Polizei, Kriminalität

Polizeipräsidium Ludwigsburg / Räuberische Erpressung in ...

11.01.2019 - 14:46:34

Polizeipräsidium Ludwigsburg / Räuberische Erpressung in .... Räuberische Erpressung in Ludwigsburg, Verkehrsunfall in Ludwigsburg (2)

Ludwigsburg - Ludwigsburg: Räuberische Erpressung in der Innenstadt

Zwei bislang unbekannte Männer haben am Donnerstagabend in der Karlstraße vermutlich einem Jugendlichen aufgelauert und unter dem Vorhalt eines Messers sein Smartphone und Schmuck erpresst. Der Wert der Beute beläuft sich auf einen vierstelligen Betrag. Laut den Angaben des 16-Jährigen war er gegen 20:30 Uhr zu Fuß in der Karlstraße in Richtung Bahnhof unterwegs. Auf Höhe einer dortigen Schule soll einer der Männer ihn aufgefordert haben, stehen zu bleiben und seine Wertsachen auszuhändigen. Im Hintergrund stand dessen Begleiter. Da der Jugendliche sich zunächst weigerte, habe der Täter ein Messer gezogen und das Opfer kam der Aufforderung nach. Anschließend flüchteten die beiden Täter in Richtung Bahnhof. Sie wurden als Männer im Alter von etwa 25 Jahren mit südländischem Erscheinungsbild beschrieben. Der Haupttäter soll ungefähr 1,70 Meter groß und schlank sein. Er hat einen Oberlippen- und Kinnbart und trug eine schwarze Basecap sowie eine blaue Jacke und schwarze Schuhe. Sein Begleiter ist circa 1,80 Meter groß, hat eine stabile Figur und einen schwarzen Vollbart. Er war bekleidet mit einer beigen Kapuzenjacke. Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg bittet Zeugen, die Hinweise zu den Verdächtigen geben können oder im Zusammenhang mit dem Vorfall Beobachtungen gemacht haben, sich unter Tel. 07141/18-9 zu melden.

Ludwigsburg: Fehler beim Fahrstreifenwechsel

Einen Sachschaden in Höhe von etwa 9.000 Euro forderte ein Verkehrsunfall am Donnerstagmittag auf der B 27. Ein 65-Jähriger war gegen 13:20 Uhr in einem VW in Richtung Bietigheim-Bissingen unterwegs. Auf Höhe der Ausfahrt in Richtung Tamm wechselte er einen Fahrstreifen nach links. Vermutlich hatte er den dort fahrenden 58-Jährigen übersehen, der am Steuer eines Lkw saß und stieß mit ihm zusammen. Durch den Aufprall wurde der Lkw nach links geschoben und kollidierte mit dem Mercedes-Sprinter eines 29-Jährigen.

Ludwigsburg: Pkw beschädigt und geflüchtet

Obwohl er am Donnerstag in der Uferstraße einen Sachschaden in Höhe von etwa 4.000 Euro verursacht hatte, machte ein bislang unbekannter Autofahrer sich aus dem Staub, ohne sich um den Unfall zu kümmern. Zwischen 18:00 und 20:30 Uhr beschädigte der Unbekannte einen Audi A1, der auf dem Parkplatz des gegenüber liegenden Schwimmbads abgestellt war. Er beschädigte den Pkw im Bereich der Beifahrertür sowie rechts an der Frontstoßstange. Anschließend verließ er unerlaubt die Unfallstelle. Das Polizeirevier Ludwigsburg, Tel. 07141/18-5353, bittet Zeugen, die Hinweise zum Unfallverursacher geben können, sich zu melden.

OTS: Polizeipräsidium Ludwigsburg newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/110974 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_110974.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Ludwigsburg Telefon: 07141 18-9 E-Mail: ludwigsburg.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Erneut Drohfax mit Absender «NSU 2.0» aufgetaucht. Das sagte die Juristin Seda Basay-Yildiz der «Süddeutschen Zeitung». Ob das Schreiben im Zusammenhang mit den Ermittlungen zu einer mutmaßlich rechtsextremen Chatgruppe in der Frankfurter Polizei steht, ist noch unklar. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt wollte sich nicht dazu äußern. Die Anwältin hatte im Prozess um Beate Zschäpe und die Terrorgruppe NSU Opfer vertreten und in anderen Verfahren mutmaßliche islamistische Gefährder verteidigt. Frankfurt - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat nach eigenen Angaben erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Fax mit massiven Drohungen erhalten. (Politik, 14.01.2019 - 15:12) weiterlesen...

Nach Polizisten-Suspendierung - Erneut Drohfax mit Absender «NSU 2.0» aufgetaucht. Nun soll erneut eine mit «NSU 2.0» unterschriebene Drohung aufgetaucht sein. Ein erstes solches Fax hatte auf die Spur einer mutmaßlich rechtsextremen Chatgruppe von Polizisten geführt. Die Mordserie des «Nationalsozialistischen Untergrunds» (NSU) sorgte für Entsetzen. (Politik, 14.01.2019 - 13:10) weiterlesen...

Rechte Bedrohug - Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0». Auch diesmal heißt der Absender «NSU 2.0». Die Anwältin hatte im Prozess um den rechtsterroristischen «Nationalsozialistischen Untergrund» Opfer vertreten. Zum wiederholten Male wird eine deutsch-türkische Juristin in Frankfurt mit einem Schreiben bedroht. (Politik, 14.01.2019 - 08:16) weiterlesen...

Rechte Bedrohung - Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0» München - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat einem Medienbericht zufolge erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Drohfax erhalten. (Politik, 14.01.2019 - 08:02) weiterlesen...

Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0». Wie die «Süddeutsche Zeitung» berichtete, werden darin die Namen ihrer Eltern, ihres Mannes und ihrer Tochter genannt - aller Menschen, die unter ihrer Adresse gemeldet seien. So etwas könne man nicht über die sozialen Netzwerke herausfinden», sagte die Anwältin dem Bericht zufolge. Die Juristin hatte Anfang August 2018 nach Erhalt einer Drohung Anzeige erstattet. Die Frau hatte im Prozess um den rechtsterroristischen NSU Opfer vertreten. München - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat einem Medienbericht zufolge erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Drohfax erhalten. (Politik, 13.01.2019 - 23:58) weiterlesen...