Polizei, Kriminalität

Polizeipräsidium Mittelhessen - Pressestelle Gießen / ...

06.12.2018 - 18:56:40

Polizeipräsidium Mittelhessen - Pressestelle Gießen / .... Pressemeldung vom 06.12.2018: Gießen: Raubüberfall auf Tankstelle offenbar aufgeklärt

Gießen - Gemeinsame Pressemitteilung

der Staatsanwaltschaft Gießen, Marburger Straße 2, 35390 Gießen, stellvertretender Pressesprecher: Staatsanwalt Rouven Spieler, Tel.: 0641/934-3321, E-Mail: rouven.spieler@sta-giessen.justiz.hessen.de ,

und des

Polizeipräsidiums Mittelhessen, Pressestelle, Ferniestraße 8, D-35394 Gießen Telefon: (0641) 7006 (0) - 2040 Fax: (0641) 7006 - 2041, E-Mail: poea-gi.ppmh@polizei.hessen.de Pressesprecher: Jörg Reinemer

Pressemeldung vom 06.12.2018:

Gießen: Raubüberfall auf Tankstelle offenbar aufgeklärt

Ein am Sonntag, den 30.09.2018, verübter Raub auf eine Tankstelle in der Marburger Straße in Gießen wurde offenbar aufgeklärt. Beamte der Gießener Kriminalpolizei konnten am vergangenen Dienstag einen 34-Jährigen festnehmen. Der Tatverdächtige wurde am Mittwoch auf Antrag der Staatsanwaltschaft Gießen beim zuständigen Amtsgericht vorgeführt. Nachdem ein Haftbefehl erlassen wurde, wurde er in eine Haftanstalt eingeliefert.

Wie am 01.20.2018 in einer Pressemeldung mitgeteilt, hatte eine maskierte männliche Person am 30.09.2018 gegen 22:40 Uhr die Tankstelle betreten und einen Angestellten mit einer Waffe bedroht. Der Täter flüchtete danach mit Bargeld in Richtung Innenstadt. Erste Fahndungsmaßnahmen brachten keinen Erfolg.

Die intensiven Recherchen der Kriminalpolizei führten dann zu einem Tatverdacht gegen den 34-jährigen Kongolesen. Der mutmaßliche Räuber konnte am Dienstag festgenommen werden. Die anschließenden Maßnahmen, darunter auch Durchsuchungen und Sicherstellungen von Beweismitteln, erhärteten den Tatverdacht. In der Vernehmung räumte der Tatverdächtige die Tat ein.

Hinweise bitte an die Kripo Gießen, Tel. 0641/7006-2555.

Die weiteren Ermittlungen dauern derzeit an.

Weitere Auskünfte behält sich die Staatsanwaltschaft Gießen vor.

Staatsanwalt Rouven Spieler, stellvertretender Pressesprecher

Jörg Reinemer, Pressesprecher

OTS: Polizeipräsidium Mittelhessen - Pressestelle Gießen newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/43559 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_43559.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mittelhessen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Ferniestraße 8 35394 Gießen Telefon: 0641-7006 2040 Fax: 0641-7006 2048

Twitter: https://twitter.com/polizei_mh Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei

E-Mail: poea-gi.ppmh@polizei.hessen.de oder http://www.polizei.hessen.de/ppmh

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Ermittlungen wegen rechten Polizei-Netzwerks auch in Mittelhessen. Im Zusammenhang mit den Vorwürfen sei eine Dienststelle im Kreis Marburg-Biedenkopf durchsucht worden, hieß es aus Polizeikreisen. Die Durchsuchung soll einen der fünf Beamten betroffen haben, gegen die sich die Vorwürfe richten. Dieser sei zwischenzeitlich in Mittelhessen im Einsatz gewesen. Fünf inzwischen suspendierte Frankfurter Beamte sollen sich beleidigende und fremdenfeindliche Bilder, Videos und Texte zugeschickt haben. Frankfurt/Main - Die Ermittlungen gegen ein mutmaßliches rechtsextremes Netzwerk in der Frankfurter Polizei haben sich nach Mittelhessen ausgeweitet. (Politik, 18.12.2018 - 13:14) weiterlesen...

Vorwürfe gegen fünf Beamten - Rechtes Polizei-Netzwerk: Ermittlungen auch in Mittelhessen. Im Zusammenhang mit den Vorwürfen sei eine Dienststelle im Kreis Marburg-Biedenkopf durchsucht worden, hieß es aus Polizeikreisen. Frankfurt/Main - Die Ermittlungen gegen ein mutmaßliches rechtsextremes Netzwerk in der Frankfurter Polizei haben sich nach Mittelhessen ausgeweitet. (Politik, 18.12.2018 - 13:02) weiterlesen...

Landeskriminalamt ermittelt - Rechtsextremes Netzwerk in der Frankfurter Polizei enttarnt. Wie weit die Vorwürfe gehen, ist unklar. Die Behörden geben sich schweigsam, aber die Empörung ist laut. Polizisten in Frankfurt sollen rechtem Gedankengut nahe stehen. (Politik, 17.12.2018 - 18:00) weiterlesen...

Rechtes Netzwerk in Frankfurter Polizei - LKA ermittelt. Das Landeskriminalamt hat sich eingeschaltet, die Politik ist alarmiert, auch Kollegen der beschuldigten Beamten sind besorgt. Das Ausmaß der Vorwürfe ist nicht klar. Schon vor einer Woche war bekannt geworden, dass fünf Beamte aus dem Frankfurter 1. Revier suspendiert wurden. Sie sollen sich über einen Messenger-Dienst beleidigende und fremdenfeindliche Bilder, Videos und Texte zugeschickt haben. Frankfurt/Main - Die Ermittlungen gegen ein rechtsextremes Netzwerk in der Frankfurter Polizei ziehen weitere Kreise. (Politik, 17.12.2018 - 15:58) weiterlesen...

Landeskriminalamt ermittelt - Rechtsextremes Netzwerk in der Frankfurter Polizei entdeckt. Wie weit die Vorwürfe gehen, ist unklar. Die Behörden geben sich schweigsam, aber die Empörung ist laut. Polizisten in Frankfurt sollen rechtem Gedankengut nahe stehen. (Politik, 17.12.2018 - 15:28) weiterlesen...

Vorwürfe gegen Polizisten: Gewerkschaft «erschüttert». Der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow sprach von «skandalösen Taten» und forderte «das kompromisslose Entfernen aus dem Polizeidienst», falls sich die Vorwürfe bestätigen. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft und das Landeskriminalamt Hessen ermitteln gegen fünf Beamte, die sich über einen Messenger-Dienst beleidigende und fremdenfeindliche Bilder, Videos und Texte zugeschickt haben sollen. Berlin - Die Gewerkschaft der Polizei ist erschüttert und erbost über ein mutmaßliches rechtsextremes Netzwerk in der Frankfurter Polizei. (Politik, 17.12.2018 - 13:50) weiterlesen...