Polizei, Kriminalität

Polizeipräsidium Freiburg / Schopfheim: Folgenschwerer ...

09.11.2017 - 16:06:42

Polizeipräsidium Freiburg / Schopfheim: Folgenschwerer .... Schopfheim: Folgenschwerer Auffahrunfall auf der B 518 - zwei Verletzte, 10.000 Euro Sachschaden

Freiburg - Schopfheim: Folgenschwerer Auffahrunfall auf der B 518 - zwei Verletzte, 10.000 Euro Sachschaden

Am Donnerstagmorgen kam es auf der B 518 zwischen Schopfheim und Hasel zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Dabei gab es zwei Verletzte und etwa 10000 Euro Sachschaden. Kurz vor 8.30 Uhr wollte ein in Richtung Schopfheim fahrender Autofahrer nach links zum Parkplatz beim "Eichener See" abbiegen. Da Gegenverkehr herrschte, musste das Auto anhalten. Ein nachfolgender VW Passat bremste ab und hielt ebenfalls an. Die Dritte im Bunde, eine 27-jährige Frau, brachte ihren Opel nicht mehr zum Stehen und krachte mit hoher Wucht ins Heck des Passats. Die Opel-Fahrerin als auch der Passat-Fahrer erlitten Verletzungen nicht bekannten Ausmaßes und wurden vom Rettungsdienst zur genaueren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Beide Autos waren so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Infolge des Unfalls kam es zu Verkehrsbehinderungen und Staus.

de

OTS: Polizeipräsidium Freiburg newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/110970 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_110970.rss2

Medienrückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Freiburg Pressestelle Dietmar Ernst Telefon: 07621 176105 E-Mail: freiburg.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Bahn-Kontrollen: Berliner Polizei registriert 91 Straftaten. Schwerpunkt laut Bundespolizei: Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Zudem wurde 24 Mal gegen das Verbot von Waffen und anderen gefährlichen Gegenständen verstoßen. Das Verbot galt zum ersten Mal an bestimmten Bahnhöfen in Berlin. Die Polizei hat durch die neue Regel mehr Befugnisse. Sie konnte Menschen durchsuchen ohne konkrete Verdachtsmomente. Insgesamt wurden 870 Menschen kontrolliert. Berlin - Bei verstärkten Kontrollen wegen hoher Gewaltkriminalität im Bahnverkehr von Berlin hat die Polizei am Wochenende 91 Straftaten festgestellt. (Politik, 24.06.2018 - 11:54) weiterlesen...

Wegen zunehmender Gewalt - Polizei sucht verbotene Waffen an Berliner Bahnhöfen. Die Polizei versucht mit einem Verbot und verstärkten Kontrollen dagegen vorzugehen. An bestimmten Bahnhöfen in Berlin kommt es insbesondere am Wochenende immer wieder zu Gewalttaten. (Politik, 23.06.2018 - 14:08) weiterlesen...

Sechs Tote bei Polizeieinsatz im Rio de Janeiro. Über 100 Polizisten und Soldaten rückten in die Favela Maré ein, um mehrere Verdächtige festzunehmen, wie die Polizei mitteilte. Mutmaßliche Bandenmitglieder schossen daraufhin auf die Einsatzkräfte. Die Beamten erwiderten das Feuer und töteten sechs Verdächtige. Nach Medienberichten wurde ein 14-jähriger Junge von einem Querschläger schwer verletzt. Die brasilianischen Sicherheitskräfte sind für ihr hartes Vorgehen bekannt. Rio de Janeiro - Bei einer Razzia im Großraum Rio de Janeiro haben Sicherheitskräfte sechs Menschen getötet. (Politik, 21.06.2018 - 02:48) weiterlesen...

Bericht: 85 Prozent aller Handfeuerwaffen in Privatbesitz. Lediglich 13 Prozent gehörten der Studie Small Arms Survey zufolge im vergangenen Jahr zu Arsenalen von Militärs und nur weitere 2 Prozent wurden von Strafverfolgungsbehörden genutzt. Vor allem wegen der zunehmend bewaffneten Zivilisten sei der weltweite Bestand an Handfeuerwaffen im vergangenen Jahrzehnt gewachsen, hieß es in der neu veröffentlichten Studie. Nur etwa 100 der weltweit 857 Handfeuerwaffen von Zivilisten waren registriert. New York - 85 Prozent der geschätzt mehr als eine Milliarde Handfeuerwaffen weltweit sind einem neuen Bericht zufolge im Besitz von Zivilisten. (Politik, 18.06.2018 - 20:48) weiterlesen...