Polizei, Kriminalität

Polizeipräsidium Mittelhessen - Pressestelle Wetterau / ...

06.11.2018 - 09:46:28

Polizeipräsidium Mittelhessen - Pressestelle Wetterau / .... Angeblicher Enkel brauchte Geld ++ Ausnüchterung in Büdingen ++ Radmuttern gelöst in Rohrbach ++ Kia in Nidda angefahren ++ Kleinbus verkratzt in Glauburg ++ u.a.

Friedberg - Einbruch in Friseursalon

Bad Vilbel: Ein gekipptes Oberlicht machten sich die Einbrecher zu nutzen, die zwischen 20 Uhr am Samstag und 09 Uhr am Montag in ein Friseurgeschäft in den niedrigen Hausnummern der Frankfurter Straße einbrachen. Abgesehen hatten es die Täter auf Bargeld. Um Hinweise in diesem Zusammenhang bittet die Polizei in Bad Vilbel, Tel. 06101-5460-0.

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Radmuttern gelöst

Büdingen: Mit dem Schrecken kam ein Rohrbacher am gestrigen Montag davon. Als er mit seinen blauen Renault Espace unterwegs war, lösten sich die Radmuttern eines Rades. Zum Glück bemerkte der Fahrer dies rechtzeitig und konnte stoppen, bevor es zu einem Unfall kam. Im Rohrwiesenweg stand der PKW zwischen 06 und 20.35 Uhr am Montag. In dieser Zeit muss ein Unbekannter sich an den Radmuttern zu schaffen gemacht haben. Die Polizei in Büdingen, Tel. 06042-9648-0, bittet um Hinweise.

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Ausnüchterung nach Straftaten

Büdingen: Einen 43-jähriger Büdinger nahmen Beamte der Polizeistation Büdingen am Montagabend in Gewahrsam. Der Mann hatte zunächst in einer Bar in der Bahnhofstraße Streit mit einem Gast gesucht, dann Mülltonnen umgetreten, einen ihn beruhigenden Mann geschlagen und getreten und schließlich gedroht die Bar anzuzünden. Als er dann seines Weges ging und mehrere Schachtabdeckungen herausnahm, meldeten sich mehrere Zeugen bei der Polizei, die den Mann um kurz nach 18 Uhr in Gewahrsam nahm. Wegen des Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Sachbeschädigung wird nun gegen den 43-Jährigen ermittelt.

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Angebliche Enkel brauchte Geld

Butzbach: Jeder würde sich wohl Sorgen machen, wenn der eigene Enkel bei einem Unfall zu Schaden gekommen wäre. Und jeder würde wohl alles was im Bereich seiner Möglichkeiten liegt tun, um dem Verunfallten zu helfen. Zu einem Problem wird das aber dann, wenn es gar nicht der richtige Enkel ist, der um Hilfe bittet, sondern ein Betrüger.

So war es auch am gestrigen Montag, als sich bei einer Seniorin in Butzbach der angebliche Enkel meldete. Gegen Mittag erhielt die Frau den Anruf, bei dem ihr von einem Unfall erzählt wurde und von der Forderung des Unfallgegners, der nun 11.000 Euro haben wolle Das geforderte Geld konnte die Seniorin nicht für den vermeintlichen Enkel aufbringen, wohl aber einige tausend Euro, die sie ihm zur Verfügung stellen wollte.

Der Enkel wollte das Geld abholen lassen, von einem "Kumpel". Die Seniorin forderte der Anrufer auf vor ihrem Haus zu warten, damit das Geld schnell übergeben werden könne. Aus Angst an der Straße zu warten, blieb die Seniorin aber lieber am Fenster des Hauses sitzen und wartete dort auf den Abholer des Geldes. Als dieser nach drei Stunden noch immer nicht gekommen war, rief sie ihren Enkel an und fragte nach. Erst jetzt flog der Betrug auf, da der richtige Enkel gar nichts von dem angeblichen Unfall und dem Geld wusste.

Der Tipp der Polizei: Geben Sie niemals Geld oder Wertsachen an Fremde weiter, egal wer sie vorgeben zu sein und von wem sie angeblich geschickt wurden. Bei Fragen können Sie sich jederzeit an die Polizei wenden. Scheuen Sie sich nicht diesen Anruf zu tätigen. Es geht um Ihre Sicherheit.

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Kleinbus verkratzt

Glauburg: Irgendwann zwischen 11 Uhr am Sonntag und 07.20 Uhr am Montag verkratzte ein Vandale in der Rathausstraße einen silberfarbenen VW Krafter und verursachte einen Schaden von etwa 500 Euro. Die Polizei in Büdingen, Tel. 060423-9648-0, bittet um Hinweise.

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Kia angefahren

Nidda: Auf 3500 Euro beläuft sich nach ersten Schätzungen der Schaden, den ein Verkehrsteilnehmer am Montag an einem grauen Kia Cied verursachte, der in der Wilhelmstraße am Fahrbahnrand abgestellt war. Zwischen 14.20 und 15 Uhr kam es zum Unfall, der Verursacher flüchtete. Die Polizei in Nidda, Tel. 06043-984-707, bittet um Hinweise.

Sylvia Frech, Pressesprecherin

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