Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Polizei, Kriminalit?t

Polizeipr?sidium Westpfalz / Staatsanwaltschaft Kaiserslautern ...

01.09.2020 - 13:32:11

Polizeipr?sidium Westpfalz / Staatsanwaltschaft Kaiserslautern .... Staatsanwaltschaft Kaiserslautern sucht Gesch?digte eines Kreditvermittlungsunternehmens

Kaiserslautern - Westpfalz - Die Frist f?r Anmeldung von Anspr?chen gesch?digter Kunden eines Kreditvermittlungsunternehmens auf Entsch?digung aus mehr als 27 Millionen Euro eingezogener Gelder l?uft am 30.10.2020 um 24 Uhr ab.

Auf die Presseerkl?rung der Staatsanwaltschaft Kaiserslautern vom 04.05.2020 (ht tps://stakl.justiz.rlp.de/de/presse-aktuelles/detail/news/News/detail/einziehung -in-millionenhoehe-nach-schaedigung-einer-grossen-anzahl-von-kunden-eines-kredit vermittlungsu/) und die Information der Gesch?digten durch Ver?ffentlichung im Bundesanzeiger vom 30.04.2020 nehme ich Bezug (www.bundesanzeiger.de, Suchbegriff "Staatsanwaltschaft Kaiserslautern" oder die Aktenzeichen "6050 Js 19201/19" und "6050 Js 116/20" eingeben).

Im Zeitraum Januar 2010 bis Mai 2013 und Juni 2013 bis Oktober 2017 erhielten Kreditinteressierte bundesweit Besuch von Au?endienstmitarbeitern einer Kreditvermittlungsfirma und schlossen Vertr?ge ab. Unter anderem unterschrieben sie, der Kreditvermittlungsfirma die Reisekosten der Au?endienstmitarbeiter zu ersetzen. Nach den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Kaiserslautern und den entsprechenden rechtskr?ftigen Feststellungen des Amtsgerichts Kaiserslautern waren diese Kosten der Kreditvermittlungsfirma aber gar nicht entstanden.

Aufgrund eines am 01.07.2017 in Kraft getretenen Gesetzes wurden in diesem Strafverfahren auch konkrete Feststellungen zur Entsch?digung der betr?gerisch gesch?digten Kunden getroffen und mehr als 27 Millionen Euro zu Unrecht vereinnahmter Reisekosten eingezogen. Deshalb reicht es aus, wenn die in den entsprechenden gerichtlichen Entscheidungen bezeichneten Kunden einen einfachen Brief an die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern schreiben, um die zu Unrecht bezahlten Reisekosten zur?ckerstattet zu bekommen. Hierf?r kann ein Formular verwendet werden, dass auf der Homepage der Staatsanwaltschaft Kaiserslautern heruntergeladen werden kann (https://stakl.justiz.rlp.de/de/service-informationen/download/).

Wer also seiner Erinnerung nach von dem Sachverhalt betroffen ist, kann sich an die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern wenden. Diese Schreiben m?ssen jedoch bis sp?testens 30.10.2020 um 24 Uhr bei der Staatsanwaltschaft Kaiserslautern eingegangen sein. Diese pr?ft nach, ob der Antragsteller nach den rechtskr?ftigen Feststellungen des Amtsgerichts einen Anspruch hat und zahlt die Entsch?digung gegebenenfalls aus. |Staatsanwaltschaft Kaiserslautern /mhm

R?ckfragen bitte ausschlie?lich an die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern richten:

stakl@genstazw.mjv.rlp.de - Tel.: 0631 3721-0

R?ckfragen bitte an:

Polizeipr?sidium Westpfalz

Telefon: 0631 369-1080 oder -0 E-Mail: ppwestpfalz.presse@polizei.rlp.de www.polizei.rlp.de/westpfalz

Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Ver?ffentlichung frei.

Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/117683/4694204 Polizeipr?sidium Westpfalz

@ presseportal.de