Polizei, Kriminalität

Polizeipräsidium Freiburg / Höchenschwand: Pkw überschlägt sich ...

02.01.2018 - 14:56:44

Polizeipräsidium Freiburg / Höchenschwand: Pkw überschlägt sich .... Höchenschwand: Pkw überschlägt sich - Fahrerin leicht verletzt / Bernau: Körperlicher Schlagabtausch führt zu Messerstich in den Fuß

Freiburg - Höchenschwand: Pkw überschlägt sich - Fahrerin leicht verletzt

Am Neujahrsmorgen gegen 09:40 Uhr verlor eine 20 Jahre alte Frau die Kontrolle über ihren Pkw, als sie auf der B 500 von Häusern in Richtung Höchenschwand unterwegs war. Der VW der Frau begann zuerst zu rutschen, dann geriet der Wagen neben die Straße, wo er sich überschlug. Die Frau konnte sich selbstständig aus dem auf dem Dach liegenden Pkw befreien. Sie wurde vom Rettungsdienst zur Beobachtung ins Krankenhaus nach Waldshut gebracht. Neben dem Rettungsdienst war auch die Feuerwehr im Einsatz. Am Pkw der Frau entstand Totalschaden in Höhe von ca. 3000 Euro. Unfallursächlich dürfte eine zu hohe Geschwindigkeit auf der mit Schneematsch bedeckten Fahrbahn gewesen sein.

Bernau: Körperlicher Schlagabtausch führt zu Messerstich in den Fuß

Am Ende einer Veranstaltung am Sonntagmorgen gegen 05:30 Uhr gerieten zwei junge Männer aneinander. Der Grund für die Auseinandersetzung war wohl, dass einer seine Notdurft draußen und nicht in der Toilette verrichtet hatte. Nach einem zunächst mit Fäusten ausgetragenen Schlagabtausch, stach ein 19 jähriger mit seinem Messer zu und verletzte seinen 31 Jahre alten Kontrahenten am Knöchel. Dieser wurde vom Rettungsdienst zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Nach erfolgter Blutentnahme und erkennungsdienstlichen Maßnahmen wurde der 19 jähriger wieder auf freien Fuß gesetzt. Die weiteren Ermittlungen wurden vom Polizeiposten St.Blasien übernommen.

OTS: Polizeipräsidium Freiburg newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/110970 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_110970.rss2

Medienrückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Freiburg Pressestelle Mathias Albicker Telefon: 07741 / 8316 - 201 E-Mail: freiburg.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Bahn-Kontrollen: Berliner Polizei registriert 91 Straftaten. Schwerpunkt laut Bundespolizei: Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Zudem wurde 24 Mal gegen das Verbot von Waffen und anderen gefährlichen Gegenständen verstoßen. Das Verbot galt zum ersten Mal an bestimmten Bahnhöfen in Berlin. Die Polizei hat durch die neue Regel mehr Befugnisse. Sie konnte Menschen durchsuchen ohne konkrete Verdachtsmomente. Insgesamt wurden 870 Menschen kontrolliert. Berlin - Bei verstärkten Kontrollen wegen hoher Gewaltkriminalität im Bahnverkehr von Berlin hat die Polizei am Wochenende 91 Straftaten festgestellt. (Politik, 24.06.2018 - 11:54) weiterlesen...

Wegen zunehmender Gewalt - Polizei sucht verbotene Waffen an Berliner Bahnhöfen. Die Polizei versucht mit einem Verbot und verstärkten Kontrollen dagegen vorzugehen. An bestimmten Bahnhöfen in Berlin kommt es insbesondere am Wochenende immer wieder zu Gewalttaten. (Politik, 23.06.2018 - 14:08) weiterlesen...

Sechs Tote bei Polizeieinsatz im Rio de Janeiro. Über 100 Polizisten und Soldaten rückten in die Favela Maré ein, um mehrere Verdächtige festzunehmen, wie die Polizei mitteilte. Mutmaßliche Bandenmitglieder schossen daraufhin auf die Einsatzkräfte. Die Beamten erwiderten das Feuer und töteten sechs Verdächtige. Nach Medienberichten wurde ein 14-jähriger Junge von einem Querschläger schwer verletzt. Die brasilianischen Sicherheitskräfte sind für ihr hartes Vorgehen bekannt. Rio de Janeiro - Bei einer Razzia im Großraum Rio de Janeiro haben Sicherheitskräfte sechs Menschen getötet. (Politik, 21.06.2018 - 02:48) weiterlesen...

Bericht: 85 Prozent aller Handfeuerwaffen in Privatbesitz. Lediglich 13 Prozent gehörten der Studie Small Arms Survey zufolge im vergangenen Jahr zu Arsenalen von Militärs und nur weitere 2 Prozent wurden von Strafverfolgungsbehörden genutzt. Vor allem wegen der zunehmend bewaffneten Zivilisten sei der weltweite Bestand an Handfeuerwaffen im vergangenen Jahrzehnt gewachsen, hieß es in der neu veröffentlichten Studie. Nur etwa 100 der weltweit 857 Handfeuerwaffen von Zivilisten waren registriert. New York - 85 Prozent der geschätzt mehr als eine Milliarde Handfeuerwaffen weltweit sind einem neuen Bericht zufolge im Besitz von Zivilisten. (Politik, 18.06.2018 - 20:48) weiterlesen...