Polizei, Kriminalität

Polizeiinspektion Göttingen / Gewaltverbrechen in der ...

03.12.2018 - 13:13:32

Polizeiinspektion Göttingen / Gewaltverbrechen in der .... (652/2018) Gewaltverbrechen in der Unteren Karspüle - MoKo "Garten" personell aufgestockt, Vorführungen der Tatverdächtigen im Laufe des Nachmittags, Motiv weiter unklar

Göttingen - GÖTTINGEN (jk) - Nach der Festnahme von vier 19 Jahre alten Männern am Wochenende im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt in der Unteren Karspüle (siehe hierzu unsere Pressemitteilungen Nr. 648 und 649 vom 01.12. sowie Nr. 650 vom 02.12.18) sollen drei Tatverdächtige am Montag (03.12.18) im Laufe des Nachmittags auf Antrag der Staatsanwaltschaft Göttingen dem zuständigen Haftrichter beim Amtsgericht Göttingen vorgeführt werden. Alle drei schweigen bislang zu den Vorwürfen.

Der vierte Tatverdächtige wurde Sonntagabend (02.12.18) im Anschluss an die strafprozessualen Maßnahmen nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Göttingen aus dem polizeilichen Gewahrsam entlassen.

Die Arbeit der im Zentralen Kriminaldienst zur Klärung des Gewaltverbrechens eingerichteten Mordkommission (MoKo) "Garten" geht unterdes mit Hochdruck weiter. Für die komplexen Ermittlungen wurde die Zahl der Beamten inzwischen von fünfzehn auf 20 erhöht.

Zum Tatmotiv und auch zum Anlass des vermutlich vorausgegangenen Streites gibt es noch keine weiteren Erkenntnisse.

Die Ermittlungen dauern an.

OTS: Polizeiinspektion Göttingen newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/119508 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_119508.rss2

Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Göttingen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Jasmin Kaatz Otto-Hahn-Straße 2 37077 Göttingen Telefon: 0551/491-2017 Fax: 0551/491-2010 E-Mail: pressestelle@pi-goe.polizei.niedersachsen.de http://www.pi-goe.polizei-nds.de

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Angriff auf Polizisten - Ermittler: Migranten in Ankerzentrum wollten Beamte töten. Nun ermittelt die Kripo wegen schwerer Straftaten gegen einige der Männer. Erst war es nur ein Polizeieinsatz wegen Ruhestörung im Bamberger Ankerzentrum, dann mussten immer mehr Beamte wegen der Randale von Flüchtlingen anrücken. (Politik, 11.12.2018 - 17:58) weiterlesen...

Flüchtlingen wird in Bamberg Tötungsabsicht vorgeworfen. Den eritreischen Staatsangehörigen wird auch besonders schwere Brandstiftung vorgeworfen. Die Männer sollen am frühen Morgen mit weiteren Bewohnern des Flüchtlingsheims in Bamberg Sicherheitsmitarbeiter und Polizisten angegriffen und sich verbarrikadiert haben. Außerdem sollen sie Feuer gelegt haben. Die vier Hauptverdächtigen sollen morgen dem Haftrichter vorgeführt werden. Bei der Randale wurden elf Menschen verletzt. Bamberg - Nach dem Gewaltausbruch in einem Ankerzentrum im oberfränkischen Bamberg wird gegen vier Bewohner wegen versuchter Tötungsdelikte ermittelt. (Politik, 11.12.2018 - 17:42) weiterlesen...

Polizei untersucht mögliche Pannen im Fall Georgine. Das Thema werde derzeit von verschiedenen Dienststellen und den Behörden aufgearbeitet, erklärte die Polizei. Konkretere Antworten wurden angekündigt. Der mutmaßliche Mörder von Georgine Krüger wurde vor einer Woche festgenommen - zwölf Jahre nach ihrem Verschwinden. Er wurde fünf Jahre später wegen sexuellen Missbrauchs einer anderen Jugendlichen angezeigt und verurteilt. Berlin - Die Berliner Kriminalpolizei versucht, mögliche Pannen bei der Suche nach dem Mörder der 14-jährigen Georgine Krüger aufzuklären. (Politik, 11.12.2018 - 12:46) weiterlesen...

Beamte sollen Dienstgeheimnisse an Mafia verraten haben. Es werde gegen fünf Beschuldigte wegen Verrats von Dienstgeheimnissen ermittelt, sagte eine Sprecherin der Duisburger Staatsanwaltschaft auf Anfrage der dpa. Dabei handele es bei um zwei Polizisten, eine Regierungsbeschäftigte der Polizei, eine Mitarbeiterin der Stadt Wesseling und eine ehemalige Mitarbeiterin der Stadt Duisburg. Sie alle sollen illegal Informationen an mutmaßliche Mafiosi oder deren Helfer weitergegeben haben. Duisburg - Die Anti-Mafia-Ermittlungen der Behörden erstrecken sich in Nordrhein-Westfalen auch auf Beamte. (Politik, 06.12.2018 - 17:22) weiterlesen...