Polizei, Kriminalität

Polizeiinspektion Oldenburg - Stadt / Ammerland / +++ Zugriff ...

05.12.2018 - 19:26:36

Polizeiinspektion Oldenburg - Stadt / Ammerland / +++ Zugriff .... +++ Zugriff nach "Schusswaffengebrauch" - Polizei Oldenburg übt Bedrohungslage +++

Oldenburg - Rund 60 Beamtinnen und Beamte der Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland waren am Mittwochnachmittag bei einer Großübung im Oldenburger Stadtteil Ohmstede sowie im Dienstgebäude am Friedhofsweg beteiligt. Bei der Übung ging es um eine suizidgefährdete Frau, die aus einem Krankenhaus entwichen ist. Diese Zielperson wurde von einer Schauspielerin dargestellt. In der Übungsannahme besorgte sich die Frau mehrere Schusswaffen und verschanzte sich in einer Oldenburger Wohnung, in der sich ihre Tochter und ihr Ex-Mann aufhielten. Die eingesetzten Kräfte hatten unter anderem den Auftrag, Spezialkräfte zu alarmieren, den Tatort weiträumig abzusperren und einen so genannten Notzugriff vorzubereiten. Nachdem aus der betroffenen Wohnung - hierfür diente das Gebäude der Polizeistation Ohmstede am Rigaer Weg als Kulisse - schließlich Schüsse zu hören waren, erfolgte der Zugriff. Die Frau konnte "überwältigt" werden. Der Ex-Mann der Frau, ebenfalls ein Polizeibeamter mit schauspielerischem Talent, war in der Szenerie zuvor durch einen Schuss aus der Waffe der Frau verletzt worden. Hinzugerufenbe Rettungsdienste sowie eine Notärztin hatten nicht viel zu tun, da es sich bei der Wunde im Oberarm des Mannes lediglich um eine Attrappe mit Kunstblut handelte.

Die Übungsleitung und die eingesetzten Schiedsrichter äußerten sich nach Abschluss der Übung sehr zufrieden. Der geplante Ablauf der gesamten Übungsveranstaltung sei eingehalten worden. In den kommenden Tagen sind Besprechungen zur detaillierten Nachbereitung der Übung geplant.

OTS: Polizeiinspektion Oldenburg - Stadt / Ammerland newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/68440 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_68440.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Oldenburg - Stadt / Ammerland Pressestelle Stephan Klatte Telefon: 0441 790 4004 E-Mail: pressestelle@pi-ol.polizei.niedersachsen.de http://www.pd-ol.polizei-nds.de/dienststellen/polizeiinspektion_olden burg_stadt_ammerland

Rückfragen innerhalb der Bürodienstzeiten bitte an die Pressestelle.

https://twitter.com/polizei_ol

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Angriff auf Polizisten - Ermittler: Migranten in Ankerzentrum wollten Beamte töten. Nun ermittelt die Kripo wegen schwerer Straftaten gegen einige der Männer. Erst war es nur ein Polizeieinsatz wegen Ruhestörung im Bamberger Ankerzentrum, dann mussten immer mehr Beamte wegen der Randale von Flüchtlingen anrücken. (Politik, 11.12.2018 - 17:58) weiterlesen...

Flüchtlingen wird in Bamberg Tötungsabsicht vorgeworfen. Den eritreischen Staatsangehörigen wird auch besonders schwere Brandstiftung vorgeworfen. Die Männer sollen am frühen Morgen mit weiteren Bewohnern des Flüchtlingsheims in Bamberg Sicherheitsmitarbeiter und Polizisten angegriffen und sich verbarrikadiert haben. Außerdem sollen sie Feuer gelegt haben. Die vier Hauptverdächtigen sollen morgen dem Haftrichter vorgeführt werden. Bei der Randale wurden elf Menschen verletzt. Bamberg - Nach dem Gewaltausbruch in einem Ankerzentrum im oberfränkischen Bamberg wird gegen vier Bewohner wegen versuchter Tötungsdelikte ermittelt. (Politik, 11.12.2018 - 17:42) weiterlesen...

Polizei untersucht mögliche Pannen im Fall Georgine. Das Thema werde derzeit von verschiedenen Dienststellen und den Behörden aufgearbeitet, erklärte die Polizei. Konkretere Antworten wurden angekündigt. Der mutmaßliche Mörder von Georgine Krüger wurde vor einer Woche festgenommen - zwölf Jahre nach ihrem Verschwinden. Er wurde fünf Jahre später wegen sexuellen Missbrauchs einer anderen Jugendlichen angezeigt und verurteilt. Berlin - Die Berliner Kriminalpolizei versucht, mögliche Pannen bei der Suche nach dem Mörder der 14-jährigen Georgine Krüger aufzuklären. (Politik, 11.12.2018 - 12:46) weiterlesen...