Polizei, Kriminalität

Polizeiinspektion Göttingen / Beschuss von ...

02.01.2018 - 18:51:42

Polizeiinspektion Göttingen / Beschuss von .... (5/2018) Beschuss von Einsatzkräften in der Silvesternacht in Grone - Nachbereitung des Einsatzes ergibt relativierten Geschehensablauf

Göttingen - GÖTTINGEN (jk) - Im Zusammenhang mit dem vermeintlichen Beschuss von Einsatzkräften mit Feuerwerkskörpern während der Löscharbeiten eines Wohnungsbrandes in der Sollingstraße in Grone in der Silvesternacht (siehe hierzu unsere Pressemitteilung Nr. 1 vom 01.01.2018) hat es am Dienstag (02.01.18) eine Nachbereitung des Einsatzablaufes gegeben.

Entgegen erster Mitteilungen ergaben sich hierbei Hinweise darauf, dass sich einzelne Szenarien doch etwas anders zugetragen haben als in ersten internen Berichten zunächst übermittelt.

Nach den nunmehr vorliegenden Informationen hielten sich bei Eintreffen der ersten Funkstreifenwagenbesatzung der Polizei sowie des ersten Löschtrupps der alarmierten Feuerwehr ca. 50 bis 60 Personen auf dem Jonaplatz auf.

Noch als sich die beiden Beamten und die Feuerwehrkameraden zu Fuß auf dem Weg zum Brandort befanden, wurden aus der Menschenansammlung heraus weiterhin Böller und andere Feuerwerkskörper angezündet und auch geworfen. Dabei rollten bzw. flogen pyrotechnische Gegenstände zum Teil auch in Richtung der herannahenden Einsatzkräfte. Nach Auswertung von Zeugenaussagen wird die Polizei hierzu das Vorliegen weiterer Straftatbestände prüfen.

Angesichts der Situation vor Ort wurden sofort Einsatzkräfte der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen, die in den Präventiveinsatz in der Innenstadt eingebunden waren, nach Grone entsandt, um die weiteren erforderlichen Maßnahmen zur Sicherung von Anwohnern und Löscharbeiten zu gewährleisten. Nach Ansprache der Menschenansammlung und Aufforderung zum Verlassen des Bereiches durch die Beamten konnten die Löscharbeiten danach störungsfrei und ungehindert ablaufen.

Wegen des Brandes in dem betroffenen Wohnhaus hat das 1. Fachkommissariat inzwischen die Ermittlungen wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung übernommen.

Sachdienliche Hinweise zum gesamten Geschehen in der Sollingstraße bzw. auf dem Jonaplatz nimmt die Polizei Göttingen unter Telefon 0551/491-2115 entgegen.

OTS: Polizeiinspektion Göttingen newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/119508 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_119508.rss2

Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Göttingen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Jasmin Kaatz Otto-Hahn-Straße 2 37077 Göttingen Telefon: 0551/491-2017 Fax: 0551/491-2010 E-Mail: pressestelle@pi-goe.polizei.niedersachsen.de http://www.pi-goe.polizei-nds.de

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Bahn-Kontrollen: Berliner Polizei registriert 91 Straftaten. Schwerpunkt laut Bundespolizei: Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Zudem wurde 24 Mal gegen das Verbot von Waffen und anderen gefährlichen Gegenständen verstoßen. Das Verbot galt zum ersten Mal an bestimmten Bahnhöfen in Berlin. Die Polizei hat durch die neue Regel mehr Befugnisse. Sie konnte Menschen durchsuchen ohne konkrete Verdachtsmomente. Insgesamt wurden 870 Menschen kontrolliert. Berlin - Bei verstärkten Kontrollen wegen hoher Gewaltkriminalität im Bahnverkehr von Berlin hat die Polizei am Wochenende 91 Straftaten festgestellt. (Politik, 24.06.2018 - 11:54) weiterlesen...

Wegen zunehmender Gewalt - Polizei sucht verbotene Waffen an Berliner Bahnhöfen. Die Polizei versucht mit einem Verbot und verstärkten Kontrollen dagegen vorzugehen. An bestimmten Bahnhöfen in Berlin kommt es insbesondere am Wochenende immer wieder zu Gewalttaten. (Politik, 23.06.2018 - 14:08) weiterlesen...

Sechs Tote bei Polizeieinsatz im Rio de Janeiro. Über 100 Polizisten und Soldaten rückten in die Favela Maré ein, um mehrere Verdächtige festzunehmen, wie die Polizei mitteilte. Mutmaßliche Bandenmitglieder schossen daraufhin auf die Einsatzkräfte. Die Beamten erwiderten das Feuer und töteten sechs Verdächtige. Nach Medienberichten wurde ein 14-jähriger Junge von einem Querschläger schwer verletzt. Die brasilianischen Sicherheitskräfte sind für ihr hartes Vorgehen bekannt. Rio de Janeiro - Bei einer Razzia im Großraum Rio de Janeiro haben Sicherheitskräfte sechs Menschen getötet. (Politik, 21.06.2018 - 02:48) weiterlesen...

Bericht: 85 Prozent aller Handfeuerwaffen in Privatbesitz. Lediglich 13 Prozent gehörten der Studie Small Arms Survey zufolge im vergangenen Jahr zu Arsenalen von Militärs und nur weitere 2 Prozent wurden von Strafverfolgungsbehörden genutzt. Vor allem wegen der zunehmend bewaffneten Zivilisten sei der weltweite Bestand an Handfeuerwaffen im vergangenen Jahrzehnt gewachsen, hieß es in der neu veröffentlichten Studie. Nur etwa 100 der weltweit 857 Handfeuerwaffen von Zivilisten waren registriert. New York - 85 Prozent der geschätzt mehr als eine Milliarde Handfeuerwaffen weltweit sind einem neuen Bericht zufolge im Besitz von Zivilisten. (Politik, 18.06.2018 - 20:48) weiterlesen...