Polizei, Kriminalität

Polizeipräsidium Freiburg / Freiburg-Zähringen: Mehrere Einsätze ...

19.12.2017 - 13:47:14

Polizeipräsidium Freiburg / Freiburg-Zähringen: Mehrere Einsätze .... Freiburg-Zähringen: Mehrere Einsätze wegen körperlicher Auseinandersetzungen / Polizei bittet um Hinweise

Freiburg - Am Samstag, 16.12.2017, kam es in den frühen Morgenstunden zu zwei Vorfällen in Freiburg-Zähringen/Brühl.

Kurz nach 2 Uhr wurde die Polizei über Notruf 110 von einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen im Bereich der Hans-Bunte-Straße/Haltestelle Gundelfinger Straße in Kenntnis gesetzt. Der Sachverhalt stellte sich so dar, dass es zwischen mehreren Beteiligten zunächst zu Beleidigungen und später zu körperlichen Auseinandersetzungen gekommen war. Laut verschiedener Zeugenangaben kam es zu Schlägen, Verwendung von Reizgas und es sei mit einem Messer gedroht worden. Bei den vier geschädigten jungen Männern, die bislang bekannt geworden sind, handelt es sich um einen 17-Jährigen aus Freiburg und drei Breisacher im Alter von 18 bis 20 Jahren. Die gesuchten Straftäter gehörten nach derzeitigem Ermittlungsstand zu einer mehrköpfigen Gruppe. Zwei Personen wurden näher beschrieben:

1. Männlich, ca. 14 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schwarze Haare, keine Brille, wird als Türke beschrieben, bekleidet mit einem grauen Pullover mit zwei seitlichen Reißverschlüssen an der Vorderseite. Diese Person hätte mit einem Messer gedroht.

2. Männlich, ca. 14 Jahre alt, ca. 170 cm groß, komplett schwarz gekleidet, mit dunklem Teint und von etwas korpulenter Statur. Diese Person hätte Reizstoff versprüht.

Gegen 03:15 Uhr ging ein weiterer Notruf wegen eines Handgemenges aus der Hans-Bunte-Straße, im Bereich eines Baumarkts ein. Auch der Rettungsdienst war angefordert. Vor Ort wurden von der Polizei Beteiligte und Zeugen festgestellt. Da sich zwei beteiligte Männer gegenseitig bezichtigt hatten, wurden gegen beide entsprechende Ermittlungen eingeleitet. Sowohl der 18-jährige Schüler aus dem Landkreis Emmendingen, als auch sein in Freiburg wohnhafter 22-jähriger Kontrahent, wurden bei dem Vorfall leicht verletzt.

Der Polizeiposten Freiburg-Zähringen nimmt Hinweise zu den beiden Sachverhalten unter Tel. 0761 120710 entgegen.

OTS: Polizeipräsidium Freiburg newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/110970 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_110970.rss2

Medienrückfragen bitte an: Jerry Clark Polizeipräsidium Freiburg Pressestelle Telefon: 0761 / 882-1016 E-Mail: freiburg.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Bahn-Kontrollen: Berliner Polizei registriert 91 Straftaten. Schwerpunkt laut Bundespolizei: Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Zudem wurde 24 Mal gegen das Verbot von Waffen und anderen gefährlichen Gegenständen verstoßen. Das Verbot galt zum ersten Mal an bestimmten Bahnhöfen in Berlin. Die Polizei hat durch die neue Regel mehr Befugnisse. Sie konnte Menschen durchsuchen ohne konkrete Verdachtsmomente. Insgesamt wurden 870 Menschen kontrolliert. Berlin - Bei verstärkten Kontrollen wegen hoher Gewaltkriminalität im Bahnverkehr von Berlin hat die Polizei am Wochenende 91 Straftaten festgestellt. (Politik, 24.06.2018 - 11:54) weiterlesen...

Wegen zunehmender Gewalt - Polizei sucht verbotene Waffen an Berliner Bahnhöfen. Die Polizei versucht mit einem Verbot und verstärkten Kontrollen dagegen vorzugehen. An bestimmten Bahnhöfen in Berlin kommt es insbesondere am Wochenende immer wieder zu Gewalttaten. (Politik, 23.06.2018 - 14:08) weiterlesen...

Sechs Tote bei Polizeieinsatz im Rio de Janeiro. Über 100 Polizisten und Soldaten rückten in die Favela Maré ein, um mehrere Verdächtige festzunehmen, wie die Polizei mitteilte. Mutmaßliche Bandenmitglieder schossen daraufhin auf die Einsatzkräfte. Die Beamten erwiderten das Feuer und töteten sechs Verdächtige. Nach Medienberichten wurde ein 14-jähriger Junge von einem Querschläger schwer verletzt. Die brasilianischen Sicherheitskräfte sind für ihr hartes Vorgehen bekannt. Rio de Janeiro - Bei einer Razzia im Großraum Rio de Janeiro haben Sicherheitskräfte sechs Menschen getötet. (Politik, 21.06.2018 - 02:48) weiterlesen...

Bericht: 85 Prozent aller Handfeuerwaffen in Privatbesitz. Lediglich 13 Prozent gehörten der Studie Small Arms Survey zufolge im vergangenen Jahr zu Arsenalen von Militärs und nur weitere 2 Prozent wurden von Strafverfolgungsbehörden genutzt. Vor allem wegen der zunehmend bewaffneten Zivilisten sei der weltweite Bestand an Handfeuerwaffen im vergangenen Jahrzehnt gewachsen, hieß es in der neu veröffentlichten Studie. Nur etwa 100 der weltweit 857 Handfeuerwaffen von Zivilisten waren registriert. New York - 85 Prozent der geschätzt mehr als eine Milliarde Handfeuerwaffen weltweit sind einem neuen Bericht zufolge im Besitz von Zivilisten. (Politik, 18.06.2018 - 20:48) weiterlesen...