Polizei, Kriminalität

Pressebericht Nr. 308, 04.11.2018

04.11.2018 - 10:01:37

Kreispolizeibehörde Heinsberg / Pressebericht Nr. 308, 04.11.2018

Kreis Heinsberg - Delikte/Straftaten:

Übach-Palenberg - schwerer Raub Am Samstagabend (03.11.2018), gegen 21.00 Uhr, kam es in einem Getränkemarkt auf der Boschstraße zu einem Raubüberfall. Eine unbekannte männliche Person betrat die Geschäftsräume und zwang die Mitarbeiterin, unter Vorhalt eines Messers, in das Kassenhäuschen. Dort versuchte er, die auf dem Tresen befestigte Kassenbox aufzuhebeln. Bei Eintreffen eines hinzugerufenen Mitarbeiters flüchtete der Täter ohne Beute. Gegen 22.30 Uhr (03.11.2018) kam es in einer Filiale eines Schnellrestaurants auf der Friedrich-Ebert-Straße zu einem ähnlichen Vorfall. Auch hier forderte ein männlicher Täter unter Vorhalt eines Messers die Angestellte auf, ihr das Bargeld aus der Kasse auszuhändigen. Angesichts der Bedrohung kam die Mitarbeiterin der Forderung nach und händigte dem Täter das Bargeld aus. Anschließend flüchtete dieser. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen ergebnislos. In beiden Fällen wird nun wegen schweren Raubes ermittelt. Die Kriminalpolizei übernahm die Spurensicherung sowie weitere Bearbeitung. Ob bzw. inwieweit ein Tatzusammenhang besteht, wird derzeit geprüft.

Geilenkirchen - Einbruch In der Zeit von Mittwoch (31.10.2018), 17.45 Uhr bis Samstag (03.11.2018), 08.00 Uhr, zerstörten unbekannte Täter ein Kellerfenster eines Lagerraumes für gespendete Bekleidung auf der Brucknerstraße. Nachdem sie sich Zugang zum Objektinneren verschafft hatten, durchsuchten sie alle Räume. Zum Diebesgut konnten bislang keine Angaben gemacht werden. Es entstand erheblicher Sachschaden. Die Kriminalpolizei übernahm die Spurensuche sowie die weiteren Ermittlungen.

Wegberg-Merbeck - Einbruch Am Samstagabend (03.11.2018), gegen 18.55 Uhr, drangen zwei unbekannte Täter in ein freistehendes Wohnhaus auf der Hallerstraße ein. Nach Aufhebeln der Terrassentür gelangten sie ins Objekt und durchsuchten sämtliche Räume. Als die Eigentümer zurückkehrten, stellten sie beim Befahren der Einfahrt fest, dass im Obergeschoss sowie im Wohnzimmer Licht brannte. Im Glauben, dass der Sohn der Familie zu Hause sei, schloss der Eigentümer die Haustür auf. Hier bemerkte er, wie eine Person in den rückwärtigen Garten flüchtete. Der andere Täter hatte das Objekt offensichtlich unmittelbar zuvor verlassen. Die Täter erbeuteten Schmuck und verursachten einen beträchtlichen Sachschaden. Eine sofortige Nahbereichsfahndung verlief negativ. Die Kriminalpolizei führte eine intensive Spurensuche und -sicherung durch.

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