Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Polizei, Kriminalität

Polizeipräsidium Mittelfranken / Erneut mehrere Pkw im ...

22.05.2020 - 12:56:27

Polizeipräsidium Mittelfranken / Erneut mehrere Pkw im .... (667) Erneut mehrere Pkw im Stadtgebiet Nürnberg und Fürth angegangen

Nürnberg/Fürth - In den letzten Tagen ereigneten sich erneut mehrere Kfz-Aufbrüche im Stadtgebiet Nürnberg und Fürth. Die Kriminalpolizei ermittelt und gibt Verhaltenshinweise.

Wie bereits mehrfach berichtet, brachen in den letzten Monaten unbekannte Täter vermehrt Kraftfahrzeuge im Stadtgebiet Nürnberg und Fürth auf. Aus geparkten Privatfahrzeugen entwendeten sie Wertgegenstände, aus Firmenfahrzeugen insbesondere mitgeführtes Werkzeug. Auch in der vergangenen Woche (15.05.2020 - 21.05.2020) schlugen unbekannte Täter mehrfach zu.

Am Mittwochmorgen (20.05.2020) schlugen Unbekannte im Zeitraum von 04:45 Uhr - 05:30 Uhr in der Hans-Böckler-Straße in Fürth das Beifahrerfenster eines geparkten VW Transporter ein und entwendeten ein Tablet.

Mitten am Tag schlug man an Christi Himmelfahrt (21.05.2020) in Nürnberg zu. Zwischen 13:30 Uhr und 14:50 Uhr wurde die Seitenscheibe eines Peugeot in der Glockenhofstraße eingeschlagen. Kurz darauf, gegen 15:45 Uhr, gingen Unbekannte einen Porsche Cayenne am Egidienplatz an. Auch hier schlugen sie die Beifahrerscheibe ein. In beiden Fällen entwendeten die Täter eine Handtasche aus den Fahrzeugen. Trotz der vergleichsweise eher geringwertigen Beute - wenige hundert Euro - richteten sie Sachschäden in Höhe von mehreren tausend Euro an.

Einen ganz anderen Weg nutzten unbekannte Täter im Nürnberger Osten. Sie fingen offenbar mit einem sogenannten "Code-Grabber" das Funksignal von Pkw-Schlüsseln ab. Anschließend konnten sie die Fahrzeuge unbemerkt - dafür immerhin zerstörungsfrei - auf- und zusperren und sich im Fahrzeuginneren bedienen. So geschehen im Zeitraum von letzten Freitag (15.05.2020) bis Dienstag (19.05.2020) in der Norikerstraße an einem Porsche und am Dienstagnachmittag (19.05.2020) zwischen 13:10 Uhr und 14:50 Uhr in der Pirckheimerstraße an einem Audi. In beiden Fällen ist der Wert der Tatbeute - insbesondere Laptop und Bargeld - mit über tausend Euro zu beziffern.

Die Fachkommissariate der Nürnberger und Fürther Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen. Beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken wurde ein Hinweistelefon geschalten. Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden.

Die Kriminalpolizei warnt nochmal ausdrücklich davor, Wertgegenstände - insbesondere von außen sichtbar - in geparkten Fahrzeugen liegen zu lassen.

Marc Siegl / mc

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de

Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025

Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025

Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025

Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/4603322 Polizeipräsidium Mittelfranken

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

«Kontraste»-Bericht - Polizist soll Informationen an AfD-Chatgruppe verraten haben. Wenn Dienstgeheimnisse verraten werden, ist das schon problematisch genug. Noch schlimmer wird es, wenn einzelne Mitwisser zu rechtsextremistischen Kreisen gehören könnten. Die Polizei muss mit vielen Informationen sorgfältig umgehen. (Politik, 05.06.2020 - 16:52) weiterlesen...

«Kontraste» - Polizist soll Informationen an AfD-Chatgruppe verraten haben. Wenn Dienstgeheimnisse verraten werden, ist das schon problematisch genug. Noch schlimmer wird es, wenn einzelne Mitwisser zu rechtsextremistischen Kreisen gehören könnten. Die Polizei muss mit vielen Informationen sorgfältig umgehen. (Politik, 05.06.2020 - 16:50) weiterlesen...

Anti-Rassismus-Proteste - NFL-Quarterback Brees entschuldigt sich für seine Aussagen New Orleans - Der Quarterback der New Orleans Saints, Drew Brees, hat sich für seine Kommentare zu Anti-Rassismus-Protesten von Football-Spielern entschuldigt. (Polizeimeldungen, 04.06.2020 - 17:14) weiterlesen...

Proteste in den USA - NFL-Quarterback Brees sorgt mit Kommentaren für Empörung. Die Kommentare des sportlich über die Maßen respektierten Quarterbacks der New Orleans Saints stoßen vielen nun sauer auf. Die USA sind aufgewühlt, viele Sportler positionieren sich seit Tagen klar und deutlich gegen Rassismus und teilen ihre eigenen Erfahrungen damit. (Polizeimeldungen, 04.06.2020 - 05:14) weiterlesen...

Bundesliga - DFB: Keine Strafe für protestierende Fußballer. Der DFB will auch künftig Anti-Rassismus-Aktionen von Fußballprofis nicht ahnden. Die öffentlichkeitswirksamen Solidaritätsaktionen von Weston McKennie, Jadon Sancho, Achraf Hakimi und Marcus Thuram bleiben sportrechtlich ohne Folgen. (Polizeimeldungen, 03.06.2020 - 16:31) weiterlesen...

Bundesliga - DFB: Keine Verfahren wegen Anti-Rassismus-Protesten Frankfurt/Main - Die Fußballprofis, die in der Bundesliga öffentlich gegen Rassismus protestiert hatten, erhalten keine Strafe vom DFB. (Polizeimeldungen, 03.06.2020 - 15:18) weiterlesen...