Polizei, Kriminalität

Rheine, Schüler angefahren - Polizei sucht Unfallbeteiligten

02.02.2018 - 12:16:54

Polizei Steinfurt / Rheine, Schüler angefahren - Polizei sucht ...

Rheine - Ein Verkehrsunfall mit einem verletzten Kind ereignete sich am Mittwoch (31.01.2018), gegen 16.50 Uhr, im Kreisverkehr Neuenkirchener Straße/Felsenstraße/ Sassestraße.

Der 10-jährige Schüler, der sich mit seinem Fahrrad auf dem Weg zu einem Training befand, wollte die Neuenkirchener Straße von der Sassestraße her kommend überqueren. Dabei nutzte er die Radfahrerfurt des Kreisverkehrs. Nach Passieren der Mittelinsel wurde er von einem aus Richtung Neuenkirchen kommenden Pkw erfasst. Der Schüler stürzte zu Boden und verletzte sich leicht.

Der beteiligte Pkw-Fahrer hielt daraufhin an und kümmerte sich um das Kind. Als der Schüler ihm auf mehrmalige Nachfrage erklärte, dass ihm nichts passiert sei, fuhr der Autofahrer letztlich davon.

Die Polizei sucht jetzt den Fahrer dieses Fahrzeugs. Von dem Auto ist nur bekannt, dass es sich um einen Pkw der Marke VW mit grauer Lackierung handeln soll. Der Fahrer wird als etwa 40 bis 50-jähriger Mann mit Schnäuzer beschrieben. Er soll eine auffällige Strickmütze getragen haben.

Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang oder zu dem unfallbeteiligten Pkw machen können, sich mit der Polizei in Rheine, Telefon 05971/938-4215, in Verbindung zu setzen.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei noch einmal darauf hin, dass es nach einem Verkehrsunfall mit einem Kind oder Jugendlichen nicht ausreicht, das beteiligte Kind bzw. den Jugendlichen nach möglichen Unfallfolgen zu befragen und sich dann bei einer negativen Antwort von der Unfallstelle zu entfernen. Jugendliche und Kinder sind gewöhnlich nicht in der Lage, die tatsächlichen Folgen eines Unfallgeschehens abzuschätzen und entsprechende Antworten zu geben. Oftmals sind sie auch von der Angst geleitet, selbst etwas falsch gemacht zu haben. Sollte ein erwachsener Fahrzeugführer in einen solchen Unfall verwickelt sein, so ist dieser immer verpflichtet, eine sogenannte feststellungsbereite Person heran zu ziehen. Dies können die Eltern sein. Er ist auf jeden Fall auf der sicheren Seite, wenn er in solchen Fällen immer die Polizei benachrichtigt.

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