Polizei, Kriminalität

Polizeiinspektion Cuxhaven / Schnelle Fahndungserfolge nach ...

10.04.2017 - 17:56:49

Polizeiinspektion Cuxhaven / Schnelle Fahndungserfolge nach .... Schnelle Fahndungserfolge nach Unfallfluchten dank aufmerksamer Zeugen

Cuxhaven - Cuxhaven. Sonntagmittag stieß eine 70-jährige Skoda-Fahrerin aus Bulgarien in der Simon-von-Utrecht-Straße gegen einen ordnungsgemäß am Fahrbahnrand geparkten Fiat Punto. An dem Fahrzeug entstand ein erheblicher Sachschaden. Die Unfallverursacherin flüchtete anschließend von der Unfallstelle, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern. Ein aufmerksamer Zeuge nahm die Verfolgung per Fahrrad auf und informierte die Polizei über den Standort des Unfallfahrzeugs. Dies wurde auf einem Parkplatz eines Kleingartenvereins angetroffen. Die Seniorin gab die Tat zu.

Am Sonntagabend gegen 23:10 Uhr beobachteten ein 22-jähriger Autofahrer und dessen 17-jährige Beifahrerin einen VW Golf, der beim Amtsgericht in Cuxhaven bei einem Abbiegemanöver über eine Verkehrsinsel fuhr und dabei so heftig gegen ein Verkehrszeichen stieß, dass der Mast abriss. Der Golf-Fahrer flüchtete anschließend in Richtung Döse. Kurz darauf konnte der 47-jährige Unfallfahrer an seiner Wohnanschrift angetroffen werden. Die Zeugen waren ihm gefolgt und teilten der Polizei über Notruf den Standort des Unfallflüchtigen mit. Einem ersten Test am Alkomaten zufolge war der 47-Jährige absolut fahruntüchtig.

Die Zahl der Unfallfluchten steigt in Niedersachsen seit Jahren an. Laut der Verkehrsunfallstatistik waren es 2007 noch 39.818 Fälle, lag die Zahl 2016 schon bei 48.341. Inzwischen kommt es bei fast jedem fünften Unfall in Niedersachsen zur Fahrerflucht und damit zur Straftat. Mit der kürzlich gestarteten Präventionskampagne "Unfallfluchten" will die Landesverkehrswacht Niedersachsen in Zusammenarbeit mit der Polizei die gestiegene Zahl der Straftaten eindämmen. Mit Tipps zum richtigen Verhalten nach einem Unfall wird mit dem Slogan "Bleiben Sie lieber fair - wählen Sie 110" darauf hingewiesen, wann man eine Straftat gemäß § 142 des Strafgesetzbuches begeht und man deswegen im Zweifelsfall besser den Notruf wählt und die Polizei informiert.

Nähere Informationen zur Kampagne erhalten Sie hier: http://www.landesverkehrswacht.de/aktionen/rumss.html

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