Polizei, Kriminalität

Polizeiinspektion Rotenburg / ++ Wohnungsinserat als ...

06.02.2018 - 12:07:13

Polizeiinspektion Rotenburg / ++ Wohnungsinserat als .... ++ Wohnungsinserat als Erpressungsfalle ++ Nach Reifenplatzer - Hoher Sachschaden nach Unfall auf der Hansalinie ++ Falsche Polizisten und Staatsanwälte mit neuer Betrugsmasche ++

Rotenburg - Wohnungsinserat als Erpressungsfalle

Rotenburg/Hamburg. Wie aus einem ganz gewöhnlichen Wohnungsinserat ein bösartiger Erpressungsversuch werden konnte, hat eine 24-jährige Rotenburgerin am vergangenen Freitag erlebt. Die junge Frau reagierte auf die Annonce in einem Kleinanzeigen-Internetportal. Der angebliche Wohnungsanbieter aus Hamburg forderte von der 24-Jährigen drei Gehaltsnachweise, die Kopie ihres Personalausweises und andere Dokumente per Mail. Dann folgte das böse Erwachen: Der Unbekannte meldete sich zurück und teilte unverblümt mit, dass es gar keine Mietwohnung gäbe. Er forderte die junge Frau auf, ihm 10.000 Euro in Bitcoins zu überweisen. Anderenfalls werde er die übersandten, persönlichen Daten der 24-Jährigen im Darknet veröffentlichen und sie dadurch in große Schwierigkeiten bringen. Die Frau ließ sich nicht beeindrucken und erstattete ein Strafanzeige wegen Erpressung.

Nach Reifenplatzer - Hoher Sachschaden nach Unfall auf der Hansalinie

Reeßum /A1. Hoher Sachschadenist ist am Montagabend gegen 23.30 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf der Richtungsfahrbahn Bremen entstanden. Nach einem Reifenplatzer am BMW eines 29-jährigen Autofahrers aus dem Landkreis Friesland, geriet dessen Fahrzeug sofort ins Schleudern und kollidierte mit dem Opel eines 29-jährigen Autofahrers aus Hamburg. Beide Fahrzeuge rutschten nach rechts von der Fahrbahn und landeten in einem Entwässerungsgraben. Nach rund einhundert Metern kamen sie schließlich an einem Wildschutzzaun zum Stehen. Beide Fahrer blieben unverletzt. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf über 30.000 Euro.

Falsche Polizisten und Staatsanwälte mit neuer Betrugsmasche

Rotenburg. Mit einem neuen Trick haben unbekannte Anrufer in den vergangenen Tagen versucht an das Geld eines 65-jährigen Rotenburgers zu kommen. Der Mann habe seit Ende Januar gleich mehrere Anrufe von falschen Polizisten und Staatsanwälten erhalten. Die Anrufer forderten zunächst von dem Angerufenen 7.000 Euro für ein nicht gekündigtes Gewinnspiel. Im weiteren Verlauf drohten sie mit einem Gerichtsverfahren. Als diese Masche nicht funktionierte, setzten die Betrüger auf eine andere Karte. Es meldete sich ein anderer Mann und gab sich ebenfalls als Polizist aus. Ihm sei klar, dass der 65-Jährige Opfer eines Betrugsversuches sei. Er könne der Polizei jetzt aber helfen, indem er die geforderte Summe in die Türkei überweise. Das ermögliche den Ermittlern dem Geldfluss zu folgen und die Kriminellen dingfest zu machen. Nach anfänglichen Zweifeln verweigerte der Angerufene die geforderte Überweisung. Jetzt zogen die Betrüger die Daumenschrauben wieder an und drohten mit einem Strafverfahren wegen Justizbehinderung. Spät, aber nicht zu spät, ging der 65-Jährige zur Polizei und erstattete eine Strafanzeige.

Früh am Morgen Radfahrer übersehen

Zeven. Am Montagmorgen ist ein 35-jähriger Radfahrer aus Zeven bei einem Unfall im Einmündungsbereich der Bundesstraße 71 und der Kreisstraße 134 verletzt worden. Ein 33-jähriger Autofahrer aus Elsdorf hatte gegen 7.45 Uhr, aus Richtung Sassenholz kommend, von der K 134 auf die B 71 abbiegen wollen. Dabei übersah er vermutlich den von rechts kommenden Radler. Der Mann kam zu Fall und zog sich leichte Verletzungen zu. Den Sachschaden beziffert die Polizei mit 2.500 Euro.

39-Jähriger Autofahrer ohne Lappen erwischt

Barchel. Am Montagabend ist ein 39-jähriger Autofahrer aus Bremervörde auf der Bundesstraße 71 ohne die erforderliche Fahrerlaubnis in eine Verkehrskontrolle der Bremervörder Polizei geraten. Die Beamten stoppten seinen Wagen gegen 22.30 Uhr an einer Bushaltestelle in Höhe der Bahnhofstraße. Auf die Frage nach dem Führerschein und der Zulassung, gab der Mann ununwunden zu, dass er derzeit keine Fahrerlaubnis besitze. Ermittlungen bestätigten, dass gegen ihn eine Fahrerlaubnissperre bis zum Ende des Jahres angeordnet worden ist. Da sich der 39-Jährige auch nicht ausweisen konnte, ließen sich die Beamten bei ihm Zuhause Ausweisdokumente zeigen, die seine Identität schließlich belegten. Die Fahrt von der Kontrollstelle im eigenen Auto durfte der Mann natürlich nicht mehr machen. Angehörige mussten es später nach Hause bringen.

Diebstahl aus einer Scheune

Brüttendorf. Unbekannte Täter haben Ende vergangener Woche aus einer unverschlossenen Scheune an der Rotenburger Straße Arbeitsgeräte gestohlen. Sie stießen in dem Gebäude auf eine Motorsäge, ein Motorkombisystem und zwei Systemaufsätze im Wert von rund eintausend Euro und nahmen alles mit.

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