Polizei, Kriminalität

Polizeiinspektion Aurich / Wittmund / Norderney - Brand im Hotel ...

05.12.2018 - 15:21:34

Polizeiinspektion Aurich/Wittmund / Norderney - Brand im Hotel .... Norderney - Brand im Hotel Norden - Verkehrsunfallflucht Dornum - PKW beschädigt Upgant-Schott - Auffahrunfall

Altkreis Norden - Norderney - Brand im Hotel: Am Mittwoch, 05.12.2018, entdeckten Handwerker gegen 07.15 Uhr in einem Hotel in Norderney, Damenpfad, einen Schwelbrand. Sie verständigten die Feuerwehr und Polizei. Ermittlungen ergaben, dass es sich bei dem Brand um eine technische Ursache handeln dürfte, ausgelöst durch einen Staubsauger. In dem Hotel finden derzeit Renovierungsarbeiten statt, so dass sich keine Gäste darin befanden. Mit dem Staubsauger wurde am Vortag noch gearbeitet und dieser dann in einem Zimmer abgestellt, wo es zu dem Schadensereignis kam. Das Gebäude wurde durch den Brand nicht beschädigt, eine Komplettrenovierung des Zimmers ist jedoch erforderlich.

Norden - Verkehrsunfallflucht: Auf dem Parkplatz der Oberschule in Norden, Heitsweg, kam es zwischen dem 30.11.2018 und 04.12.2018 zu einer Verkehrsunfallflucht. Ein unbekannter Verkehrsteilnehmer war in der Zeit gegen einen dort geparkten PKW Audi gefahren und hatte diesen nicht unerheblich beschädigt. Anschließend flüchtete der Unfallverursacher unerkannt. Die Schadenshöhe wird auf 2.000,- EUR geschätzt. Sachdienliche Hinweise werden an die Polizei Norden, 04931/9210, erbeten.

Dornum - PKW beschädigt: Zu einem Parkplatzunfall kam es am Dienstag, 04.12.2018, in Dornum bei Aldi in der Straße Am Bensjücht. Zwischen 15.00 Uhr und 15.30 Uhr stand dort ein PKW Renault geparkt, der von einem unbekannten Verkehrsteilnehmer vermutlich bei einem Parkmanöver beschädigt wurde. Anschließend flüchtete der Verursacher, ohne sich um eine Schadensregulierung zu bemühen. Der Sachschaden wird auf 2.000,- EUR geschätzt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Norden, 04931/9210, zu melden.

Upgant-Schott - Auffahrunfall: Auf der Brookmerlander Straße in Upgant-Schott kam es am Dienstag, 04.12.2018, gegen 19.00 Uhr zu einem Auffahrunfall. An der Einmündung zur Osterupganter Straße musste der 38-jährige Fahrer eines Mercedes verkehrsbedingt an der roten Ampel anhalten. Dies bemerkte der 21-jährige Fahrer des nachfolgenden Renault zu spät und fuhr auf den Mercedes auf. Dadurch entstand ein Schaden in Höhe von ca. 4.000,- EUR. Durch den Unfall wurden beide Fahrer leicht verletzt, wobei der Renault-Fahrer mit einem Rettungswagen vorsorglich ins Krankenhaus gebracht wurde.

OTS: Polizeiinspektion Aurich/Wittmund newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/104233 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_104233.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Aurich/Wittmund Jörg Mau Telefon: 04941 / 606-104 E-Mail: pressestelle@pi-aur.polizei.niedersachsen.de http://www.pi-aur.polizei-nds.de

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Angriff auf Polizisten - Ermittler: Migranten in Ankerzentrum wollten Beamte töten. Nun ermittelt die Kripo wegen schwerer Straftaten gegen einige der Männer. Erst war es nur ein Polizeieinsatz wegen Ruhestörung im Bamberger Ankerzentrum, dann mussten immer mehr Beamte wegen der Randale von Flüchtlingen anrücken. (Politik, 11.12.2018 - 17:58) weiterlesen...

Flüchtlingen wird in Bamberg Tötungsabsicht vorgeworfen. Den eritreischen Staatsangehörigen wird auch besonders schwere Brandstiftung vorgeworfen. Die Männer sollen am frühen Morgen mit weiteren Bewohnern des Flüchtlingsheims in Bamberg Sicherheitsmitarbeiter und Polizisten angegriffen und sich verbarrikadiert haben. Außerdem sollen sie Feuer gelegt haben. Die vier Hauptverdächtigen sollen morgen dem Haftrichter vorgeführt werden. Bei der Randale wurden elf Menschen verletzt. Bamberg - Nach dem Gewaltausbruch in einem Ankerzentrum im oberfränkischen Bamberg wird gegen vier Bewohner wegen versuchter Tötungsdelikte ermittelt. (Politik, 11.12.2018 - 17:42) weiterlesen...

Polizei untersucht mögliche Pannen im Fall Georgine. Das Thema werde derzeit von verschiedenen Dienststellen und den Behörden aufgearbeitet, erklärte die Polizei. Konkretere Antworten wurden angekündigt. Der mutmaßliche Mörder von Georgine Krüger wurde vor einer Woche festgenommen - zwölf Jahre nach ihrem Verschwinden. Er wurde fünf Jahre später wegen sexuellen Missbrauchs einer anderen Jugendlichen angezeigt und verurteilt. Berlin - Die Berliner Kriminalpolizei versucht, mögliche Pannen bei der Suche nach dem Mörder der 14-jährigen Georgine Krüger aufzuklären. (Politik, 11.12.2018 - 12:46) weiterlesen...