Polizei, Kriminalität

Polizeiinspektion Verden / Osterholz / ++ Wiederholter ...

24.02.2017 - 15:06:38

Polizeiinspektion Verden / Osterholz / ++ Wiederholter .... ++ Wiederholter Missbrauch von Notrufen - Ermittlungen gegen zwei Jugendliche ++ Eine Verletzte und hoher Sachschaden ++ Drei Verletzte nach Verkehrsunfall ++ A27: VW-Fahrer abgedrängt ++

Landkreis Osterholz - Wiederholter Missbrauch von Notrufen - Ermittlungen gegen zwei Jugendliche

Osterholz-Scharmbeck. In den vergangenen Tagen wurden in Osterholz-Scharmbeck über Notruf immer wieder Brände gemeldet, die tatsächlich nur frei erfunden waren. Von Montag bis Donnerstag fuhren daraufhin täglich Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und teilweise Rettungsdienst vergebens zu unterschiedlichen vermeintlichen Brandorten. Mittlerweile richtet sich der Tatverdacht wegen Missbrauchs von Notrufen gegen zwei 14- und 15-jährige Jugendliche aus Osterholz-Scharmbeck. Am Montag wurde gegen 20 Uhr ein Küchenbrand in der Innenstadt, im "Haus am Markt" gemeldet. Eine Absuche durch die angerückten Brandbekämpfer führte jedoch nicht zum Auffinden eines Feuers, Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst konnten daher unverrichteter Dinge wieder einrücken. An den folgenden Abenden erfolgten weitere Brandmeldungen in der Innenstadt, jedes Mal mussten die Einsatzkräfte feststellen, dass sie umsonst mit Blaulicht durch die Stadt gefahren waren. Am Donnerstagabend schließlich stellten Beamte der Polizei Osterholz zwei verdächtige Jugendliche fest, die von einer Telefonzelle in der Innenstadt aus erneut ein Feuer gemeldet hatten. Da auch dieser Brand nicht stattfand, leitete die Polizei Osterholz insgesamt vier Strafverfahren gegen die beiden Jungs ein und übergab sie ihren Erziehungsberechtigten. Die Polizei warnt: Das Wählen des Notrufs aus Spaß oder die bewusste Falschalarmierung von Rettungskräften sind mehr als nur Dummejungenstreiche, sondern Straftaten nach dem Strafgesetzbuch. Derartige Anrufe können dazu führen, dass Menschen, die tatsächlich Hilfe benötigen, diese erst verspätet erhalten.

Eine Verletzte und hoher Sachschaden

Lilienthal. Eine verletzte Person und hoher Sachschaden waren die Folge eines Verkehrsunfalls, der sich am Donnerstag, gegen 6:45 Uhr, auf der Lilienthaler Allee ereignet hat. Ein 32-jähriger VW-Fahrer befuhr die Klostermoorer Straße (K8) von Osterholz-Scharmbeck kommend in Richtung Moorhauser Landstraße. Im Kreuzungsbereich übersah er eine von links auf der Lilienthaler Allee herannahende und bevorrechtigte 31-jährige Ford-Fahrerin, sodass es zur Kollision kam. Der Ford wird im weiteren Verlauf gegen einen Citroen geschleudert, welcher wiederum gegen einen Dacia geschoben wurde. Die 31-Jährige wurde dabei verletzt, alle anderen Beteiligten blieben unverletzt. Der Gesamtschaden an den vier Autos wird auf rund 23.000 Euro beziffert. Gegen den 32-jährigen VW-Fahrer leitete die Polizei ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung ein.

Drei Verletzte nach Verkehrsunfall

Ritterhude. Drei Personen wurden am Donnerstag, gegen 16:45 Uhr, bei einem Verkehrsunfall auf dem Heidkamp leicht verletzt. Eine 25-jährige Mercedes-Fahrerin befuhr den Heidkamp in Richtung Ihlpohl. Als sie nach links auf die Zufahrt der A27 Richtung Hannover abbog, übersah sie einen entgegenkommenden 35-jährigen Ford-Fahrer, sodass es zum Frontalzusammenstoß beider Fahrzeuge kam. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Ford gegen einen an der Einmündung stehenden Mercedes geschleudert, in dem ein 20-Jähriger am Steuer saß. Die 25-Jährige, der 35-Jährige sowie ein zweijähriges Kind im Ford erlitten leichte Verletzungen. Der Gesamtschaden an den drei Autos wird auf 23000 Euro beziffert.

A27: VW-Fahrer abgedrängt

Schwanewede. Nach einem Verkehrsunfall auf der A27 sucht die Polizei nach möglichen Zeugen des Vorfalls, der sich am Donnerstag, gegen 16:45 Uhr, ereignet haben soll. Ein 20-jähriger VW-Fahrer befuhr die Überholspur der A27 in Richtung Cuxhaven. Zwischen den Anschlussstellen Ihlpohl und Schwanewede überholte er einen Pkw, der jedoch plötzlich ausscherte, um seinerseits einen Lkw zu überholen. Der 20-Jährige musste nach links ausweichen, um eine Kollision mit dem Pkw zu verhindern. Dabei kollidierte er mit der Mittelschutzplanke. Während am VW des jungen Mannes sowie an den Schutzplanken ein Schaden von rund 6000 Euro entstand, fuhr der Unfallverursacher weiter. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Schwanewede unter Telefon 04209/914690 zu melden.

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