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Polizei, Kriminalität

Polizeipräsidium Mittelfranken / Bilanz der gemeinsamen ...

04.11.2019 - 17:26:18

Polizeipräsidium Mittelfranken / Bilanz der gemeinsamen .... (1558) Bilanz der gemeinsamen Schwerpunktaktion des Zweckverbands Kommunale Verkehrsüberwachung Nürnberg und der Polizei

Nürnberg - Bereits in der vergangenen Woche (29.-31.10.2019) führten der Zweckverband Kommunale Verkehrsüberwachung Nürnberg (KVÜ) und das Polizeipräsidium Mittelfranken in mehreren Nürnberger Stadtteilen eine gemeinsame Schwerpunktaktion durch. Im Visier standen dabei vor allem Verstöße gegen die einschlägigen Vorschriften über das Halten und Parken.

Die Einsatzgebiete für die gemeinsame Schwerpunktaktion lagen in der Innenstadt sowie den Stadtteilen Südstadt, St. Leonhard, Schweinau und Langwasser. Die Beschäftigten der KVÜ überwachten hierbei klassischerweise Verstöße im ruhenden Verkehr wie zugeparkte Feuerwehranfahrtszonen oder das verbotswidrige Parken in Fußgängerzonen. Die Einsatzkräfte der mittelfränkischen Polizei, die zeitweise von Beamten der Bayerischen Bereitschaftspolizei unterstützt wurden, widmeten sich in Ergänzung hierzu in den betroffenen Stadteilen auch Verkehrsverstößen im fließenden Verkehr. Beispielsweise zogen Polizeibeamte in diesem Zusammenhang einen E-Scooter aus dem Verkehr, der ohne die erforderliche Betriebserlaubnis benutzt wurde.

Insgesamt beanstandeten KVÜ und Polizei in den drei Tagen der Schwerpunktaktion fast 1.300 Verkehrsverstöße. Hierunter fielen beispielsweise 52 Fahrzeuge, die in Feuerwehranfahrtszonen geparkt waren. In der Nürnberger Innenstadt führte dies letztlich sogar zur Abschleppung eines verbotswidrig geparkten Pkw.

Das Fehlverhalten in der Fußgängerzone hatte für insgesamt 86 Fahrzeugführer eine gebührenpflichte Verwarnung zur Folge. Außerdem wurden an sechs Fahrzeugen, die ohne Zulassung im öffentlichen Verkehrsgrund abgestellt waren, sogenannte "Rotpunkte" angebracht, mit denen die Verantwortlichen dazu aufgefordert werden, das betroffene Fahrzeug in einem angemessenen Zeitraum von ihrem Standplatz zu entfernen.

Michael Konrad/n

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