Polizei, Kriminalität

Polizeipräsidium Aalen / Rems-Murr-Kreis / Leutenbach: Wer kennt ...

06.04.2018 - 16:31:30

Polizeipräsidium Aalen / Rems-Murr-Kreis/Leutenbach: Wer kennt .... Rems-Murr-Kreis/Leutenbach: Wer kennt diese Person - Polizei fahndet mit Phantombild nach einer Betrügerin

Rems-Murr-Kreis: - Die Kriminalpolizei bittet im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung um Hilfe aus der Bevölkerung.

Die auf dem Bild abgebildete Person trat am 27.03.2018 in 71397 Leutenbach-Nellmersbach als angebliche Polizeibeamtin auf und ließ sich vom Betrugsopfer deren Schmuck und Bargeld aushändigen. Wer kann sachdienliche Hinweise zur Identität dieser Person geben? Ist eine Person mit diesem Aussehen im Zeitraum 26./27.03.2018 im Bereich 71397 Leutenbach-Nellmersbach aufgefallen

Anbei die Personenbeschreibung: Die Abholerin wird als etwa 30 Jahre alt und schlank beschrieben. Sie hatte dunkle Haare zum Pferdeschwanz gebunden und trug dunkle Hose und Oberbekleidung sowie darüber einen weißen Mantel.

Hier gehts zum Phantombild:

https://fahndung.polizei-bw.de/fahndung/pp-aalen-leutenbach-falsch e-polizeibeamtin/

Hinweise nimmt die Polizei unter 07151 950-0 oder 110 entgegen.

Zum Verständnis wird die Ursprüngliche Pressemeldung mit angefügt:

Leutenbach: Von falschen Polizeibeamten betrogen

Eine 76 Jahre alte Frau wurde in der Nacht auf Dienstag von falschen Polizeibeamten betrogen und um zahlreichen Schmuck sowie Bargeld gebracht. Der Wert der Gegenstände beläuft sich auf einige tausend Euro. Die falschen Polizisten riefen die Seniorin am Montagabend gegen 22 Uhr an und gaukelten in bekannter Weise vor, dass eine Einbrecherbande unterwegs sei, man dieser auf der Spur sei und die Geschädigte auf deren Liste stehen würde. Das Gespräch wurde seitens des falschen Polizisten an einen falschen Staatsanwalt übergeben, der die Frau daraufhin mehrere Stunden am Telefon hinhielt. Diese suchte unterdessen ihre Wertsachen zusammen und packte diese ein, bis gegen 1.45 Uhr schließlich eine Komplizin der Betrüger an der Wohnadresse auftauchte und die Wertsachen entgegennahm. Daraufhin brach das Telefonat abrupt ab, sodass die Seniorin doch Verdacht schöpfte und die Polizei verständigte. Die Abholerin wird als etwa 30 Jahre alt und schlank beschrieben. Sie hatte dunkle Haare zum Pferdeschwanz gebunden und trug dunkle Kleidung sowie einen weißen Mantel.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet unter Telefon 07151/9500 um Hinweise. Eventuell fiel die Frau vor oder nach der Abholung in den Bereichen um die Erbstetter Straße auf. Unter Umständen fielen auch Fahrzeuge mit auswärtigen Kennzeichen auf oder parkende Fahrzeuge, in denen Personen warteten.

Die Polizei warnt wiederholt vor dieser Betrugsmasche und rät:

Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten.

Die Polizei ruft Sie niemals unter der Polizeinotruf-Nummer 110 an.

Sprechen Sie am Telefon nie über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse.

Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen.

Auflegen sollten Sie, wenn:

-Sie nicht sicher sind, wer anruft

-Sie der Anrufer nach persönlichen Daten und Ihren finanziellen Verhältnissen fragt, z.B. ob Sie Bargeld, Schmuck oder andere Wertgegenstände im Haus haben.

-Sie der Anrufer auffordert, Bargeld, Schmuck oder andere Wertgegenstände herauszugeben, bzw. Geld zu überweisen, insbesondere ins Ausland.

-Sie der Anrufer unter Druck setzt.

-Der Anrufer Sie dazu auffordert, zu Fremden Kontakt aufzunehmen, z.B. zu einem Boten, der Ihr Geld und Ihre Wertsachen mitnehmen soll.

Sprechen Sie mit Ihrer Familie oder anderen Vertrauten über den Anruf. Sprechen Sie als Angehöriger mit älteren Verwandten über diese Betrugsmasche. Glauben Sie Opfer eines Betrugs geworden zu sein? Wenden Sie sich sofort an die örtliche Polizeidienststelle und erstatten Sie Anzeige.

Weitere Informationen zum Thema "Falscher Polizeibeamter" finden Sie unter: http://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/bet rug-im-namen-der-polizei/

Diese Pressemitteilung sowie weitere Informationen gibt es im Internet unter: www.polizei-beratung.de/presse

Bilder zu verschiedenen Themen der Kriminalprävention finden Sie unter: http://www.polizei-beratung.de/presse/pressebilder.html

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Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Aalen Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 07361 580-105 E-Mail: aalen.pp.stab.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

@ presseportal.de

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