Polizei, Kriminalität

Polizeipräsidium Heilbronn / Nachtrag zur PRESSEMITTEILUNG des ...

29.11.2017 - 19:06:43

Polizeipräsidium Heilbronn / Nachtrag zur PRESSEMITTEILUNG des .... Nachtrag zur PRESSEMITTEILUNG des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 29.11.2017 mit Berichten aus dem Stadt- und Landkreis Heilbronn

Heilbronn - Heilbronn: Handtasche entrissen, Zeugen gesucht

Nach einem Raubüberfall auf eine 68-Jährige in der Götzenturmstraße in Heilbronn sucht die Polizei nach Zeugen, die Hinweise zum Tathergang oder den Tätern machen können. Die Frau war am Dienstag, gegen 19.15 Uhr, zu Fuß auf der Fleiner Straße unterwegs. Von dort bog sie in die Große Bahngasse ein und dann in die Götzenturmstraße. An dem dortigen Treppenaufgang entrissen ihr zwei Unbekannte ihre Handtasche. Die 68-Jährige schrie um Hilfe, während die Diebe flüchteten. Dabei rannte einer nach rechts in die Große Bahngasse in Richtung Fleiner Straße. Die Täter waren beide dunkel gekleidet. Eine der Personen hatte seine Kapuze von einem Pullover oder einer Jacke über den Kopf gezogen. Wer hat am Dienstag, gegen 19.15 Uhr, verdächtige Beobachtungen auf der Wegstrecke der 68-Jährigen gemacht? Zeugen, die in diesem Zusammenhang Hinweise geben können oder denen Personen aufgefallen sind, die der Dame folgten, werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 07131 104 4444 zu melden.

Heilbronn: Polizei warnt erneut vor "Enkel-Trick" und "Falschen Polizeibeamten"

Nachdem es in Stadt- und Landkreis Heilbronn am Dienstag und Mittwoch erneut zu dem sogenannten "Enkel-Trick" und der Betrugsmasche des "Falschen Polizeibeamten" kam, bittet die Polizei um Vorsicht und Skepsis gegenüber Fremden am Telefon oder an der Haustür. So rufen die Betrüger mit den Worten "Rate mal, wer hier spricht" oder ähnlichen Formulierungen bei meist älteren Personen an, geben sich als Verwandte oder gute Bekannte aus und bitten kurzfristig um Bargeld. Als Grund wird ein finanzieller Engpass oder eine Notlage vorgetäuscht. Oft wird die Lage sehr dringlich dargestellt und die Betroffenen durch wiederholte Anrufe unter Druck gesetzt. Sobald das Opfer zahlen will, wird ein Bote angekündigt, der das Geld abholt. Bei einer anderen Masche geben sich Betrüger als Polizeibeamte aus, verschaffen sich so Zutritt zu Wohnungen und versuchen in den Besitz von Geld und Wertgegenständen zu gelangen. Die Polizei wird Sie niemals am Telefon oder an der Haustür um Geldbeträge bitten. Geben Sie Fremden am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen oder persönlichen Verhältnissen preis. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, sondern legen Sie auf und verständigen Sie die "richtige Polizei" unter dem Notruf 110. Weitere Informationen zum Thema Trickbetrug sind zu finden unter www.polizei-beratung.de.

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