Polizei, Kriminalität

Polizeipräsidium Freiburg / Waldkirch: Mutwillig beschädigt / ...

18.12.2017 - 15:51:42

Polizeipräsidium Freiburg / Waldkirch: Mutwillig beschädigt / .... Waldkirch: Mutwillig beschädigt / Winden: Uneinsichtig / Waldkirch: Aus nett wird böse / Vörstetten: Öltank entsorgt / Denzlingen: Alle Jahre wieder

Freiburg - LANDKREIS EMMENDINGEN - (5 Meldungen) -

Waldkirch: Mutwillig beschädigt

Mutwillig beschädigt wurde ein schwarzer VW Golf am Sonntag (17.12.2017). Der Wagen stand am Abend, zwischen 22:30 Uhr und 23:00 Uhr, im Bereich der Mozartstraße 2 geparkt. In diesem Zeitraum wurden zum einen tiefe Kratzer an der Fensterscheibe der Beifahrertür angebracht, wie sie nur mit dem richtigen Werkzeug und einem gewissen Kraftaufwand entstehen können. Ferner wurde der Seitenspiegel mutwillig abgeschlagen, so dass ein Gesamtschaden von einigen hundert Euro entstanden ist. Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise zur Klärung dieser Tat. Telefon: 07681/4074-0.

Winden: Uneinsichtig

In der Nacht auf Montag (17./18.12.2017) fiel einer Polizeistreife in Winden ein älterer Mann auf, der deutlich schwanken unterwegs zu einem Auto lief. Er stieg zielstrebig ein und war offensichtlich auch im Begriff, loszufahren, was die Polizeibeamten sozusagen in letzter Sekunde verhinderten. Trotz deutlicher Ausfallerscheinungen und einer starken Alkoholfahne, wollte der bald 70-Jährige sich nicht davon abbringen lassen, loszufahren. Die Polizei musste ihm den Schlüssel schier mit Gewalt abnehmen, um eine Trunkenheitsfahrt zu verhindern. Zu einem Atemalkoholtest war der unkooperative Mann nicht zu bewegen. Aufgrund der unklaren Situation musste sein Auto stehen bleiben und der Mann sich von einem Bekannten abholen lassen. Nun prüft die Polizei, ob ihm eine Gebührenrechnung gestellt werden muss.

Waldkirch: Aus nett wird böse

Die Polizei kann davon berichten, wie es leider immer wieder vorkommt, dass aus zunächst netten Internetbekanntschaften ganz üble Situationen entstehen können. Häufig lernt man sich im Internet kennen und teilt erst einmal gegenseitig Nettigkeiten aus. Wenn ein Vertrauensverhältnis besteht, kommt es leider nicht selten vor, dass auch intime Details und Bildmaterialien getauscht werden. Irgendwann, so die Erfahrung der Polizei, kann es dann leider auch passieren, dass von einer Seite aus die ersten Forderungen nach Geld wegen eines angeblichen, momentanen Notstandes gefordert. Später werden dann noch mehr Geld oder auch sexuelle Leistungen eingefordert. Als Druckmittel werden dann die im Vorfeld getauschten intimen Informationen oder Bilder verwendet. Die Polizei warnt eindringlich davor, sich zu unbesorgt Internetbekanntschaften anzuvertrauen. Wie im echten Leben sind Enttäuschungen zwar nie gänzlich auszuschließen; wer aber die Regeln beachtet, die auch in "echten" Beziehungen gelten, wird nicht so schnell enttäuscht und auch eher nicht Opfer einer kriminellen Machenschaft. Die Polizei rät ferner, sich frühestmöglich an eine Vertrauensperson zu wenden, wenn wie oben genannt versucht wird, Druck aufzubauen. In einem aktuellen Fall ermittelt die Waldkircher Polizei derzeit wegen Erpressung zum Nachteil einer jungen Frau, der es so mit einer Internetbekanntschaft ergangen ist.

Vörstetten: Öltank entsorgt

Eine Spaziergängerin verständigte am Samstagvormittag (16.12.2017) die Polizei, weil ihr im Wald ein zerlegter Öltank auffiel, den offensichtlich jemand zuvor illegal entsorgt hat. Der noch mit Ölresten verunreinigte 1600-Liter-Kunststofftank befand sich im Bereich Herrenweg, Gewann Langmatte. Weil insbesondere aufgrund der Ölrestantragungen eine Gefahr für die Umwelt bestand, mussten die Feuerwehr und der Bauhof verständigt werden, die Fachgerechte Entsorgung kümmerten. Die Polizei sucht nun nach Hinweisen auf den Verursacher. Interessant wäre zum einen, wer kürzlich einen größeren Öltank aus dem Haus getragen oder mit einem Fahrzeug transportiert hat. Auch Hinweise, welche in der Nähe des Ablageortes gemacht wurden, interessieren die Polizei. Telefon: 07666/9383-0.

Denzlingen: Alle Jahre wieder

Leider kommt es in der Adventszeit immer wieder vor, dass Weihnachtsbäume unzureichend gesichert transportiert werden. Am späten Samstagnachmittag (16.12.2017) lag ein so verlorener Tannenbaum auf der B 294 bei Denzlingen, Fahrtrichtung Elztal. Dass nicht nur in dem Moment eine ganz große Gefahr besteht, in dem der Tannenbaum vom Anhänger oder Fahrzeugdach fällt, sondern auch dann, wenn er in der Dunkelheit an gefährlicher Stelle liegen bleibt, bedarf keiner weiteren Erwähnung. Einen Verantwortlichen für den aktuellen Fall konnte die Polizei nicht ausfindig machen. Sie weist darauf hin, dass ein sperriger Tannenbaum nur dann transportiert werden darf, wenn dies auch sicher möglich ist. Auf die zahlreichen Verkaufsstände in vielen Gemeinden des Elztals weist die Polizei ausdrücklich hin, weshalb es nicht unbedingt erforderlich sein dürfte, den Tannenbaum über die Kraftfahrstraße "spazieren zu fahren". Schon gar nicht, wenn dadurch Gefahr für Leib und Leben anderer besteht.

RWK/rb

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