Polizei, Kriminalität

Polizeipräsidium Nordhessen - Kassel / Kassel: Festnahme nach ...

14.01.2019 - 15:01:39

Polizeipräsidium Nordhessen - Kassel / Kassel: Festnahme nach .... Kassel: Festnahme nach sexueller Belästigung und gefährlicher Körperverletzung; 32-Jähriger ins Gewahrsam

Kassel - Die Kasseler Polizei nahm am späten Samstagabend einen 32-Jährigen fest, nachdem er zwei 17 und 29 Jahre alte Frauen in der Kasseler Südstadt sexuell belästigte und verletzte. Auch gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten verhielt er sich aggressiv und leistete Widerstand, bevor er schließlich in die Gewahrsamszelle des Polizeipräsidiums Nordhessen in Kassel gebracht wurde. Er muss sich nun wegen sexueller Belästigung, gefährliche Körperverletzung in zwei Fällen und Widerstand gegen Polizeibeamte verantworten.

Wie die eingesetzten Beamten berichten, ereigneten sich die Taten gegen 23:45 Uhr. Der später Festgenommene schlich sich zu dieser Zeit an die 17-Jährige aus dem Schwalm-Eder-Kreis heran, die gemeinsam mit ihrer 29 Jahre alten Begleiterin aus Kassel auf dem Gehweg an der Frankfurter Straße stadtauswärts unterwegs war. Zwischen Haydnstraße und Auestadion fasste er die 17-Jährige unsittlich an, woraufhin ihn die 29 Jahre alte Begleiterin zur Rede stellte. Ohne Vorwarnung schlug der Mann sie ins Gesicht. Als die 17-Jährige schlichtend eingreifen wollte, erhielt auch sie von dem Täter eine Ohrfeige. Bevor der Mann sich entfernte, schmiss er noch mit einer Flasche nach den Frauen und verletzte die 29-Jährige an der Hand. Die Frauen wählten den Polizeinotruf 110 und eine sofort entsandte Funkstreife des Polizeireviers Süd-West konnte den Flüchtenden nur wenige hundert Meter vom Tatort festnehmen. Sie brachten den sich äußerst aggressiv aufführenden 32-Jährigen, der in einer Flüchtlingseinrichtung in Kassel wohnt, ins Polizeipräsidium. Auf dem Weg ins Gewahrsam leistete er weiter Widerstand. Er schlug nach den Beamten und verhielt sich renitent, bevor er schließlich in einer dortigen Zelle untergebracht werden konnte.

Torsten Werner Pressesprecher Tel.: 0561 - 910 1020

OTS: Polizeipräsidium Nordhessen - Kassel newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/44143 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_44143.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle

Telefon: 0561/910 10 20 bis 23 Fax: 0561/910 10 25 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de

Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: 0561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Erneut Drohfax mit Absender «NSU 2.0» aufgetaucht. Das sagte die Juristin Seda Basay-Yildiz der «Süddeutschen Zeitung». Ob das Schreiben im Zusammenhang mit den Ermittlungen zu einer mutmaßlich rechtsextremen Chatgruppe in der Frankfurter Polizei steht, ist noch unklar. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt wollte sich nicht dazu äußern. Die Anwältin hatte im Prozess um Beate Zschäpe und die Terrorgruppe NSU Opfer vertreten und in anderen Verfahren mutmaßliche islamistische Gefährder verteidigt. Frankfurt - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat nach eigenen Angaben erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Fax mit massiven Drohungen erhalten. (Politik, 14.01.2019 - 15:12) weiterlesen...

Nach Polizisten-Suspendierung - Erneut Drohfax mit Absender «NSU 2.0» aufgetaucht. Nun soll erneut eine mit «NSU 2.0» unterschriebene Drohung aufgetaucht sein. Ein erstes solches Fax hatte auf die Spur einer mutmaßlich rechtsextremen Chatgruppe von Polizisten geführt. Die Mordserie des «Nationalsozialistischen Untergrunds» (NSU) sorgte für Entsetzen. (Politik, 14.01.2019 - 13:10) weiterlesen...

Rechte Bedrohug - Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0». Auch diesmal heißt der Absender «NSU 2.0». Die Anwältin hatte im Prozess um den rechtsterroristischen «Nationalsozialistischen Untergrund» Opfer vertreten. Zum wiederholten Male wird eine deutsch-türkische Juristin in Frankfurt mit einem Schreiben bedroht. (Politik, 14.01.2019 - 08:16) weiterlesen...

Rechte Bedrohung - Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0» München - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat einem Medienbericht zufolge erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Drohfax erhalten. (Politik, 14.01.2019 - 08:02) weiterlesen...

Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0». Wie die «Süddeutsche Zeitung» berichtete, werden darin die Namen ihrer Eltern, ihres Mannes und ihrer Tochter genannt - aller Menschen, die unter ihrer Adresse gemeldet seien. So etwas könne man nicht über die sozialen Netzwerke herausfinden», sagte die Anwältin dem Bericht zufolge. Die Juristin hatte Anfang August 2018 nach Erhalt einer Drohung Anzeige erstattet. Die Frau hatte im Prozess um den rechtsterroristischen NSU Opfer vertreten. München - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat einem Medienbericht zufolge erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Drohfax erhalten. (Politik, 13.01.2019 - 23:58) weiterlesen...

Nach Attacke auf Schwangere stirbt Ungeborenes. Wie die Ermittler mitteilten, war die 25-Jährige durch die Stiche am Freitagabend lebensbedrohlich verletzt worden und musste notoperiert werden. Ihr Zustand sei inzwischen stabil. Der mutmaßliche Täter, ein 25-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan, habe sich nach kurzer Flucht der Polizei gestellt. Er sitzt in Untersuchungshaft. Ihm wird unter anderem versuchter Mord vorgeworfen. Bad Kreuznach - Bei einer Attacke auf eine schwangere Frau in einem Krankenhaus in Bad Kreuznach ist das Ungeborene so schwer verletzt worden, dass es kurze Zeit später gestorben ist. (Politik, 12.01.2019 - 19:50) weiterlesen...