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Polizei, Kriminalit?t

Polizeipr?sidium Frankfurt am Main / 210101 - 0004 Frankfurt: ...

01.01.2021 - 16:07:13

Polizeipr?sidium Frankfurt am Main / 210101 - 0004 Frankfurt: .... 210101 - 0004 Frankfurt: Vorl?ufige Bilanz der Frankfurter Polizei zum Jahreswechsel 2020/2021

Frankfurt - (ne) Der Jahreswechsel 2020/2021 verlief in Frankfurt am Main aus polizeilicher Sicht au?ergew?hnlich ruhig und friedlich. Der diesj?hrige Jahreswechsel gestaltete sich aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie wesentlich anders als in den Vorjahren. Im gesamten Stadtgebiet gilt seit dem 16. Dezember ein Alkohol- und Feierverbot im ?ffentlichen Raum. Dar?ber hinaus wurde ein Verbot zum Abbrennen von Pyrotechnik an publikumswirksamen Pl?tzen f?r die Silvesternacht erlassen. Diese Verbote und die bestehenden Kontaktbeschr?nkungen wurden durch die gro?e Mehrheit der Frankfurter B?rgerinnen und B?rger eingehalten. Im gesamten Stadtgebiet war im Vergleich zu den Vorjahren wenig Personenaufkommen zu verzeichnen. Dar?ber hinaus wurden in diesem Jahr keine Anreisen von Personen aus dem Umland festgestellt. Die Frankfurter Polizei war im gesamten Stadtgebiet pr?sent, um einen sicheren Jahreswechsel zu gew?hrleisten und die o.g. Verbote und Kontaktbeschr?nkungen zu kontrollieren. Dabei wurden nicht alle festgestellten Verst??e geahndet, da davon auszugehen war, dass die Allgemeinverf?gung aufgrund der Kurzfristigkeit noch nicht allen betroffenen B?rgerinnen und B?rgern bekannt war. Oftmals musste lediglich an die Regelungen erinnert werden.

Die Fu?g?ngerbr?cken Eiserner Steg und Holbeinsteg wurden von 20:00 Uhr bis 03:00 Uhr gesperrt. Im dortigen Bereich wurden nur vereinzelte Personengruppen angetroffen. ?ber die gesamte Nacht verteilt wurden Personen im mittleren dreistelligen Bereich kontrolliert. Gegen 21:30 Uhr kam es anl?sslich einer Personenkontrolle zu einem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Ab 23:00 Uhr wurden mehrere M?lltonnenbr?nde verteilt im gesamten Stadtgebiet gemeldet. Die Feuerwehr konnte diese schnell l?schen. Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet. Um kurz vor 01:00 Uhr wurde der Verdacht eines Sexualdeliktes im Bereich der Hauptwache bekannt. Es erfolgten zwei vorl?ufige Festnahmen, die Ermittlungen hierzu dauern an. Nach Mitternacht wurden vermehrt Verst??e gegen das Abbrennverbot von Pyrotechnik festgestellt, welche durch das schnelle Einschreiten der Einsatzkr?fte unterbunden werden konnten. Insgesamt wurden Verst??e gegen die Corona-Verordnungen (Kontaktbeschr?nkungen, Verst??e gegen das Verbot des Abbrennens von Feuerwerksk?rpern, Verst??e gegen das Verbot zum Konsumieren von Alkohol in der ?ffentlichkeit) im mittleren zweistelligen Bereich festgestellt und anlassbezogen geahndet. Im Verlauf der Nacht kam es zu insgesamt zehn (vorl?ufigen) Festnahmen, u.a. wegen des Verdachts des Versto?es gegen das Bet?ubungsmittelgesetz, wegen des Verdachts der Widerstandshandlung, wegen Verdachts eines Sexualdeliktes, der N?tigung sowie wegen des Verdachts des Versto?es gegen das Waffengesetz. Die Erfahrung hat gezeigt, dass regelm??ig erst einige Tage nach der Silvesternacht Strafanzeige erstattet wird. Die Frankfurter Polizei bittet potentielle Gesch?digte, zeitnah Strafanzeige zu erstatten, um Ermittlungserfolge nicht zu gef?hrden. Die Frankfurter Polizei dankt den B?rgerinnen und B?rgern in der Stadt Frankfurt f?r das besonnene Verhalten in Pandemiezeiten. Dar?ber hinaus danken wir der Stadt Frankfurt am Main und der Bundespolizei f?r die gute Zusammenarbeit und w?nschen allen ein frohes neues Jahr 2021!

R?ckfragen bitte an:

Polizeipr?sidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipr?sidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

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