Polizei, Kriminalität

Polizeipräsidium Mittelfranken / Faschingsumzug in ...

24.02.2017 - 11:56:31

Polizeipräsidium Mittelfranken / Faschingsumzug in .... (316) Faschingsumzug in Nürnberg - Verkehrshinweise der Polizei

Nürnberg - Am Sonntag, dem 26.02.2017, findet zum 620. Mal der traditionelle Faschingsumzug durch die Nürnberger Altstadt statt. Die Polizei gibt entsprechende Verkehrshinweise.

Um die Sicherheit der Umzugsteilnehmer und Zuschauer zu gewährleisten, sind wieder zahlreiche Verkehrsbeschränkungen entlang der Umzugsstrecke sowie im Umkreis der Veranstaltung erforderlich.

Der Faschingsumzug wird über folgende Strecke geführt:

Bayreuther Straße - Rathenauplatz - Laufer Tor - Äußerer Laufer Platz - Laufer Schlagturm - Innere Laufer Gasse - Theresienplatz - Theresienstraße - Fünferplatz - Obstmarkt - Spitalgasse - Museumsbrücke - Königstraße - Kaiserstraße - Josephsplatz - Vordere Ledergasse - anschließend Auflösung.

Aus diesem Grund sind temporäre Verkehrssperrungen erforderlich, weshalb es im Zeitraum zwischen 10:00 und ca. 17:00 Uhr zu Verkehrsstörungen kommen kann.

In der Äußeren Bayreuther Straße in Höhe des Stadtparks sowie entlang der Umzugsstrecke in der Altstadt (Äußere-, Innere Laufer Gasse, Theresienstraße, Obstmarkt und Vordere Ledergasse) sind Haltverbote aufgestellt, die am 26.02.2017 bereits ab 06:00 Uhr gelten. Autofahrer werden gebeten, diese Halteverbotszeichen entlang der Strecke unbedingt zu beachten. Widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge müssen ansonsten abgeschleppt werden.

Zudem wird der Rathenauplatz in der Zeit zwischen 12 Uhr und etwa 14 Uhr komplett gesperrt. Von dieser Maßnahme sind insbesondere Verkehrsteilnehmer betroffen, die die Sulzbacher Straße, Bayreuther Straße sowie den Marientor- und Laufertorgraben befahren wollen.

Die Umleitungen sind beschildert. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Weisungen der Polizei zu beachten und den Veranstaltungsbereich weiträumig zu umfahren.

Aktuelle Veranstaltungshinweise, auch während des Faschingsumzuges, können zudem über die sozialen Medien (facebook.com/polizeimittelfranken und twitter.com /PolizeiMFR) entnommen werden.

Die Nürnberger Polizei wünscht allen Teilnehmern und Zuschauern des Gaudiwurms viel Vergnügen.

Bert Rauenbusch/gh

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