Polizei, Kriminalität

Polizeipräsidium Aalen / Rems-Murr-Kreis: durch Tritt verletzt, ...

06.10.2017 - 17:07:13

Polizeipräsidium Aalen / Rems-Murr-Kreis: durch Tritt verletzt, .... Rems-Murr-Kreis: durch Tritt verletzt, Anrufe falscher Polizeibeamter, Einbrüche, Sachbeschädigung,

Aalen - Waiblingen: Durch Tritt leicht verletzt

Ein 59 Jahre alter Mann wurde am Freitagmorgen von einem Unbekannten am Bahnhof leicht verletzt. Der 59-Jährige stieg gegen 5.30 Uhr aus der S3 von Bad Cannstatt kommend am Bahnsteig Richtung Backnang aus. Dabei wurde er plötzlich von dem Unbekannten, der in einer Dreiergruppe unterwegs war, von hinten umgetreten. Der Geschädigte stürzte dadurch auf den Boden und verletzte sich leicht. Das Polizeirevier Waiblingen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Der Geschädigte trug blaue Arbeitskleidung mit auffallenden großen neon-gelb reflektierenden Teilbesätzen. Der Täter wird als etwa 20 bis 25 Jahre alt und 1,75 Meter groß beschrieben. Er hatte einen leichten Bartflaum und trug einen Kinnstreifenbart. Er war unter anderem bekleidet mit einer sehr hellgrauen Jacke sowie einem roten Base-Cap. Der junge Mann befand sich mit seinen zwei Begleitern zuvor ebenfalls in der S3 Richtung Backnang und stieg in Waiblingen aus. Weitere Hinweise werden unter Telefon 07151/950422 entgegen genommen.

Aspach/Fellbach: Anrufe falscher Polizeibeamter

Am Donnerstag und Freitag erhielten einige Haushalte von Aspach Anrufe einer falschen Polizeibeamtin. Mindestens fünf Bürger wandten sich an die Polizei und teilten mit, dass sich die Anruferin als Kriminalbeamtin ausgab und sich teilweise nach Wertsachen erkundigte. In Fellbach wurden der Polizei zwei Fälle gemeldet, bei denen ein Mann sich als Polizeioberkommissar aus Stuttgart ausgab und vorgab, dass gegen die Angerufenen Haftbefehle vorliegen würden. Übergaben von Wertsachen und damit tatsächliche Vermögensschäden traten bislang wohl nicht ein. Die Polizei warnt eindringlich vor der bekannten Betrugsmasche, bei denen sich die Betrüger immer wieder neue Varianten einfallen lassen.

Seit Jahresbeginn verzeichnet die Polizei des Landes einen drastischen Anstieg von Fällen, bei denen ältere Menschen Anrufe von vermeintlichen Polizeibeamten erhalten und in der Folge betrogen werden. Die Täter rufen mit oftmals technisch manipulierten Telefonnummern (Notrufnummer 110 oder anderen örtlichen Telefonnummern) an, warnen vor einem Einbruch und erkundigen sich nach Geld und Wertsachen. Unter Vorwänden, wie beispielsweise die Polizei habe Hinweise auf einen geplanten Einbruch, gelingt es den Betrügern immer wieder, ihren Opfern mittels geschickter Gesprächsführung vorzutäuschen, dass ihr Geld und ihre Wertsachen zuhause nicht sicher seien. Ein Polizist in Zivil werde vorbeikommen, um das gesamte Geld und sämtliche Wertsachen "in Sicherheit" zu bringen. Ein anderer Vorwand ist, dass die Ersparnisse auf untergeschobenes Falschgeld überprüft bzw. Spuren gesichert werden müssten, ein Polizist komme vorbei und werde Geld beziehungsweise Wertsachen abholen.

Tipps der Polizei:

Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten. Die Polizei ruft Sie niemals unter der Polizeinotruf-Nummer 110 an. Sprechen Sie am Telefon nie über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse. Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Auflegen sollten Sie, wenn:

- Sie nicht sicher sind, wer anruft. - Sie der Anrufer nach persönlichen Daten und Ihren finanziellen Verhältnissen fragt, z.B. ob Sie Bargeld, Schmuck oder andere Wertgegenstände im Haus haben. - Sie der Anrufer auffordert, Bargeld, Schmuck oder andere Wertgegenstände herauszugeben, bzw. Geld zu überweisen, insbesondere ins Ausland. - Sie der Anrufer unter Druck setzt. - Der Anrufer Sie dazu auffordert, zu Fremden Kontakt aufzunehmen, z.B. zu einem Boten, der Ihr Geld und Ihre Wertsachen mitnehmen soll.

Sprechen Sie mit Ihrer Familie oder anderen Vertrauten über den Anruf. Sprechen Sie als Angehöriger mit älteren Verwandten über diese Betrugsmasche. Glauben Sie Opfer eines Betrugs geworden zu sein? Wenden Sie sich sofort an die örtliche Polizeidienststelle und erstatten Sie Anzeige.

Weitere Informationen zum Thema "Falscher Polizeibeamter" finden Sie unter: http://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/bet rug-im-namen-der-polizei/

Diese Pressemitteilung sowie weitere Informationen gibt es im Internet unter: www.polizei-beratung.de/presse

Bilder zu verschiedenen Themen der Kriminalprävention finden Sie unter: http://www.polizei-beratung.de/presse/pressebilder.html

Winterbach: Scheibe eingeschlagen

In der Nacht auf Freitag schlug ein Unbekannter mit einem Stuhl eine Fensterscheibe am Bahnhofsgebäude ein. Dadurch entstanden rund 500 Euro Schaden. Hinweise

Winnenden: Einbruch in Gaststätte

Unbekannte drangen in der Nacht auf Freitag gewaltsam über die Eingangstüre in eine Gaststätte in der Entengasse ein. Danach brachen sie zwei Spielautomaten auf und entwendeten Bargeld in noch unbekannter Höhe. Die Tatzeit kann auf den Zeitraum zwischen 3.50 Uhr und 7.50 Uhr eingegrenzt werden. Die Einbrecher verursachten Sachschaden von etwa tausend Euro. Hinweise auf diese oder auf verdächtige Wahrnehmungen erbittet das Polizeirevier Winnenden unter Telefon 07195/6940.

Weinstadt: Einbruchsversuch

In der Nacht auf Freitag versuchten Einbrecher vergeblich über den Eingang in eine Apotheke in der Strümpfelbacher Straße einzudringen. Sie verursachten dabei geringen Sachschaden. Hinweise auf die Einbrecher und sonstiger verdächtiger Wahrnehmungen oder Fahrzeuge im dortigen Bereich nimmt der Polizeiposten Weinstadt unter Telefon 07151/65061 entgegen.

OTS: Polizeipräsidium Aalen newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/110969 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_110969.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Aalen Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 07361 580-106 E-Mail: aalen.pp.stab.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

@ presseportal.de

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