Kriminalität, Polizei

Salzkotten - (mb) Bußgelder, Punkte und Fahrverbote.

25.01.2023 - 12:20:48

#PassAuf! - Rasen wird schnell teuer. Wer sich nicht an Tempolimits hält, muss mit empfindlichen Konsequenzen rechnen. So auch am Dienstag, 24.01.2023, auf der L 776, wo die Polizei zwischen 15.00 Uhr und 17.00 Uhr in Höhe der Abfahrt Wewelsburg/Flughafen insgesamt 25 Verstöße mit Lasergeräten feststellte und ahndete.

Bei einer erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen fielen zehn Verstöße im Verwarnungsgeldbereich bis 55 Euro auf. Gegen 15 weitere Raser leitete die Polizei Bußgeldverfahren ein. Davon waren zehn Fahrerinnen oder Fahrer so schnell unterwegs, dass neben dem Bußgeld auch "Punkte" in Flensburg gesammelt wurden.

Zwei besonders Eilige müssen in Kürze eine Zeit lang aufs Autofahren verzichten: Eine 46-jährige Pkw-Fahrerin aus dem Kreis Höxter hatte mit ihrem Mercedes Coupe 145 km/h auf dem Tacho. Neben dem Bußgeld von 320 Euro und zwei Punkten kommt jetzt ein einmonatiges Fahrverbot auf die Frau zu.

Für den 56-jährigen "Tagessieger" mit einem Mazda SUV aus dem Hochsauerlandkreis liegt das "Preisgeld" noch deutlich höher. Mit 155 km/h bei erlaubten 100 erfasste ihn der Laserstrahl. Dafür liegt das Bußgeld bei 480 Euro plus Gebühren, plus zwei Punkte, plus einen Monat Fahrverbot.

Neben den Tempoverstößen fiel beispielsweise ein Wohnmobilfahrer aus Köln auf, der das bestehende Überholverbot für Kraftfahrzeuge über 3,5 Tonnen missachtete. Der Camper wurde gestoppt. Das Bußgeld beträgt in diesem Fall 70 Euro, dazu kommt ein Punkt.

#PassAuf! - Rasen wird schnell teuer. Wieviel es kostet steht im Bußgeldkatalog. Rasen kann noch viel mehr kosten, denn Geschwindigkeit ist eine der Hauptunfallursachen. Unabhängig von der Frage, wer den Unfall verursacht hat, entscheidet die Geschwindigkeit über die Unfallfolgen - sie entscheidet über Leben oder Tod. Dazu schnell drei Fakten:

Die Polizei führt im Kreis Paderborn regelmäßig Verkehrskontrollen mit unterschiedlichen Schwerpunkten durch und macht die Ergebnisse unter dem Hashtag "#PassAuf!" öffentlich.

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