Polizei, Kriminalität

Polizeipräsidium Ulm / Heidenheim - Alkohol- und ...

10.02.2018 - 12:21:20

Polizeipräsidium Ulm / Heidenheim - Alkohol- und .... (HDH) Heidenheim - Alkohol- und Drogenkontrollen - Die Polizei stellt zahlreiche Verstöße zur Faschingszeit fest

Ulm - Zur Faschingszeit wurden in der Nacht von Freitag auf Samstag vom Polizeirevier Heidenheim und der Rauschgiftermittlungsgruppe gezielt Alkohol - und Drogenkontrollen durchgeführt. Dabei konnten einige Verstöße festgestellt werden. Ein 58 jähriger Opelfahrer wurde am frühen Freitagabend in einem kleinen Dorf bei Heidenheim praktisch vor der Haustüre kontrolliert. Die Polizeibeamten nahmen bei dem Mann Alkoholgeruch wahr. Das Ergebnis: fast ein Promille. Kurz vor Mitternacht wurde ein 56 jähriger Fiatfahrer in Nattheim angehalten. Auch bei ihm stellten die Polizisten deutlichen Alkoholgeruch fest. Hier lautete das Ergebnis ebenfalls fast ein Promille. Beide Autofahrer erwarten nun ein Bußgeld von mindestens 500 Euro und ein Fahrverbot von mindestens einem Monat. Kurz nach Mitternacht wurde eine weitere Fahrzeugkontrolle in Heidenheim durchgeführt. Der 28 jährige Fahrer versuchte mit seinem VW zu flüchten. Nach kurzer Verfolgungsfahrt konnte er angehalten werden. Bei ihm war eine Drogenbeeinflussung erkennbar. Außerdem war sein Auto nicht zugelassen. Er musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Ihn erwarten nun Verfahren wegen Fahren und Drogeneinfluss und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz. Am frühen Samstagmorgen kontrollierte die Polizei einen 23 jährigen Opelfahrer. Bei ihm bestand der Verdacht, dass er unter Alkohol - und Drogenbeeinflussung gefahren ist. Zur Überprüfung wurde dem Fahrer im Krankenhaus Blut abgenommen. Er muss jetzt ebenfalls mit einem Bußgeld und einem Fahrverbot rechnen. Außerdem wurden noch zwei weitere Autofahrer festgestellt, die keinen Führerschein besitzen. Sie erwartet ebenfalls ein Strafverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis. Ihren Heimweg mussten sie ohne Auto antreten.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Polizeipräsidium Ulm, Führungs- und Lagezentrum, Polizeiführer vom Dienst (Strobl/Thierer)

Tel. 0731/188-1111, ulm.pp.fest.flz@polizei.bwl.de ++++(0262707)

OTS: Polizeipräsidium Ulm newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/110979 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_110979.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Ulm Telefon: 0731 188-0 E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Wegen zunehmender Gewalt - Polizei sucht verbotene Waffen an Berliner Bahnhöfen. Die Polizei versucht mit einem Verbot und verstärkten Kontrollen dagegen vorzugehen. An bestimmten Bahnhöfen in Berlin kommt es insbesondere am Wochenende immer wieder zu Gewalttaten. (Politik, 23.06.2018 - 14:08) weiterlesen...

Sechs Tote bei Polizeieinsatz im Rio de Janeiro. Über 100 Polizisten und Soldaten rückten in die Favela Maré ein, um mehrere Verdächtige festzunehmen, wie die Polizei mitteilte. Mutmaßliche Bandenmitglieder schossen daraufhin auf die Einsatzkräfte. Die Beamten erwiderten das Feuer und töteten sechs Verdächtige. Nach Medienberichten wurde ein 14-jähriger Junge von einem Querschläger schwer verletzt. Die brasilianischen Sicherheitskräfte sind für ihr hartes Vorgehen bekannt. Rio de Janeiro - Bei einer Razzia im Großraum Rio de Janeiro haben Sicherheitskräfte sechs Menschen getötet. (Politik, 21.06.2018 - 02:48) weiterlesen...

Bericht: 85 Prozent aller Handfeuerwaffen in Privatbesitz. Lediglich 13 Prozent gehörten der Studie Small Arms Survey zufolge im vergangenen Jahr zu Arsenalen von Militärs und nur weitere 2 Prozent wurden von Strafverfolgungsbehörden genutzt. Vor allem wegen der zunehmend bewaffneten Zivilisten sei der weltweite Bestand an Handfeuerwaffen im vergangenen Jahrzehnt gewachsen, hieß es in der neu veröffentlichten Studie. Nur etwa 100 der weltweit 857 Handfeuerwaffen von Zivilisten waren registriert. New York - 85 Prozent der geschätzt mehr als eine Milliarde Handfeuerwaffen weltweit sind einem neuen Bericht zufolge im Besitz von Zivilisten. (Politik, 18.06.2018 - 20:48) weiterlesen...