Polizei, Kriminalität

Polizeipräsidium Südhessen / Griesheim: Betrug mit angeblichem ...

05.12.2018 - 12:17:33

Polizeipräsidium Südhessen / Griesheim: Betrug mit angeblichem .... Griesheim: Betrug mit angeblichem Geldgewinn/Polizei warnt: "Wer nirgends mitgespielt hat, kann auch nichts gewinnen!"

Griesheim - Ein 43 Jahre alter Mann aus Griesheim erhielt am Montag (03.12.) einen Telefonanruf, in dem ihm mitgeteilt wurde, dass er bei einem Gewinnspiel den 2. Preis und somit 38.500 Euro gewonnen habe.

Vor Auszahlung der Gewinnsumme wären allerdings noch Gebühren für den Transport und den Notar fällig, so der Anrufer. Der 43-Jährige solle doch bitte zunächst mittels Guthabenkarten, sogenannten Steamkarten, 650 Euro bezahlen. Der Mann besorgte die Karten und gab die dazugehörigen Nummern anschließend per Telefon weiter. Das Geld ist weg.

Erst später wurde der Angerufene skeptisch und verständigte die Polizei. Die Ordnungshüter erklärten ihm, dass er ganz offensichtlich einem Betrug zum Opfer fiel.

Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang:

Wenn Ihnen per Telefon mitgeteilt wird, dass sie angeblich eine größere Geldsumme gewonnen haben, sollten Sie sich zunächst einmal fragen, ob sie überhaupt an einem Gewinnspiel teilgenommen haben. Denn grundsätzlich gilt: "Nur wer mitspielt, kann auch gewinnen."

Keinesfalls sollten Sie vor der Auszahlung eines Gewinns irgendwelche Forderungen für Gebühren oder sonstige angebliche angefallene Kosten leisten: "Entweder sie haben gewonnen oder nicht!"

OTS: Polizeipräsidium Südhessen newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/4969 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_4969.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südhessen Pressestelle Klappacher Straße 145 64285 Darmstadt Bernd Hochstädter Telefon: 06151/969-2423 o. Mobil: 0172 / 3097857 Fax: 06151/969-2405 E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Angriff auf Polizisten - Ermittler: Migranten in Ankerzentrum wollten Beamte töten. Nun ermittelt die Kripo wegen schwerer Straftaten gegen einige der Männer. Erst war es nur ein Polizeieinsatz wegen Ruhestörung im Bamberger Ankerzentrum, dann mussten immer mehr Beamte wegen der Randale von Flüchtlingen anrücken. (Politik, 11.12.2018 - 17:58) weiterlesen...

Flüchtlingen wird in Bamberg Tötungsabsicht vorgeworfen. Den eritreischen Staatsangehörigen wird auch besonders schwere Brandstiftung vorgeworfen. Die Männer sollen am frühen Morgen mit weiteren Bewohnern des Flüchtlingsheims in Bamberg Sicherheitsmitarbeiter und Polizisten angegriffen und sich verbarrikadiert haben. Außerdem sollen sie Feuer gelegt haben. Die vier Hauptverdächtigen sollen morgen dem Haftrichter vorgeführt werden. Bei der Randale wurden elf Menschen verletzt. Bamberg - Nach dem Gewaltausbruch in einem Ankerzentrum im oberfränkischen Bamberg wird gegen vier Bewohner wegen versuchter Tötungsdelikte ermittelt. (Politik, 11.12.2018 - 17:42) weiterlesen...

Polizei untersucht mögliche Pannen im Fall Georgine. Das Thema werde derzeit von verschiedenen Dienststellen und den Behörden aufgearbeitet, erklärte die Polizei. Konkretere Antworten wurden angekündigt. Der mutmaßliche Mörder von Georgine Krüger wurde vor einer Woche festgenommen - zwölf Jahre nach ihrem Verschwinden. Er wurde fünf Jahre später wegen sexuellen Missbrauchs einer anderen Jugendlichen angezeigt und verurteilt. Berlin - Die Berliner Kriminalpolizei versucht, mögliche Pannen bei der Suche nach dem Mörder der 14-jährigen Georgine Krüger aufzuklären. (Politik, 11.12.2018 - 12:46) weiterlesen...