Polizei, Kriminalität

Polizeipräsidium Heilbronn / Pressemitteilung des ...

06.02.2018 - 13:41:36

Polizeipräsidium Heilbronn / Pressemitteilung des .... Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 06.02.2018 mit Berichten aus dem Main-Tauber-Kreis

Heilbronn - Tauberbischofsheim: Handtaschendiebstahl

In einem unbeobachteten Moment wurde einer 48-Jährigen am frühen Montagabend auf dem Parkplatz eines Tauberbischofsheimer Lebensmittelgeschäftes gegen 19:30 Uhr in der Mergentheimer Straße vermutlich die Handtasche aus dem Einkaufswagen gestohlen. Ihren Geldbeutel hatte sie zuvor glücklicher Weise wegen des Bezahlens herausgenommen und anderweitig verstaut. Da der Täter unerkannt blieb, werden Zeugen gebeten, sich mit dem Polizeirevier Tauberbischofsheim unter 09341 810 in Verbindung zu setzen.

Tauberbischofsheim: Sachbeschädigung von Kfz

Einen erheblichen Schaden verursachte ein Unbekannter als er ein Fahrzeug im Parkhaus einer Schule zerkratzte. Das Auto wurde an mehreren Stellen rund herum zerkratzt. Zeugen, welche sich am Montag bis etwa 15 Uhr im Parkhaus der Tauberbischofsheimer Wolfstalflurstraße aufhielten und Hinweise zu einem Täter geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Tauberbischofsheim unter 09341 810 in Verbindung zu setzen.

Bad Mergentheim: Auf Eis ausgerutscht

Auf spiegelglatt gefrorenem Boden rutschte eine 31-Jährige aus nachdem sie ein Geschäft in Bad Mergentheim verließ. Die junge Frau musste danach stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Solche Unglücke können verhindert werden indem Anwohner, Firmeninhaber oder Betreiber dafür Sorge tragen, dass ihre Gehwege und Betriebsgelände ausreichend geräumt und gestreut sind. Dies ergibt sich nicht nur aus der grundsätzlichen Pflicht den Mitmenschen gegenüber, sondern ist auch gesetzlich vorgeschrieben.

Bad Mergentheim: Leben gerettet

Dank einer aufmerksamen und bedachten Zeugin konnten Polizei und Feuerwehr das Leben einer älteren Frau retten. Die Zeugin gab der Polizei gegenüber an, dass sie die Rentnerin aus Bad Mergentheim samstags immer bei ihrem routinemäßigen Spaziergang beobachten könne. Da die 81-Jährige diesen Samstag nicht wie gewohnt erschien, das Licht in der Wohnung aber brannte, alarmierte die Zeugin am Montagmorgen die Polizei. Die eintreffenden Beamten stellten fest, dass auch der Fernseher in der Wohnung lief und klingelten an der Wohnungstür. Da jedoch niemand reagierte musste die Eingangstür geöffnet werden. Hierzu war die Feuerwehr nötig. Nachdem diese umgehend am Einsatzort erschienen war und die Eingangstüre geöffnet hatte, konnte die Dame dank aller Beteiligten lebend, aber hilflos auf dem Boden liegend aufgefunden werden. Sie wurde daraufhin direkt in ein Krankenhaus verbracht.

Bad Mergentheim: Unfallflucht lohnt sich nicht

Dank einer Zeugin konnte eine Unfallflucht aufgeklärt werden. Am Montag, gegen 13:00 Uhr, beschädigte ein Lkw die Behelfsampel nahe einer Tankstelle auf der Bad Mergentheimer B 290. Er hielt zwar auf Höhe der Einmündung B 19 an, flüchtete aber dann doch nach kurzer Zeit von der Unfallstelle. Eine aufmerksame Zeugin gab die nötigen Informationen an die Polizei weiter. Diese konnte den Fahrer daraufhin ermitteln. Ihm droht nun ein Strafverfahren wegen Unfallflucht und der an der Ampel entstandene Schaden kann ersetzt werden.

A 81: Eisplatten beschädigen Pkw

Herabfallende Eisplatten beschädigten den BMW eines 29-Jährigen während dieser einen LKW überholte. Gegen 11:15 Uhr überholte der 29-Jährige auf der A 81 einen LKW. Wegen der niedrigen Temperaturen war die Wasseransammlung auf dem Dach des LKW-Anhängers gefroren. Auf Höhe der Raststätte Ob der Tauber lösten sich dann Eisplatten vom Dach des Anhängers und trafen den überholenden BMW. Der LKW-Fahrer fuhr nach dem Vorfall einfach weiter in Richtung Würzburg. Sollten andere Autofahrer etwas gesehen haben und Hinweise zu dem flüchtigen LKW geben können, werden sie gebeten, sich unter 09341 60040 mit dem Verkehrskommissariat Tauberbischofsheim in Verbindung zu setzen.

Wertheim: Versuchter Einbruch in Wohnmobil

Auf dem Gelände eines Autohauses versuchten Unbekannte ein Wohnmobil aufzubrechen. Nachdem der Besitzer sein Wohnmobil am vergangenen Freitagnachmittag auf dem Firmenhof in der Wertheimer Weingärtnerstraße abstellte, war es unversehrt. Am Montagmorgen hörte ein Mitarbeiter beim Aufschließen des Betriebsgeländes, dass die Alarmanlage des Wohnmobils in Betrieb war. Nachdem er den Alarm abgeschaltet hatte, bemerkte er, dass versucht wurde, die Eingangstür zum Wohnraum aufzubrechen. Vermutlich hinderte die Alarmanlage die Einbrecher daran weiterzumachen. Für Hinweise auf einen Täter ist das Polizeirevier Wertheim rund um die Uhr unter 09342 91890 erreichbar.

Wertheim-Reicholzheim: Maskierte Personen mit Waffen

Mit einem Gewehr und einer Maschinenpistole ausgerüstet streiften am Samstag, gegen 22:00 Uhr, zwei maskierte Personen im Bereich der Reicholzheimer Dreschhalle umher. Verängstigte Zeugen alarmierten die Polizei. Diese traf zwei Jugendliche in der Geißbergstraße an. Die Beiden trugen ein Softair-Gewehr und eine Softair-Maschinenpistole bei sich. Es ist glücklichen Umständen zu verdanken, dass dieser Einsatz so verlaufen ist. Softair-Waffen können in nahezu keinem Fall auf die Schnelle als solche erkannt werden, schon gar nicht in der Dunkelheit. Oft gelingt eine Unterscheidung auch nur bei genauerer Betrachtung und Untersuchung. Aus diesem Grund rät die Polizei dringend davon ab, leichtfertig mit solchen Anscheinswaffen umzugehen. Im Einsatzfall muss aus polizeilicher Sicht von einer echten Schusswaffe ausgegangen werden und dementsprechend auch gehandelt werden. Dies kann unter Umständen bis hin zu tödlichen Verletzung auf Seiten des Waffenträgers führen. Zudem werden auf Grund des Führens und Schießens mit einer solchen Anscheinswaffe in der Öffentlichkeit Ermittlungen wegen Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten eingeleitet.

Buchen: Versuchter Betrug durch Gewinnversprechen

Ein 62-jähriger Mann wäre fast Opfer eines Betruges geworden. Am Freitagvormittag wurde der Buchener von einer Berliner Nummer angerufen. Ganze 28.500 Euro habe er bei einem Gewinnspiel gewonnen. Um diesen großen Gewinn zu erhalten müsse er jedoch die Transportkosten von 1000 Euro in eingelösten iTunes-Karten anzahlen. Die Nummern der bezahlten Karten sollte er im Vorfeld telefonisch durchgeben. Glücklicher Weise erkannte der 62-Jährige darin einen Betrugsversuch und zeigte ihn bei der Polizei an. Bei dieser Art des Betrugsversuches handelt es sich um eine gängige Masche. Alle Personen, die solche Anrufe erhalten werden gebeten, sich umgehend bei der nächsten Polizeidienststelle zu melden und nicht auf etwaige Gewinnversprechen einzugehen.

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