferspray eingesetzt werden musste. Durch den Einsatz starker Polizeikräfte konnten die Beteiligten schließlich getrennt und die Schlägerei beendet werden. Den Schaulustigen wurden Platzverweise erteilt. Nach notärztlicher Erstversorgung vor Ort wurden die Beteilgten mit Krankenwagen zur weiteren Behandlung in örtliche Krankenhäuser gebracht. Zwei Beteiligte mussten auf Grund ihrer erlittenen Verletzungen stationär aufgenommen werden. Bei dem Einsatz wurden zwei Polizeibeamte leicht verletzt. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

OTS: Polizei Gelsenkirchen newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/51056 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_51056.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen Leitstelle EPHK Wieschermann Telefon: 0209/365 2160 E-Mail: leitstelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de www.polizei.nrw.de

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Mordkommission ermittelt - Polizei erschießt 74-Jährigen in Bochum. Darauf feuert ein Polizist mehrere Schüsse ab. Ein Mann zieht bei einer Kontrolle einen Gegenstand. (Politik, 17.12.2018 - 08:16) weiterlesen...

Jugendliche wollen mit geklautem Bus nach Berlin. Nach Angaben der Polizei wollten die drei 14-Jährigen in die Garage einer Berufsschule einbrechen, um den dort parkenden Schulbus zu stehlen und damit noch am Abend nach Berlin zu fahren. Allerdings lösten die Teenager schon beim Aufbrechen des Garagentors den Alarm aus. Die zwei Jungen wurden bereits in der Vergangenheit von der Polizei wegen versuchten Autodiebstahls erwischt. Flensburg - Zwei Jungen und ein Mädchen sind am Sonntagabend bei dem Versuch, in Flensburg einen Kleinbus zu klauen, gefasst worden. (Politik, 17.12.2018 - 05:56) weiterlesen...

Jugendliche wollen mit geklauten Bus nach Berlin. Nach Angaben der Polizei wollten die drei 14-Jährigen in die Garage einer Berufsschule einbrechen, um den Schulbus zu stehlen und damit noch am Abend nach Berlin zu fahren. Allerdings ging beim Aufbrechen des Garagentors der Alarm los. Der Polizei sagten die Drei, sie hätten einen Ausflug machen wollen. Die Jungen sind der Polizei bereits wegen versuchten Autodiebstahls bekannt. Flensburg - Zwei Jungen und ein Mädchen sind am Abend bei dem Versuch, in Flensburg in Schleswig-Holstein einen Kleinbus zu klauen, gefasst worden. (Politik, 17.12.2018 - 04:14) weiterlesen...

Angriff auf Polizisten - Ermittler: Migranten in Ankerzentrum wollten Beamte töten. Nun ermittelt die Kripo wegen schwerer Straftaten gegen einige der Männer. Erst war es nur ein Polizeieinsatz wegen Ruhestörung im Bamberger Ankerzentrum, dann mussten immer mehr Beamte wegen der Randale von Flüchtlingen anrücken. (Politik, 11.12.2018 - 17:58) weiterlesen...

Flüchtlingen wird in Bamberg Tötungsabsicht vorgeworfen. Den eritreischen Staatsangehörigen wird auch besonders schwere Brandstiftung vorgeworfen. Die Männer sollen am frühen Morgen mit weiteren Bewohnern des Flüchtlingsheims in Bamberg Sicherheitsmitarbeiter und Polizisten angegriffen und sich verbarrikadiert haben. Außerdem sollen sie Feuer gelegt haben. Die vier Hauptverdächtigen sollen morgen dem Haftrichter vorgeführt werden. Bei der Randale wurden elf Menschen verletzt. Bamberg - Nach dem Gewaltausbruch in einem Ankerzentrum im oberfränkischen Bamberg wird gegen vier Bewohner wegen versuchter Tötungsdelikte ermittelt. (Politik, 11.12.2018 - 17:42) weiterlesen...

Polizei untersucht mögliche Pannen im Fall Georgine. Das Thema werde derzeit von verschiedenen Dienststellen und den Behörden aufgearbeitet, erklärte die Polizei. Konkretere Antworten wurden angekündigt. Der mutmaßliche Mörder von Georgine Krüger wurde vor einer Woche festgenommen - zwölf Jahre nach ihrem Verschwinden. Er wurde fünf Jahre später wegen sexuellen Missbrauchs einer anderen Jugendlichen angezeigt und verurteilt. Berlin - Die Berliner Kriminalpolizei versucht, mögliche Pannen bei der Suche nach dem Mörder der 14-jährigen Georgine Krüger aufzuklären. (Politik, 11.12.2018 - 12:46) weiterlesen...